Die MAN Aktie bietet beim Ausbruch über die Widerstandlinie bei 75,65 € einen guten Long-Einstieg mit Ziel bis ca. 95 €. Wie auf dem Wochenchart gut zu erkennen ist, wurde die Marke bei 75,64 € von einer Unterstützung zu einem Widerstand, desweiteren liegt bei 77 € noch ein wichtiges Fibonacci Retracement, was vorerst einen Widerstand darstellt. Positiv zu werten ist der unsterstützende 200er Gleitende Durchschnitt (rote Linie) und eine Flaggenformation auf dem Tageschart. Der Wert zeigt ein ähnliches Chartbild, wie das der Grammer AG. Die bullische Marktstimmung zeigt sich derzeit in mehreren Charts des Automobilsektors (Volkswagen, BMW, Daimler, usw.). Wochenchart: Tageschart:
Eigentlich haben wir einen langsamen Freitag erwartet - kaum News, juedischer Feiertag in den USA....wir waren schon auf das Wochenende eingestellt.Doch ploetzlich kommt der Alarm in $RIG auf den Handelsschirm: Am Tageschart habe ich mir bereits letzte Woche einige Alarme gesetzt und heute war es dann endlich soweit: $RIG bricht das 56er Chartlevel und nimmt gleich Anlauf auf neue Hochs am Tageschart: Intraday haben wir eine Bewegung von 56.05 bis 60 mitnehmen koennen. Super fuer einen Daytrade! Der hat definitv die Woche bereichert! Hier der Intradaychart: Die News: $RIG gibt bekannt dass die Verantwortung an der Oelplattform-Katastrophe im golf von Mexiko weniger gross ist als bisher angenommen. Daraus resultieren geringere Reparationszahlungen und das freut die Anleger offensichtlich! Ein schoenes Wochenende wuenschen Valentin und Philipp aus NYC!
Hedgefund-Größe Stan Druckenmiller (http://en.wikipedia.org/wiki/Stanley_Druckenmiller) ist in Pension gegangen. Die News ist alt aber einen zweiten Blick wert. Druckenmiller, Multimilliardär und Trader der so ziemlich alle Marktphasen durchlebt hat, die es bisher gab (mal abgesehen von den 1930er Jahren) hat beiläufig ein Statement bzw. Gründe für seine Pension genannt die die meisten Leute ohne Nachzudenken aufgenommen haben. Druckenmiller führt an, dass er in den letzten 3 Jahren einfach keine Gelgenheiten für (ausreichend) Profite finden konnte. "KEINE GELEGENHEITEN FÜR PROFITE" Dieses Statement von einem der erfolgreichsten Männer in der Investmentbranche. Was hat sich so fundamental geändert, dass ein Mann wie Druckenmiller seiner Frustration freien Lauf lässt und "das Handtuch wirft"? Heute haben wir im im Fund in unserer täglichen Marktbesprechung nach dem Close einen Vortrag. Ein ganz besonderer Redner: Joshua Brown, Chef von "http://www.thereformedbroker.com/" (Auch aus der Stocktiwts Community bekannt!) . Seine Vorlesung drehte sich genau um dieses o.g. Thema: Der "neue" Markt - wie wir Herausforderungen und Ausblick. Joshua führte heute zu Recht an das wir uns in Zeiten einer "Hyperkorrelation" befinden. Die "alten" Regeln gelten nicht mehr. Ende. Der Gesamtmarkt (Commodities, Bonds, Aktien usw.) verhält sich wie ein einziger, riesiger ETF. Zitat Josh: "It's all a giant ETF - the "same" game is a new game now" Doch worum geht es genau? In meinem letzten Artikel über HFTs:"http://www.daytrading.de/2010/09/high-frequency-trading-und-der-einfluss-auf-das-daytrading/" habe ich erläutert welche technischen Rafinessen den Markt in den letzten Jahren so gravierend geändert haben. Einige Trader, die noch vor wenigen Jahren erfolgreich gehandelt haben kommen nun ins "Straucheln". Die Profitabilität leidet, die Gewinne sind längst nicht mehr so groß wie früher. Technische Analyse versagt immer öfter und der durchschnitts-Retail Trader kämpft gegen ungleiche Gegner. "Yesterdays's Trade might not work today!" Was ist passiert? Betreiben wir nun etwas HFT-Bashing. Neuerdings scheinen die Standardausreden für schlechte Trades folgende zu sein: "Das Systemtrading besiegt mich", "HFTs cut me on both sides (bid and ask)", "Orders match faster then i can see" etc. etc. Kern der Sache: Algorithmen der Big-Player verarschen den Retailtrader (oder den kleinen Trader im Hedgefund) und "spielen" mit den Marktteilehmern die kaum eine Chance gegen die Geschwindigkeit haben. Setups die sich früher in Tagen entwickelt haben laufen jetzt innerhalb von Stunden ab. Alles ist schneller geworden und der Anspruch an das Trading ist gestiegen. Der politischen Debatte um ein Verbot der HFTs wird mit dem Über-Argument: "HFTs schaffen doch Liquidität" ein scheinbar unschlagbares Pro entgegnet. Doch schaffen HFTs wirklich Liquidität? Ich sage nein. Volumen sollte man nicht mit Liquidität verwechseln und HFTs machen genau das Ggenteil. Kurzer Rückblick zum 6 Mai 2010 - Flash Crash. Der Dow Jones stürzt um 300 Punkte ab und der Markt sackt kurz darauf um weitere 700 Punkte in sich zusammen. Warum so schnell und was ist der Grund? Insides aus der Branche bestätigen heute: Die HFTs haben sich einfach abgestellt und genau in dem Moment in dem Liquidität am meisten gebraucht war den "Schwanz" eingezogen. Das sorgte dafür das mangels Liquidität solche Kursbewegungen möglich waren. HFTs übernehmen mittlerweile über 70% des Handels an der NYSE und man könnte meinen der Trend sei ungebrochen. Das Problem welches wir kommen sehen ist allerdings interessant. HFTs benötigen menschliche Ineffizienzen um profitabel handeln zu können. Je weniger Retail-Investoren und Trader am Markt aktiv sind (durch Frustration) desto mehr HFT-Systeme "kämpfen" gegeneinander. Irgendwie klingt das wie Transformers - ist auch ein bisschen so. Was dabei rauskommt ist eine große Masse von Nichts. Wir traden bereits nach dem Open den Markt nicht mehr bis 1 Stunde vor dem Close weil sich in der Mittagszeit die Roboter untereinander austoben und so laut Statistik die unprofitabelste Handelszeit des Tages entsteht. Warum also partizipieren? Nicht mit uns. Warum werden denn HFTs nicht einfach abgeschafft? Die Wurzel des Überls liegt im System selbst. Seitdem die NYSE "full profit" gegangen ist und profitorientiert arbeitet (ganz im Gegensatz zu früher - da war die NYSE einfach nur ein Handelsplatz ohne Profitorientiereung und nur "der Sache wegen")...steigt die Anzahl der HFTs ins unermessliche. Warum? Weil die Börse so Ihr Geld verdient! Wir waren gestern auf dem Floor der NYSE - dort tummeln sich nur noch eine Hand voll Trader und wenn man wollte dann könnte man dort eine Rollschuhbahn errichten. Der überwiegende Teil der Protagonisten sind Fernsehteams die für unsere beliebten Börsenmedien täglich live Senden und Educated Guessing betreiben. In Zeiten niedriger Börsengebühren muss der Handelsplatz also anders verdienen: Es werden Co-Location Plätze verkauft (für die Systeme die dann die beste Anbindung an die Börse haben und so einen Informationsvorteil / Zeitvorteil in der Ausführung haben). Kamerateams zahlen auch fleißig und überhaupt wird alles zu Geld gemacht was der Name "NYSE" hergbit. Die NYSE ist nicht länger Wächter und Gesteller des "fairen Marktes" sondern verkauft Serverplätze für die Computersysteme von $JPM, $GS oder sonstwehm. (mehr dazu s. hier: "http://en.wikipedia.org/wiki/Diminishing_returns" Anyways: Was kann der Trader tun? Wer sich nicht anpasst verliert! Das trifft auch auf diese Zeiten zu. Trader müssen sich des "adative leaps" bewusst sein und die neuen Gegebenheiten hinnehmen. In jeder Herausforderung liegt eine neue Chance. Arbitrage lässt sich nicht mehr profitabel handeln (in den meisten Fällen...) - die Computer entdecken die Ineffizienzen zu schnell. Ein Schritt wäre es bereits nicht mehr mit Market-Orders zu handeln sondern nur noch mit Limits. Die HFTs nehmen Ihre market order und verkaufen Sie Ihnen wieder (überspitzt gesagt...) so können Sie nur verlieren. Die Geschichte wiederholt sich immer! In den 1999 Jahren (im Tech Boom) gab es quasi nur eine handvoll Internet-Stocks. Riesige Stock-Broker sprossen wie heute Starbucks aus dem Boden nur um eine Schnittstelle für den Jedermann zu kreieren der sein Erspartes gerne in den "Tech Boom" stecken wollte. Ein Gelddrucker (über ein paar Monate...) für die Stock-Broker die jeden Tag Profite einsammeln konnten - bis die Blase platzte. Viele gingen Pleite - einige überlebten. Es überleben immer die, die sich anpassen können (im Tierreich gibt es viele Beispiele - ebenso in der menschlichen Evolution). Das Credo lautet also: "Observe and Adapt" Trader brauchen neue Tools, Tools mit denen Sie auf Augenhöhe mit den Maschinen der Großbanken sind. Das bedeutet: niedrige Commissions, schnelle Ausführung und Zugang zu allen Informationen um den Markt an der Quelle zu beurteilen (Level 2, Inside Market, Open Book etc. etc.). Nur wer hier ansetzt hat eine reelle Chance zu gewinnen. Derivatehändler á la CFDs haben denkbar schlechtere Chancen denn hier ergibt sich noch eine zusätzliche Hürde: hohe Kosten, schlechte Daten und marktferne Informationen. Trader müssen zwangsläufig professioneller werden um langfristig zu gewinnen - doch wir sehen es gerade selbst: es ist problemlos möglich wenn man harte Arbeit investiert. Es macht sogar Spaß die Algorithmen mit Ihren eigenen Waffen zu schlagen - Computer sind einfach nicht so flexibel und plastisch wie menschliche Gehirne - gottseidank. Auf Grund seiner Anpassungsfähigkeit wird der ernsthafte Trader langfristig siegen. "Observe and Adapt!" Happy Trading, PHILIPP
Im Sommer 2009 wurde in den USA eine Debatte über High-Freuqency Trading (HFT) ausgelöst. Hintergrund ist, das ein Großteil der Orders an den elektronischen Börse nicht getradet wird sondern wieder gelöscht wird (“Flash Orders”). Dadurch wird der Markt “manipuliert”. Es entstehen “mehr” Preise und eine größere Volatilität sorgt dafür, das es für den Retail-Trader immer schwieriger ist, den Markt mit vernünftig skalierten Risiken zu handeln. Eine Auswirkung von HFTs ist es, das Sie schneller ausgestoppt werden (besonders auf kleinen Zeitebenen) oder es bestimmte Programme gibt die bewusst die (emotionalen) Schwächen der unerfahrenen Trader ausnutzen um von Ihnen zu profitieren. Tatsache ist, das der Großteil der eingegebenen Order wieder gelöscht wird. Ein Beispiel: Am 18. Februar 2010 wurden an der NASDAQ 1.247 Milliarden Aktien (Berechnet von T3 Capital Managment, New York). Trader haben an diesem Tag allerdings nur in etwa 1% des Volumens tatsächlich getradet. Der Rest der Orders wurde wieder gelöscht. Die meisten Bids und Offers wurden vermutlich von Programmen in den Markt gelegt nur um in Sekundenbruchteilen wieder gelöscht zu werden (Sogenannte “Fake Bids und Fake Offers”). Sean Hendelmann von T3 Capital (New Yorker Hedgefund) behauptet dabei, das dieses Vorgehen das Tatsächliche Bild on Angebot und Nachfrage dutlich verzerrt. “Trader verlassen sich auf die Daten (Bids/Offers) und diese Daten sind nicht real!” sagt Sean Hendelmann von T3 Capital. HFTs selbst bestehen aus Computerprogrammen die Aktien (Futures u.a.) schneller kaufen und verkaufen können als Sie. Firmen die HFTs einsetzten profitieren zusätzlich von besseren Börsenkursen und schnellerer Ausführung da Sie Ihre Server durch “Co-Location” in räumlicher Nähe der entsprechenden Börsen aufstellen. So entsteht zusätzlich ein Informationsvorteil. Geschwindigkeit ist dabei der größste “Edge” der HFTs. Schauen Sie einmal ins Orderbuch (Inside Market) und beobachten Sie den “Kampf” der Programme und Sie bekommen einen Eindruck davon, was sich an den Märkten abseits der Charttechnik wirklich abspielt! Nachdem einige Blogs und Insider über die Taktik von HFTs berichtet haben griff die Politik dieses Thema erneut auf. Im Moment propagiert ein Senator aus New York ein Verbot von den “Flash Orders” um das Ungleichgewicht an den Märkten auszugleichen. Viele Trader der “älteren” Generation sind nicht in der Lage sich an die “neuen” Wahrheiten des Marktes anzupassen. Im Februar 2010 unterhielten wir uns mit einem ehemaligen Pit-Trader aus Chicago über die Nachteile die durch den elektronischen Handel und die HTFs entstanden sind, Er slebst gab zu seit Einführungedes Algotrading nicht mehr profitabel handeln zu können. Ein gutes Beispiel für einen Trader der sich nicht anpassen kann. Es ist möglich den Systemhandel zu schlagen wenn Sie wissen wie! Es gibt eine Unmenge and Programmen: Das “Neue Hochs verkaufen Programm” Das “Neue Tiefs kaufen Programm” Das “Mit Großen Orders auf dem Bid Käufer anlocken und dann verkaufen” Programm uvm. In unserem Trader-Coaching berichten uns angehende Trader interessanterweise oft von einem wiederkehrenden Problem: Nach der Lektüre von eininge n Börsenbüchern und Seminaren trauen sich die angehenden Trader mit echten Geld in den Markt. Die häufigste Strategie ist dabei Ausbrüche zu handeln um von beginnenden Trends zu profitieren. Der Ansatz ist gut allerdings geht es in den meisten Fällen schief. In unsere gemeinsamen Trade-Analyse berichten uns die Teilnehmer davon, dass die meisten Trade einfach nicht aufgehen. Sie kaufen dien Ausbruch und der Trade läuft anschließend sofort gegen sie. Fast 80% der Teilnehmer haben genau dieses Problem. Die Gründe für die “Fehltrades” sind dabei eigentlich ganz einfach: Es wird ausschließlich Technische Analyse eingesetzt und nicht darauf geachtet, was die Marktteilnehmer tatsächlich machen (Orderflow-Analyse: wer kauft und wer verkauft?) Es wird nicht auf Bestätigung des Ausbruchs gewartet sondern “blind” gekauft Die Trader sind sich den Auswirkungen der HFTs nicht bewusst und werden so Opfer des Programmtradings. Ein weiteres Problem ist das Shorten neuer Tiefs: “Neue Tiefs verkaufen” lautet die Börsenweisheit (analog zu “neue Hochs kaufen”). Prinzipiell ist das richtig - wären da nicht die HTFs. Programme wie “Das neue Tief kaufen” fangen die Trader ein, die genau am Tief short gegangen sind. Kurz nach dem neuen Tief steigen die Preise soweit an, dass die meisten Shorts zum Covern gezwungen sind. Diese Programm ist besonders beliebt aber schlagbar! Sollten Sie etwas Tradingerfahrung und Kenntnisse in der Orderflow-Analyse mitbringen dann werden Sie diese Muster schnell erkennen und von Ihnen profitieren wenn Sie sich anpassen. Trading ist komplexer geworden und für jeden ernsthaften Trader führt kein Weg daran vorbei sich mit den Techniken der Quants auseinanderzusetzten (die im Übrigen keine besseren Trader sind). Letztendlich wird jedes Programm irgendwann nicht mehr funktionieren. Die Quants müssen ständig neue Programme entwicklen - genauso wie Sie sich anpassen müssen. Der Vorteil von uns Retail-Tradern ist es allerdings, das wir flexibel sind. Flexibler als ein Computerprogramm wenn wir genug trainieren und die Muster schnell erkennen. HFTs haben das Trading schwieriger gemacht. Und wie immer im Leben die Leute aus dem Markt genommen die sich nicht anpassen konnten. Alle Trader die die Systeme der HFTs erfolgreich erkennen und eine Gegenstrategie entwickeln werden auch in Zukunft erfolgreich bleiben! Happy Trading, PHILIPP
We have all seen so many lists of trading rules that we sort of become numb to them. Even if they contain good advice (“always respect your stops”), they are so omnipresent in the trading literature and on internet forums that we probably don’t pay as much attention to them as we should. I want to share a very different kind of list today. This is a list of what I believe are the basic principles of market behavior. This list is, in some sense, a list of what makes technical analysis work. We will encounter these ideas in future blogs and discussions, but today I just want to put them out there for you to start thinking about them. I also should acknowledge my debt to the people who taught me. Over the years I had several mentors, and I, frankly, owe them a lot. This list is compiled from the teaching of several of these people, and I know they borrowed these ideas from the people who came before them. This really is one of those fields where, if we can see a little farther than everyone else, it is only because we stand on the shoulders of giants. Or, another way I like to think of this is that I have many great ideas, but very few of them are actually my ideas! Markets alternate between range expansion and range contraction. Markets tend to exist in one of two phases: either trending or chopping back and forth in ranges. The problem is that trading tools that will work in one environment are exactly wrong in the other. Applying a strategy that is appropriate in a trading range (selling resistance or buying support) will get you killed in a trend. This is why the first step in any real market analysis is to quantify the most likely emerging volatility environment. (Read that last sentence over several times.) Trend continuation is more likely than reversal. Countertrend trading can be seductive. We all love to catch the exact high or low of a move, and while it certainly is possible to make money this way, it is the hard money. Traders who focus on countertrend trading often get an emotional charge from “being right” and from “catching the turn”, but this approach often causes us to miss the really easy money in trends. Given a market in a trend, your best bet is always to bet on continuation of the trend. Trends end in one of two ways: climax or rollover. There are predictable patterns to the ways trends end. Either the market just runs out of steam, resistance starts to hold, and the market rolls over. (This is the cause of the “rounding top” formation that some people are so fond of.) The other common way trends end is in a buying climax. The market goes parabolic as the last buyers are willing to pay practically any price to get in. Once that last buyer buys, a vacuum is created on the other side and the market collapses. As a funny aside, one of my very first trades was buying Wheat futures in late April 1996 when I was sure it was going to the moon. (Check the charts if you don’t know that little piece of market history… we learn best from our painful mistakes!) Momentum precedes price. This one is maybe the most important of the four. The basic unit of market movement is a move in one direction, a pause and smaller move in the opposite direction, and then another move in the original direction. This pattern repeats over and over in all timeframes. This meaning of this rule is that when a market makes a sharp move (an “impulse” or “momentum” move), price is likely to continue further in the same direction. (Note that this does not mean that indicators that measure momentum lead price—there are truly no leading indicators because all standard indicators are derivatives of price.) Think about these rules and how they apply to the patterns you see and the trades you make. Whether you are establishing positions to hold for many months or scalping a few cents off the order flow in the tape, if you’re making money then you almost certainly are aligned with these principles. If you are not making money, then it might be helpful to rethink your strategies in light of these basic principles of price behavior. via SMB Capital (@smbcapital)