Die Märkte haben in den letzen 2 Wochen Gewinne von 3 Monaten abverkauft. Der übergeordnete Trend ist gebrochen und die Indixes scheinen zu drehen. Daytrading.de wird zunehmend bearisher. Ich persönlich verkaufe derzeit Investments die ich seit Frühjahr gehalten habe, mit Ausnahme ausgewählter Rohstoffe. Mit unseren Swing trades hatten wir pech, da nun genau jetzt der Markt dreht. DRYS und ENER sind heute ausgestoppt worden. Vielleicht kommt jetzt die Zeit zu shorten oder wir tretten in eine Range ein. Aktuell gehe ich keine Short Positionen ein, obwohl es sich persönlich vom Gefühl her gut anfühlen würde short zu sein. Der Grund ist, dass wir aktuell etwas überverkauft sind im größten und wohl bedeutendsten Aktienindex weltweit: Dem S&P 500. Der war schon seit fast einem Jahr nicht so stark überverkauft. Wichtige Key levels wurden gebrochen und nach einem möglichen Pullback nach oben werden wir uns Short swings suchen.

Gutes Trading wünsche ich euch!
Traden lernen:








@Philipp2
Das ist ein Irrtum; Trader gibts nur wenige! Schwätzer und Theoretiker dagegen viele. Wie viele Trader kannst Du spontan aufzählen, wie viele Politiker? Ist natürlich eine Vexierfrage.
Beste Grüße Aurelius
@philipp 2
es geht nicht ums beschweren, es war immer ein Thema in diesem blog, ein kleines Konto hochzutraden, das war ein großer Teil der Faszination hier, ich weiß, dass viele Studenten hier lesen. Und das Thema interessiert mich und andere nach wie vor: ist es möglich ohne Glück mit System ein kleines Konto kontinuierlich hochzutraden? Daher interessiert es mich, ob ich das lernen kann und ob jemand das erfolgreich vormachen kann??? Ich kann es jedenfalls nicht.
Wenn es jetzt auf einmal hier heißt, es ist nicht möglich ein kleines Konto hochzutraden, geht für mich viel der Faszination hier verloren, auch wenn das an mir liegen sollte. Aber die Challenge war doch erst von 10 000 auf 1 000 000, dann von 10 000 auf 100 000?
Gibts die Challenge eigenlich jetzt noch?
Ein Tradingseite für Kontoinhaber mit 250 k o.ä. hat für mich nun mal keine Faszination – das mögen andere anders sehen.
ach ne, jetzt ist mein gerade geschriebener sachlicher Kommentar schon wieder weg, so macht der chat hier keinen Spaß
@philipp 2
nochmal in Kurzform, es geht nicht ums beschweren, für mich bestand die große Faszination dieser Seite, dass hier immer das Thema war bzw. eine Ankündigung war, ein kleines Konto hochzutraden, erst von 10 000 bis auf 1 000 000, dann von 10 000 auf 100 000 (angekündigte challenges). Ich wollte sehen, ob jemand das vormachen kann und es möglichst selbst natürlich verstehen, wie es geht.
Für mich ist nach wie vor eine Frage, kann jemand mit System kontinuierlich ein kleines Konto hochtraden?
Wenn ich jetzt lese, dass man nur mit einem großen Konto 250 k o.ä. wirklich erfolgreich traden bzw. Geld verdienen kann, frage ich mich wo denn das ursprüngliche Ziel geblieben ist und warum man von den challenges nichts mehr hört, denn so geht die ganze Faszination – für mich jedenfalls – verloren. Und da hier auch viele Studenten lesen, frage ich mich, ob es denen wirklich anders geht.
“Daher ist es ein Problem Seminare zu geben bei denen nicht von vorn herein in der Beschreibung steht, wie viel account sie man braucht. Weil was nuetzt es mir trading zu lernen wenn mein account zu klein ist gar nichts.”
Mich würde jetzt mal interessieren, wie groß muss denn jetzt nach euren Erfahrungen der Account sein?
Die Frage ist was du traden willst. Ein Maerchen ist, dass du mit einem kleinen account viel Geld machen kannst. Es gibt Ausnahmen wo das klappt aber es haben auch schon leute im Lotto gewonnen, daher es ist nicht unmoeglich. Was sind deine Ziele muss man wissen. Wenn du vom Trading leben willst, dann rechne einmal selbst.
Annahme du musst keine Steuern auf deine Trading Gewinne zahlen.
Was ist eine realistische Performance 100% im Jahr wohl eher nicht 50% moeglich aber jedes Jahr unwahrscheinlich, 20% konstant pro Jahr, nicht schlecht da biste schon bei den absoluten top tradern dabei. Aber bist du ein absoluter top trader die Statistik sprichtgegen dich kann ja auch nicht jeder Fussballer ein Messi oder Ronaldo sein.
Also einigen wir uns auf 15% Jaehrlich im durchschnitt was gut ist und du sicherlich ohne Problem an Leute kommen kannst die wollen das du Geld verwaltest, wenn du es kontinuierlich schaffst.
Hast du ein 100000 dollar acount sind das 15000 dollar im jahr ob man davon leben kann fraglich.
Meiner Meinung nach solltest du mindestens 500000 haben besser noch 1 mio dann wird es wesentlich einfacher. Die orderkosten fallen niedriger ins Gewicht, weil du andere tarife aushandeln kannst usw.
Wenn du glaubt mit 50000 gut traden zu koennen vergiss es. Wenn dir jemand erzaehlen will dass du einfach mal 2 stunde in der woce was machen musst und 20000 brauhst um richtig eld an der boerse zu verdienen, dann verarscht er dich. Ich kene Leute bei CMC Markets und da kannste schoen sehen wie die ganzen kleinen trader ausgenommen werden, weil sie denken mit den paar euros was verdienen zu koennen.
Wenn du mal ein paar informationen haben willst worauf du achten solltest schreib mir eine mail an gg20@live.de damit du weisst worauf du aufpassen musst. Passt du nicht auf wirst du gnadenlos ausgenommen
Das Schweigen im Walde…
Also was ich absolut bescheiden finde ist, nach wie vor das Löschen von Kommentaren wie der von Aurelius, der euch sachliche Kritik mit euren eigenen Kommentaren dargelegt hat.
Solche Aktionen sind nur noch traurig, was soll das bitte, ein Blog in dem nur positive Lobeshymnen runtergeleiert werden, das braucht keiner!
Das ist völlig Realitätsfremd, so etwas gibt’s nur beim Guru himself Markus Frick, da ists ja bekannt, dass nur positive Einträge ins Gästebuch aufgenommen werden…
Wenn man so oft Ankündigungen macht wie Ihr es gemacht habt und am Ende doch nichts passiert, dann braucht Ihr euch doch nicht zu wundern, dass solche Reaktionen und Zweifel aufkommen, wie zurzeit!?!
Wenn ich dann lesen muss, „Wir haben beschlossen nun aus daytrading.de eine firma zu machen die auch produkte und dienstleistungen anbietet um unseren weg zur finanziellen unabhängigkeit zu verkürzen und es nicht nur mit trading zu machen. „
dann komm ich mir irgendwie bisschen blöd vor…
Warum sollen Leser/Seminarteilnehmer euch den Weg in die finanzielle Unabhängigkeit verkürzen?!
Das sollte jetzt kein persönlicher Angriff sein, ich finde es nach wie vor respektabel was Ihr im letzten Jahr geleistet habt. Ich weiß , dass Ihr sehr viel Zeit und Herzblut in daytrading.de investiert, aber die Richtung die Ihr zurzeit einschlägt ist glaube ich die Falsche…
Ihr vergrault euch viele Stammleser, eure Wurzeln sozusagen und wie jeder weiß, kann eine Pflanze ohne Wurzeln nur sehr kurz weiterleben!!
In diesem Sinne
Gute Nacht und Gruß
DENNIS
“Wenn ich dann lesen muss, „Wir haben beschlossen nun aus daytrading.de eine firma zu machen die auch produkte und dienstleistungen anbietet um unseren weg zur finanziellen unabhängigkeit zu verkürzen und es nicht nur mit trading zu machen. „
dann komm ich mir irgendwie bisschen blöd vor…
Warum sollen Leser/Seminarteilnehmer euch den Weg in die finanzielle Unabhängigkeit verkürzen?!”
Du bringst es auf den Punkt und manchmal frage ich mich, ob das schon lange das Ziel war…
der grund ist einfach: wir wollen nicht dass seminarteilnehmer uns geld “schenken” oder ” zum fenster raus schmeissen” sonder wir bieten mit sicherheit super leistungen für die preise. bis jetzt war hier immer alles kostenlos, jetzt wird für spezielle leistungen etwas verlangt…. und wenn seminarteilnehmer durch uns besser traden haben alle was davon. somit ist das verkürzen vielleicht nicht nur für uns der fall sondern auch für unsere kunden…
wir wollen eine win win situation und sind nicht darauf aus billig produkte zu verkaufen die weder wert noch inhalt haben…
Naja was ist eine super Leistung, dass mal wieder schwer zu definieren. Ob das Seminar wirklich gut oder schlecht ist kann man selber schwer beurteilen, dann man da ja subjektiv ist. Meine Klausuren habe ich auch immer super gefunden, aber mein prof sah das das eine oder andere mal anders.
Ob jemand nach eurem seminar wirklich besser traden kann ist auch eine theory. Wenn ich euer Seminar beuschen würde, würde ich 100% nicht besser traden, da euer trading style nicht zu meinem passst. Aber viele Leute wissen ja nicht wie ihr trading style ist, daher kann es sein das sich für viele das Seminar auch nicht lohnt.
Seminare sind immer eine kritische Sache, vor allem wie bewertet man den die Leute die das Seminar halten. Woher weiss ich was ihr wirklich könnt. Jetzt werden wieder einige Sagen Performance, aber Performance sag nichts aus, was wäre wenn man einfach nur 2 Jahre Glück hatte. Performance sagr meiner Meinung was aus wenn man einen Track record über 10 Jahre und mehr hat und es verschiedenen Börsenzeiten gab.
Was genau ist besser traden mehr Gewinn weniger Verlust mehr konstanz. Ist halt alles schwer zu definieren
Vereehrtes daytrading.de-team,
ich verfolge euer Projekt schon ein ganze Weile, bin grds. sehr interessiert daran, halte es für eine gute Idee und eine angenehme Ergänzung zu anderen Trading-Blogs. Allerdings möchte auch ich hiermit eine Warnung ausprechen, denn euer Projekt hat in letzter Zeit eine leicht besorgniserregende Entwicklunng angenommen.
Vorab bitte ich euch, mich nicht falsch zu verstehen – auch ich habe nichts dagegen, dass ihr das ganze als vernünftiges Business aufziehen wollt und eure Argumente bzgl. der mulitple streams of income sind vollkommen berechtigt. Ist ne ganz normale Geschäftsidee, wie viele andere auch.
Aber Kommentare zu löschen ist in der online-community das Schlimmste was ihr machen könnt. Insb. im Trading-Business, wo extrem viel beschi… wird, ist Transparenz der Schlüssel zum Erfolg und zeugt von absoluter Ehrlichkeit u. Aufrichtigkeit. Alles andere ist ein knock-out.
Nicht veröffentlichte P/L-Statements werden euch wesentlich übler genommen als Verluste.
Es stellt sich bei gelöschten Posts halt die Frage, wen ihr für eure Seminare catchen wollt? Jemand der schon etwas länger dabei ist, kann die Spreu vom Weizen bestens trennen, dh er ist durchaus in der Lage negative inhaltslose Kommentare zu erkennen und spricht euch damit auch nicht eure Kompetenz ab. Somit stellen sie auch keine negative Publicity für euch dar.
Wenn ihr aber nur nur diejenigen für euere Seminare gewinnen wollt, die sich dadurch beirren lassen, dann spricht das nicht gerade für euch.
Es liegt an euch Überzeugungsarbeit zu leisten und das geht am besten über Offenheit um am schlechtesten über Zensur.
Patricius
gute argumente. doch wenn man es gar nicht versucht mehr zu lernen/seminare zu besuchen, sich fortzubilden wird man nie seinen eigenen stil finden! IMO muss man alles selbst ausprobieren und heraus finden ob es einem etwas bringt. was die performance betrifft können wir ja nicht reden weil es noch nicht lange genug öffentlich ist so das man eine aussage tätigen zu können ob wir gute traden können oder nicht. meine privat performance ist schön länger als 2 jahre konstant, doch damit sollten wir nicht werben weil es nicht öffentlich ist. wir werden darauf wert legen uns auf die seminarteilnehmer einzulassen. wenn jemand ein coaching bei uns bucht werden wir auch versuchen ihnen nicht unsere strategie anzuhängen sonder versuchen heraus zu finden was SIE brauchen, was zu Ihnen passt. (selbst evaluirungsbögen ect.)
” sonder wir bieten mit sicherheit super leistungen für die preise”
das sind große Worte, aber die Leistung beim Trading wird nun mal in Performance gemessen, wie die Leistung beim Gewichtheben in kg und die Leistung beim 100m Lauf inc sec.
Warum nehmt ihr euch nicht mal die Minute, ladet den schon lange versprochenen Tradingrecord hoch und zeigt, ob ihr selbst in der Lage seid mit eurem eigenen Handelssystem konstante Performance zu erzielen? Das wäre doch für alle interessant. Oder habt ihr keine Performance
1 k für ein Seminar ist eine Menge Holz und dafür müssen viele Trader schon einiges an Gewinntrades haben
weil ein trackrecord über 2 monate nix aussagt mit den wenigen trades die wir gemacht haben. keine sorge, das kommt schon noch alles!
sagt ein track record über 3 monate mehr aus? Weil bis zum Seminar ist es ja nur noch ein Monat.
Und wie Oink sagt 1000 euro ist ne menge holz und wenn man einen 20k account hat 5%. Und 5% muss man erst einmal wieder reinholen.
Das Seminar muss schon einiges bieten damit es den Preis wert ist, was nicht heißen muss das es das nicht tut.
Aber euren account pushet ihr damit auf jeden fall gut, wenn ihr 20 Leute schafft 22 tausend Euro das nicht schlecht, bei ca 50000 im moment ffast 50% performance
Ich wollte ja eigentlich nicht, aber das muss ich kommentieren
@gg
Absatzt 1: Ich denke man kann selbst schon ein wenig bemessen, ob man etwas gut macht oder nicht, es gibt ja immer meßbare Bewertungskriterien – sonst würde sich ja keiner entwickeln – und gute Dozenten zu sein muss nicht mut guten tardern zu tun haben.
Absatzt 2 und 3 : sehe ich ansonsten genauso.
@Valentin
“doch wenn man es gar nicht versucht mehr zu lernen/seminare zu besuchen, sich fortzubilden wird man nie seinen eigenen stil finden”
- Das eine hat mit dem anderen nix zu tun! Nur weil ich ein paar Mathebücher lese und mir Vorlesungen anhöre werde ich nicht zum logisch denkenden!
“IMO muss man alles selbst ausprobieren und heraus finden ob es einem etwas bringt.”
Genau!! Ist das ein pro- oder Kontra Seminarnutzen? –
“was die performance betrifft können wir ja nicht reden weil es noch nicht lange genug öffentlich ist so das man eine aussage tätigen zu können ob wir gute traden können oder nicht.”
Genau – oder besser formuliert: Ihr lebt noch gar nicht lange genug, um dass zu beweisen – oder netter: Ihr seid noch nicht lange genug dabei! Von Philipp ist exakt bekannt, seit wann er handelt.- das gibt schriftlich mit Vita!
Also Performance hat hier nich annähern eine Daseinsberechtigung und ist wenn überhaupt ein reiner Glücksfakor in diesem Kontext.
Ihr bestecht durch eine gewisse techische Qualität und Disziplin und damit kann man werden; denn dass müssen viele noch lernen – daher habe ich auch nie einen Nachteil bei der Veröffentlichung von Kontoauszügen gesehen.
Ich persönlich lerne gerne und bin immer bereit Geld auszugeben aber ich sag’ Dir mal wie ich das persönlich sehe: Wer nicht mindestens so viel Sprit-, Heiz- und Stromkosten verbraucht wie ich und nebenbei nicht ein Tradingkonto mit mindestens meiner Größe hat – kann mir im Trading kaum etwas beibrigen – aber jeder der anfängt und zwischen 10K und 20K die nächsten Jahre sinnvoll inverstieren will, ist vermutlich richtig bei Euch.
Ich bitt alle Leserinnen um Verzeihung, das Folgende ist keine frauenfeindliche oder diskriminiwerende Aussage.
Im Kampfsport ist das Geschlecht als Umgebungsparameter so wie das Alter im Trading zu verstehen.
Rate warum sich dort die meisten Männer sich nicht von Frauen unterichten lassen … – und auch damit weniger effektiv von ihnen lernen: Es liegt schlicht daran, dass es prozentual nur wenige Top-Frauen gibt und diese auch den männlichen Top-Kampfsportlern gleicher Sportart weiterhin unterlegen sind.
LG Aurelius
P.S.: Dazu könnte ich natürlich Bände schreiben – wenn es Dich interessiert, kannst Du es demnächst auf DaytradingTeam.de lesen – da kommt ein Artikel über Vollzeitrader und Ausszüge aus meinen beschwerlichen, persönlichen Weg – ausserdem haben meine Posts dort mehr Bestand
sollte natürlich “Absatz” heissen – copy and paste
@ Aurelius
Deine Post zu lesen ist immer wieder eine Freude. Aber nur zum deinem ersten Punkt wie meinst du kann man selber beurteilen, ob man ein guter Referrent ist, ich finde das sehr schwer, weil man ist ja selten 100% ehrlich zu sich selber. Würde mich einfach interessieren.
Sehen
Sie es einfach als Ihren zweiten Beruf
und denken Sie nun daran, was eine
„normale“ Berufsausbildung an Zeit,
Ausdauer, Einsatz und nicht zuletzt
Geld kostet und wie lange Sie dafür
gebraucht haben, um richtig gut in Ihrem
jetzigen Job zu werden. Überlegen
Sie, welche Summen Top Manager für
ihre Ausbildungen zahlen, oder was ein
Studienlehrgang an einer internationalen
Top-Universität wie Howard oder
Yale Sie kosten würde.
Wenn Sie zu den Trading-Profis gehören
wollen, müssen Sie dafür hart
arbeiten und zuerst in sich selbst investieren
bevor Sie nachhaltige Profite
erwarten können.
@Aurelius: interessant. danke für insights
Also mal ganz unter uns der Vergleich ist sehr ungluecklich. Ich kenne zwar die uni Howard nicht, aber generell einige Punkte was mir an diesem Artikel nicht gefaellt.
- Die wenigsten Leute auf dieser Welt kommen in harvard Yale MIT Oxford usw an, weil Sie nicht die kapazitaeten dazu haben. Wer dort studiert hat eine der 2 Eigenschaften.
Sehr schlau oder reiche Eltern, weil in Harvard genug Leute rumrennen die leider nicht mit viel Geist aber mit viel Geld von zu Hause aus gesegnet sind. Kleines Beispiel, wenn ihr genug spendet an harvard, oder noch besser ein Gebaeude nach euch benannt ist, dann ist es kein Problem in harvard zu studieren auch wenn die noten nicht so doll sind. Auch harvard muss sich finanzieren. also diese person kann der uni eine bestimmte anzahl von Leuten sagen die aufgenommen werden sollen.
- Wenn man an einer Top Uni studiert nenn wir sie ruhig elitee uni, dann hat man einen job egal was kommt. ein Abschluss ist ein job, ich habe in meinem ganzen Leben noch von keinen harvard absolventen gehoert, dass er Probleme hatte einen Job zu finden, daher die investition lohnt sich auf jeden fall. Allerdings ist es eher selten, dass jemand nach einem Seminar auf jeden fall gut traded oder eine garantie hat das in der Zukunft zu machen.
- Der Artiel ist gut geschrieben, aber leider kommt die ganze Zeit das Ziel dabei heraus, dass man Seminare besuchen soll, für Bildung Geld ausgeben soll usw. Aber was macht jeder Student der einen MBA oder Master an einer guten uni machen will er schaut sich ein ranking an, damit man die guten unis von den schlechten unterscheiden kann. Wer etwas bessere Kontakte hat der Fragt bei Goldman Deutsche JP Morgan usw mal die personaler an an welchen unis rekrutiert wird und da steht dann nicht jede uni drauf (glaube habe da noch ne Liste aus 2008 rumliegen, also wenn es studenten interessiert mail an mich gg20@live.de) aber kann nichts versprechen muss gucken ob ich die finde habe nicht die beste Ordnung.
Wie will ich jetzt aber gucken welche seminare buecher usw gut sind gibt da ja keine rankings und gut beworben sind die alle, auch die die nichts bringen.
Meine Meinung zum Artikel wenn das wer anders sieht ich bitte um diskussionsanreize
“weil ein trackrecord über 2 monate nix aussagt mit den wenigen trades die wir gemacht haben. keine sorge, das kommt schon noch alles!”
Soll das ein Witz sein, ihr tradet hier seit über einem Jahr, und seit über einem Jahr bitten viele Leser um Transparenz, diese Transparenz habt ihr immer versprochen, aber im Gegenteil eure Transparenz hat deutlich abgenommen, früher gab es immerhin mal Kontoauszüge,
und der zweite Witz, ihr habt ne Challenge seit über einem Jahr laufen und jetzt nur einen track record von 2 Monaten??? Wie steht die Challenge?
Ich finde, ihr solltet verdammt gute Argumente haben, warum euer Seminar so gut sei und der hohe Preis berechtigt ist, denn warum habt ausgerechnet ihr mit einer Börsenerfahrung von 2-3 Jahren ein so gutes Seminar?
Und wenn ein track record von 2 Monaten nichts aussagt, warum zeigst du ihn dann nicht trotzdem, wenn er uns interessiert?
Nach drei Monaten, wenn ihr ihn zeigen wollt, ist die Aussagekraft doch kaum größer?
Hallo Patricius,
ich sehe das ist Dein erster Kommentar nachdem Du Dich registriert hast – Leser die noch nie einen Kommentar gepostet haben müssen Ihren ersten Kommentar bewilligt bekommen um anschließend ohne Pending-State veröffentlichen zu können….
Gruß,
PHILIPP
@patricius
du sprichst mir aus der seele.
du bringst es absolut auf den punkt, transparenz und ehrlichkeit auch zu seinen verlusten zu stehen macht wesentlich mehr eindruck, als immer nur gewinne zu posten.
ich würde es auch mal für sehr sinnvoll erachten nicht nur gut gelaufene trades zu zeigen/analysieren, sondern auch mal trades die verlust gebracht haben zu analysieren.
denn wie heißt es so schön, von fehlern lernt man!
wenn man fehler nicht analysiert, wie soll man dann davon lernen?!
damit wären wir wieder einen schritt näher an der realität, weil man eben nicht nur gewinnen kann bzw. es nicht nur gewinntrades gibt.
aber es ist schon schwer genug mit verlusten umzugehen, sie dann auch noch öffentlich zu analysieren ist natürlich nochmal wesentlich schwieriger.
aber es würde euch, das ist zumindest meine meinung, viel vertrauen von den lesern bringen.
weil ihr dann anderst wärt, was ihr ja auch immer sein wollt/et, als der großteil der anderen in der tradingszene, die nur ihre “traumgewinne” veröffentlichen und oftmal ihre “horrorverluste” unter den teppich kehren.
gruß
dennis
Schonmal daran gedacht das es ziemlich aufwendig ist ca. 10 Trades / d zusammenzufassen – keine Sorge es kommt wie versprochen! Schonmal in den Kalender geschaut? Ende des Semesters ist für gewöhnlich mit Klausuren gefüllt….das bleibt gerade keine Zeit…! Nächste Woche wundert sich dann eh wieder jeder was hier abgeht und macht große Augen..immer das Gleich!
@Philipp: kann ich wirklich sehr gut nachvollziehen. Bei mir sind’s so zwischen 50 – 100 Trades jeden Tag. Stehe deshalb auch bei mir immer vor der Qual der Wahl, wie ich die Trades so dokumentieren kann/soll, dass es noch wirklich Sinn macht, aber die Transparenz auch gewahrt bleibt. Grad wenn man über einen längeren Zeitraum mal kontinuierlich Gewinne einfährt, glaubt einem das leider keiner. Nur bei Verlusten zweifelt irgendwie niemand. Komisch
“Schonmal daran gedacht das es ziemlich aufwendig ist ca. 10 Trades / d zusammenzufassen”
“weil ein trackrecord über 2 monate nix aussagt mit den WENIGEN trades die wir gemacht haben. keine sorge, das kommt schon noch alles!”
“mit den WENIGEN trades”
????????????????????????????????????? Waren es jetzt zu viel oder wenig Trades???
” keine Sorge es kommt wie versprochen”
haben wir schon oft gehört, auch z.B. beim TQ-80 Screencast…
@Philipp, @kapitalmarktexperten
wovon redet Ihr? Was ist daran schwierig?
Schreibt Ihr Eure Trades mit Füller und Tinte am Abend vom Bildschirm ab?
Ich mach pro Woche ca. 300 Trades, sowohl Scalps als auch Swings – und brauche für die Zusammenfassung aller Trades zahlenmäßig inkl. der Dokumentation von ca. 2-5 besonderen Trades mit Screenshot und Beschreibung einmal die Woche ca. eine Stunde. Wenn man das nicht in einem festen Turnus macht und jederzeit parat hat, ergeben sich ziemlich dramatische Folge-Probleme.
@gg
“Deine Post zu lesen ist immer wieder eine Freude. Aber nur zum deinem ersten Punkt wie meinst du kann man selber beurteilen, ob man ein guter Referrent ist, ich finde das sehr schwer, weil man ist ja selten 100% ehrlich zu sich selber. Würde mich einfach interessieren.”
Ob man ein guter Dozent vom pädagogischen ist, erkennt man recht schnell an der Resonanz der Seminare oder Vorlesungen bei Wiederholungen und Aufbaukursen – kommt keiner ein zweites mal und nehmen die Teilnehmerzahlen nicht zu, macht man etwas falsch. Unterstützen kann man das mit einer (zwar nicht ganz so repräsentativen aber annähernd guten) Panelumfrage in Form eines anonymen Fragebogens an die Teilnehmer.
Ob man ein guter Dozent vom fachlichen ist, erkennt man daran, wieviel Meister und Leitungsträger aus den Kursen erwachsen. Kann man z.B. nicht einen erfolgreichen Trader “hervorbringen” ist das kein gutes Zeugnis.
LG Aurelius
@Aurelius: Hab mit keiner Silbe erwähnt, das ich es nicht mache, hab nur geschrieben, dass die Dokumentation in einem Blog bei mehreren hundert Trades die Woche evtl. nicht so schön aussieht. Nichtsdestotrotz mache ich es natürlich, guckst Du z.B. hier:
http://www.kapitalmarktexperten.de/2010/02/11/tagesergebnis-10-februar-2010/
Indem Du die einzelnen Tage anklickst, bekommst Du auch jeweils ein Tagesfazit inkl. der kompletten Tradeliste des Tages angehängt. Und genau darum ging es mir nur, dass es eben auf einem Blog nicht sonderlich schön aussieht.
Auf 300 Trades die Woche komm ich locker
@kapitalmarktexperten
keine Frage, finde ich absolut super so – ich habe Dich auch nur eingeschlossen wegen des Satzes: “Stehe deshalb auch bei mir immer vor der Qual der Wahl, wie ich die Trades so dokumentieren kann/soll”
Machst doch alles perfekt – wo ist also die Qual?
LG Aurelius
@Aurelius: Qual ist, dass es grafisch doch ziemlich bescheiden aussieht, inbesondere, wenns mal richtig viele Trades werden. Außerdem weiss ich mom. einfach noch nicht so richtig, wie ich auch ab und an mal das Konto (z.B. am Monatsende) mit einbinde bzw. ob überhaupt, oder ob die Darstellung der Trades reicht. Naja, eigentlich auch egal, hauptsache die Trades laufen
Der Blog ist ja eigentlich auch nur ein Instrument für mich selbst, um durch diesen Druck der Veröffentlichung noch konzentrierter an die Sache ranzugehen. Wenn dann noch paar Besucher kommen, dann freu ich mich natürlich
Bin über diesen Weg hier auch auf daytradingteam.de gestoßen, coole Sache.
@Aurelius,
sehe ich auch so
“Ob man ein guter Dozent vom fachlichen ist, erkennt man daran, wieviel Meister und Leitungsträger aus den Kursen erwachsen. Kann man z.B. nicht einen erfolgreichen Trader “hervorbringen” ist das kein gutes Zeugnis.”
Das ist IMO aber schon der zweite Schritt, als ersten sollte man beweisen, dass man selbst traden kann, und damit wären wir mal wieder beim Thema, dafür braucht man Performance, nachvollziehbare Performance, Transparenz, einen track record usw.
@kapitalmarktexperten
“Qual ist, dass es grafisch doch ziemlich bescheiden aussieht,”
.
- Klar, aber Zahlen sehen halt immer so aus; Schau Dir mal eine Diplomarbeit mit Schwerpunkt “Partielle Differentialgleichungen” an – schön ist anderes
Grafisch gut darf man sein, wenn man einen Architektur- oder Photographie-Blog hat, beim Trading ist das Wurscht.
“Der Blog ist ja eigentlich auch nur ein Instrument für mich selbst, um durch diesen Druck der Veröffentlichung noch konzentrierter an die Sache ranzugehen.”
- Ich denke, dass ist eine gute Möglichkeit – man sollte es dann zwischendurch aber auch mal ohne versuchen, um zu testen ob’s “gewirkt” hat
LG Aurelius
@Valentin und Philipp
Ihr habt von kapitalmarktexperten den Link zu seinem Blog gelöscht mit dem Hinweis: (Link gelöscht – keine Eigenwerbung!).
Was hat es damit auf sich? Ist er Konkurrent – ist neben Eurem neuen kommerziellen Auftritt jetzt auch die Pflege und Erweiterung der Community tot? Habe ich bei seinem Blog etwas übersehen, was einen Interessenkonflikt ausmachen könnte oder ähnliches? Gebt mir bitte bescheid, weil ich auch auch öfter unseren Link hier poste und mir bisher dabei nicht gedacht habe.
LG Aurelius
Wow, da war mein Beitrag schon gelöscht. Geht aber schnell hier. Hab auch definitiv keine Eigenwerbung mit dem Link machen wollen, sondern lediglich zum Thema ein Beispiel bringen…
Wieder da – wir haben jetzt einen Mitarbeiter der die Diskussionen überwacht und hat den rausgeschmissen….schleift sich schon ein….sorry