Heute arbeite ich seit 8 Uhr morgens bis um 8 Uhr des Folgetages. Wie schon ab und an erwähnt bin ich noch im Rettungsdienst als Rettungsassistent tätig….inspiriert von einem Kommentar wollte ich kurz zeigen, das Traden auf der Arbeit / Uni o.ä. manchmal funktionieren kann!

In a nutshell: ich trade von meinem MacBook Pro mit USB Internetstick und Flatrate über meinen iPhone-Vertrag bequem von der Rettungswache aus. Eigentlich beobachte ich an solchen Tagen den Markt eher um nicht z.B. durch einen Einsatz einen eingegangenen Trade “alleine lassen zu müssen”.

Doch glücklicherweise ergaben sich meine profitabelsten Trades heute in ruhigen Zeiten sodass ich genauso konzentriert wie zu Hause handeln konnte.

Pierre hat ja schon einmal angemerkt das man sich als Trader (Beginner) am besten einen Job als Nachtportier zulegen sollte. Stichwort: Multiple Streams of Income. Gleiches gilt für mich auch nur das ich nicht als Portier arbeite aber ich verdiene mein Geld auch ab und an nachts.

Netter Nebeneffekt: ich habe heute mit dem Trading soviel verdient wie ein Rettungsassistent mit einer vollen Stelle netto herausbekommt…bei zehn 24h-Diensten im Monat!

Im übrigen ist der Rettungsdienst einer der schlechtbezahltesten Jobs (7€/h) die ich je gemacht habe – trotzdem mache ich ihn gerne und schon seit 8 Jahren nebenbei weil es mich erfüllt und mir eine Work-Life-Balance ermöglicht die ich allein mit dem Traden nicht erreichen würde. Der Rettungsdienst ist für mich der Link in die Realität und auch immer wieder Erinnerung daran, dass es im Leben auf viele andere, wichtigere Dinge ankommt als auf Geld: Familie, Gesundheit und Zufriedenheit…um nur einige zu nennen.

So das war das Wort zum Mittwoch! 2 Uhr Nachts und ich lege mich was hin….

Happy Trading,

Philipp


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