Manchmal lernt man auch auf der Uni was Interessantes: Die weltweite Entwicklung von Humankapital, welches sich aus folgenden Faktoren zusammen setzt: Indikator für Gesundheit: Lebenserwartung Indikator für Bildung: Einschulungsraten und Alphabetisierungsrate von Erwachsenen Indikator für Einkommen: pro-Kopf Einkommen nach Kaufkraft Warum ist das interessant? Weil man hier sieht, das Asien am stärksten aufholt. Passt also perfekt in unser fundamentales Bild von China/Indien/Taiwann ect.
Valentin und ich werden das Livetrading alsbald starten - man mag es kaum glauben aber nun wollen wir es transparent machen und die Reporting-Funktion von TOS ist so komplex das wir gerade erst einen Weg gefunden haben, die Trades zu veröffentlichen... Wir werden relaxed traden - so wie heute mit der DRYS z.B. als Testrun (220$ Profit - gut das ich da intraday raus bin. DRYS hat 5% aftermarket gemacht nachdem die überraschend eine Kapitalerhöhung bei machen....). Startkapital werden 46000$ sein die ich von meinem IG Acct. transferiert habe...ein kleiner Rest bleibt noch auf dem IG Konto für Hebel-Swings. Das Konto wird mit einem FX Micro Future gegen das Währungsrisiko gehedget....So kann nichts passieren wenn der $ abwertet.... Ansonsten werden wir jeden Monat unsere Trade-History bereitstellen...alles unter Vorbehalt versteht sich. Sollten wir damit nicht zurechtkommen weil es zu viel Druck macht finden wir eine andere Lösung. Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Für Interessierte - ich experimentiere gerade mit der Automatisierung eines unserer Handelssysteme in TOS und habe einen Backtest gemacht der über 1 Jahr ganz net aussieht und mit wenig Risk und ohne Aufwand 25 Trades in 12 Monaten generiert hat. Profit dabei 8500$. (Max Loss: 5500$ vs. Max PRofit: 14000$) Da der Backtest bisher nur auf 12 Monate geht nicht wirklich representativ. Aber dennoch ganz nette Daten soweit. Kleine Spielerei.... Happy Trading! Philipp
Die WOT ist zu Ende und es hat uns wahnsinnig Spaß gemacht! Wir wollen uns an dieser Stelle bei allen Teilnehmern unseres Seminars bedanken: es hat uns gefreut dass trotz des unkonventionellen Titels letztendlich jeder Platz belegt - ja die Veranstaltung sogar überbucht war. Auch dafür, dass trotz der tropischen Hitze im Seminarraum jeder so lange durchgehalten hat obwohl wir sogar 5 Minuten überzogen haben. Wir hoffen wir konnten das Thema "Trading" noch von einer anderen Seite beleuchten und das die üblichen Seminarteile kurz genug waren um Langeweile zu vermeiden. Vielen Dank für Ihre und Eure Teilnahme! Um für die Zukunft ein Feedback zu bekommen würden Wir es begrüssen wenn daytrading.de-lesende Teilnehmer hier in der Kommentarfunktion oder auch per mail an philipp(at)daytrading.de ein kurzes Feedback hinterlassen würden. Gerne mit Kritik am liebsten mit einem Zitat/Testimonial welches wir dann ausdrucken und uns an die Wand hängen :-) Nein ernsthaft: jeder der etwas zu sagen hat - ob gut oder schlecht ist herzliche eingeladen seine Meinung oder sein kurzes Feedback in Zitatform an uns zu senden. Vielen Dank auch an all die Leser die uns Mut zugesprochen haben und uns motivieren in Zukunft weiter gute Arbeit zu leisten auch wenn es oft harte Kritik hagelt. Das hat uns sehr aufgebaut.... Hier noch eine kurze Umfrage zu ggf. zukünftigen Veranstaltungen: [poll id="31"] Ab nächster Woche beginnen wir dann wie angekündigt mit dem Live-Handel sobald wir alle Vorbereitungen abgeschlossen haben.... You never go broke from taking profits! Philipp und Valentin
Alle großen Indices haben auf Tagesschlusskursbasis Ihren Aufwärtstrend gebrochen und knapp unter ihrem 50er MA geschlossen. AB hier könnte kurzfristig nochmal ein Reversal folgen und die letzten "Longs" aus dem Markt schütteln...mein HAndelsplan sieht vor jetzt wieder verstärkt Swings in die Shortrichtung aufzubauen und mein IG Account wieder mal mit ein paar Trades zu füttern....Vorher möchte ich aber noch die News am Montag abwarten.... Chart später! Schönes Wochenende und Happy Halloween... Philipp
Im Moment arbeiten wir uns in Optionstrading ein, da wir in den USA bei TOS auch super Optionen handeln können und der Handel mit Optionen auch einige Vorteile mit sich bringen kann (vor allem in diesem Marktumfeld!). Auf der Univestität lernen ich Theorie zum Thema. Hier eine Einführung von Wikipedia.de : // < ![CDATA[ // < ![CDATA[ // < ![CDATA[ if (wgNotice != '') document.writeln(wgNotice); // ]]>// < ![CDATA[ // < ![CDATA[ // < ![CDATA[ /* [CDATA[ */ document.writeln("\x3cdiv style=\"position:absolute; z-index:100; right:5px; top:-20px;\" class=\"metadata\" id=\"donate\"\x3e\n\x3cdiv style=\"text-align:right; font-size:80%\"\x3e\x3ca href=\"/wiki/Wikipedia:Spenden\" title=\"Wikipedia:Spenden\"\x3eIhre \x3cb\x3eSpenden\x3c/b\x3e\x3c/a\x3e helfen, Wikipedia zu betreiben. \n\x3c/div\x3e\x3c/div\x3e\n"); /* ]] */ // --> // ]]> Ihre Spenden helfen, Wikipedia zu betreiben. Optionsstrategie aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Übersicht über Optionsstrategien Optionstrategien sind Anlagestrategien mit derivativen Finanzinstrumenten. Basierend auf einer positiven, neutralen oder negativen Markterwartung und der Volatilität des zugrundeliegenden Basiswerts (Underlying) der Optionen kann der Anleger Optionspositionen eingehen, die zur Absicherung des von dem Anleger gehaltenen Basiswerts dienen. Optionsstrategien können aber auch unabhängig vom Halten des Basiswerts eingegangen werden. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Grundpositionen 2 Sicherungspositionen 2.1 Covered Call 2.2 Protective Put 2.3 Reverse Hedge 2.4 Collar 3 Spreadpositionen 3.1 Preis Spreads 3.1.1 Preis-Spread-Positionen derselben Klasse 3.1.1.1 Bull Spread 3.1.1.2 Bear Spread 3.1.2 Preis-Spread-Positionen unterschiedlicher Klassen 3.1.2.1 Straddle 3.1.2.2 Strangle 3.1.3 Kombinierte Preis-Spread-Positionen derselben Klasse 3.1.3.1 Butterfly Spread 3.1.3.2 Condor Spread 3.1.3.3 Ratio Spread 3.1.3.4 Back Spread 3.1.4 Kombinierte Preis-Spread-Positionen unterschiedlicher Klassen 3.1.4.1 Box Spread 3.2 Zeit Spreads 3.2.1 Bull Zeit Spread 3.2.1.1 Bear Zeit Spread 3.2.2 Kombinierte Zeit-Spread-Positionen 3.2.2.1 Ratio Zeit Spread 3.3 Kombination aus Preis-Spread und Zeit-Spread 3.3.1 Diagonaler Spread 4 Synthetische Positionen 4.1 Synthetisch Long 4.2 Synthetisch Short 5 Einzelnachweise 6 Literatur 7 Weblinks // < ![CDATA[ // < ![CDATA[ // < ![CDATA[ if (window.showTocToggle) { var tocShowText = "Anzeigen"; var tocHideText = "Verbergen"; showTocToggle(); } // ]]> Grundpositionen Grundpositionen sind ungedeckte Optionsstrategien, die entweder aus einem Call oder einem Put, der jeweils gekauft also long und verkauft also short gegangen werden können. Eine ungedeckte Position ist etwa eine Short-Position in einer Kaufoption, die nicht mit einer Long-Position im Basiswert kombiniert ist. Sicherungspositionen Eine Sicherungsposition (auch: Hedge-Position) ist ein Portfolio aus Optionen und dem zugehörigen Basiswert (Gedeckte Optionstrategie). Dabei werden entweder die Verluste aus der Aktie durch den Ausübungsgewinn bei den Optionen oder die Ausübungsverluste bei den Optionen durch Gewinne bei der Aktie ganz oder teilweise gedeckt, ohne die Risiken zu erhöhen: Covered Call Bei einem Covered Call (auch: Buy-Write-Strategie) erwirbt man ein Underlying (buy) und verkauft eine Call-Option auf dieses Underlying (write). Dadurch hat man Einkünfte aus dem Optionsverkauf, die man dadurch erwirtschaftet, dass das ganze Konstrukt keine Wertsteigerung erfährt, wenn der Wert des Underlyings am Ausübungsdatum über dem Ausübungspreis liegt.[1] Ein Covered Call ist aber auch mit Risiken verbunden, insbesondere bei hoher Volatilität des Basiswertes. Ein Covered Call ist nur dann als Sicherungsposition einzuschätzen, wenn der Anleger von einem fast stagnierenden Kurs des Basiswertes ausgeht.[2] Protective Put Bei einem Protective Put erwirbt man das Underlying und eine Put-Option dazu. Der Sinn ist es, sich mit der Put-Option gegen ein Kursverfallsrisiko zu versichern.[3] Deswegen gilt er als ein wichtiges Mittel zur Umsetzung einer Portfolio Insurance. Der Unterschied zwischen dem Protective Put und dem Covered Call besteht darin, dass der Anleger sich bei einem Protective Put einen Mindestverkaufspreis sichert und dafür einen Aufschlag zahlt und beim Covered Call sich einen Höchstverkaufspreis garantiert und dafür einen Abschlag erhält. Reverse Hedge Bei einem Reverse Hedge wird der Basiswert leerverkauft (short) und dazu entweder Calls long oder Puts short eingesetzt.[4] Bei einem Net Reverse Hedge (auch 1:1 Reverse Hedge, d.h. die Höhe der Leerverkäufe entspricht der Höhe der gekauften oder verkauften Optionen) mit einem Call long spekuliert man auf sinkende Aktienkurse. Bei einem Net Reverse Hedge mit Puts short spekuliert man auf steigende Aktienkurse. Collar [Bearbeiten] Ein Collar ist eine Absicherung einer bestehenden Aktienposition. Über den Kauf einer Put-Option (mit einem unteren Preislimit) werden die Aktien gegen größere Abwärtsbewegungen abgesichert.[5] Die Aufwendungen für den Kauf der Put-Option können durch den gleichzeitigen Verkauf einer Call-Option (mit einem oberen Preislimit) gemindert werden. Spreadpositionen Bei Spreadpositionen handelt es sich um ein Portfolio aus gekauften (long) und/oder verkauften (short) Optionen. Generell wird zwischen Preis Spreads und Zeit Spreads unterschieden. Preis Spreads Bei Preis Spreads werden Optionspositionen aufgrund der Optionskombinationen (Kauf und Verkauf) aus der gleichen oder aus unterschiedlichen Optionsklassen unterschieden. Preis-Spread-Positionen derselben Klasse Sowohl der Bull-Spread als auch der Bear-Spread können mit Call-Optionen als auch mit Put-Optionen gebildet werden. Dementsprechend spricht man dann von Bull Call Spread (Bildung mit Calls) und Bull Put Spread (Bildung mit Puts) sowie von Bear Call Spread (Bildung mit Calls) und Bear Put Spreads (Bildung mit Puts). Vereinfachte Gewinn- und Verlustdarstellung eines Bull Preis Spread: Bull Call Spread bzw. Bull Put Spread Bull Spread Ein Bull Spread (auch: Hausse Spread) besteht aus dem Kauf einer Call-Option und dem gleichzeitigen Verkauf einer Call-Option. Die Ausübungsdaten der beiden Optionen sind gleich, jedoch hat die Long-Position einen niedrigeren Ausübungspreis als die Short-Position.[6] Auf Grund der Put-Call Parität kann ein Bull Spread sowohl mit Calls als auch mit Puts gebildet werden. Beispielposition: Bull Call Spread Long 1. Januar 2008 - 500 Call Short 1. Januar 2008 - 600 Call Bull Put Spread Long 1. Januar 2008 - 500 Put Short 1. Januar 2008 - 600 Put Vereinfachte Gewinn- und Verlustdarstellung eines Bear Preis Spread: Bear Call Spread bzw. Bear Put Spread Bear Spread Ein Bear Spread (auch: Baisse-Spread) besteht aus dem Kauf einer Call-Option (Long Call) und dem gleichzeitige Verkauf einer Call-Option (short Call). Die Ausübungsdaten der beiden Optionen sind gleich, jedoch hat die short-Position einen niedrigeren Ausübungspreis als die long-Position.[7] Auf Grund der Put-Call Parität kann ein Bear Spread sowohl mit Calls als auch mit Puts gebildet werden. Beispielposition: Bear Call Spread Long 1. Januar 2008 - 600 Call Short 1. Januar 2008 - 500 Call Bear Put Spread Long 1. Januar 2008 - 600 Put Short 1. Januar 2008 - 500 Put Preis-Spread-Positionen unterschiedlicher Klassen Bei Preis-Spread-Positionen handelt es sich um Optionspositionen aus unterschiedlichen Optionsklassen (Call und Put). Vereinfachte Gewinn- und Verlustdarstellung eines Long-Straddle Straddle Beim Straddle wird auf sich stark ändernde Kurse (long straddle) beziehungsweise Kurse die gleich bleiben (short straddle) spekuliert. Der Short Straddle birgt ein unbegrenztes Verlustrisiko.[4] Long Straddle: (auch: bottom straddle oder bought straddle genannt): Bei einem Long-Straddle wird gleichzeitig ein Call und ein Put mit demselben Basiswert, zum selben Ausübungspreis und zum selben Verfallsdatum gekauft. Die Markterwartung des Anlegers ist dementsprechend volatil, d. h. der Anleger erwartet kräftige Kursänderungen des Basiswertes. Das Gewinnpotenzial ist theoretisch unbegrenzt. Das Verlustpotenzial ist auf die gezahlten Optionspreise begrenzt.[4] Beispielposition: Long Straddle Long 1. Januar 2008 - 200 Call Long 1. Januar 2008 - 200 Put Vereinfachte Gewinn- und Verlustdarstellung eines Short Straddle Short Straddle: (auch: top straddle oder written straddle genannt) Hierbei handelt es sich um die umgekehrte Position des Long Straddle, also dem Verkauf eines Calls und eines Puts zum selben Basiswert, zum selben Ausübungspreis und zum selben Verfallsdatum. Der Anleger geht von einem stagnierenden Niveaus des Underlyings aus, d.h. der Anleger erwartet keine größeren Kursänderungen des Basiswertes. Das Gewinnpotenzial besteht aus der doppelt vereinahmten Optionsprämie. Das Verlustpotenzial ist bei kräftig ansteigenden Kursen des Underlyings theoretisch unbegrenzt, bei stark fallenden Kursen auf den Ausübungspreis beschränkt.[4] Beispielposition: Short Straddle Short 1. Januar 2008 - 200 Call Short 1. Januar 2008 - 200 Put Covered written straddle: Kombination aus Underlying long und ein Put short. Naked written straddle: Eröffnung der Position ohne Deckung (ohne Underlying) Strangle Die Optionsposition Strangle ist eine vergleichbare Optionsposition wie der Straddle. Sie wird ebenfalls mit einem Call und einem Put gebildet aber mit unterschiedlichem Basispreisen und/oder unterschiedlichem Verfallsdatum. Vereinfachte Gewinn- und Verlustdarstellung eines Long Strangle Long Strangle: Bei einem Long Strangle wird gleichzeitig ein Call und ein Put mit unterschiedlichem Basispreisen und/oder unterschiedlichem Verfallsdatum gekauft. Die Markterwartung des Anlegers ist dementsprechend volatil, d.h. der Anleger erwartet starke Kursänderungen des Basiswertes, stärkere als bei einem Long Straddle. Das Gewinnpotenzial ist theoretisch unbegrenzt. Das Verlustpotenzial ist auf die gezahlten Optionspreise begrenzt. Beispielposition: Long Strangle Long 1. Januar 2008 - 250 Call Long 1. Januar 2008 - 200 Put Vereinfachte Gewinn- und Verlustdarstellung eines Short Strangle Short Strangle: Hierbei handelt es sich um die umgekehrte Position des Long Strangle, also dem Verkauf eines Calls und eines Puts mit unterschiedlichem Basispreisen und/oder unterschiedlichem Verfallsdatum. Der Anleger geht von einem fast stagnierenden, leicht schwankenden Niveaus des Underlyings aus. Das Gewinnpotenzial besteht aus der doppelt vereinahmten Optionsprämie. Das Verlustpotenzial ist bei kräftig ansteigenden oder fallenden Kursen des Underlyings theoretisch unbegrenzt. Beispielposition: Short Strangle Short 1. Januar 2008 - 250 Call Short 1. Januar 2008 - 200 Put Kombinierte Preis-Spread-Positionen derselben Klasse Bei Preis-Spread-Positionen derselben Klasse handelt es sich um ein Portfolio aus gekauften (long) und verkauften (short) Optionen. Es handelt sich also nur um Calls oder nur um Puts. Die Optionen können aus verschiedener Serien bestehen, d.h. sie unterscheiden sich nach Basispreis oder Restlaufzeiten. Je nach Verhältnis von eingesetzten Optionen spricht man von x:y spreads. Eine Credit-Position liegt dann vor, wenn bei Aufbau der Position einen Mittelzufluss erfolgt, eine Debit-Position, wenn Mittel abfließen. Butterfly Spread Der Butterfly Spread ist eine Optionsposition, welche einen Bull Preis Spread und einen Bear Preis Spread verbindet. Grundsätzlich ist der Butterfly Spread sowohl mit Calls und Puts möglich, gebräuchlich sind in der Regel aber überwiegend Call Positionen.[2] Vereinfachte Gewinn- und Verlustdarstellung eines Long Butterfly Spreads Long Butterfly Spread: Bei dem Long Butterfly Spread werden zwei Calls gekauft und zwei Calls verkauft. Der erste gekaufte Call wird zu einem niedrigeren Kurs des Underlyings gekauft (in-the-money) und der zweite gekaufte Call wird zu einem höheren Kurs des Underlyings (out-of-the-money) erworben. Zusätzlich werden noch zwei Calls verkauft zum aktuellen Kurs des Underlyings (at-the-money). Beispielposition: Long Butterfly Spread Long 1. Januar 2008 - 150 Call (in-the-money) Short 2. Januar 2008 - 160 Call (at-the-money) Long 1. Januar 2008 - 170 Call (out-of-the-money) Vereinfachte Gewinn- und Verlustdarstellung eines Short Butterfly Spreads Short Butterfly Spread: Bei dem Short Butterfly Spread werden ebenfalls zwei Calls gekauft und zwei Calls verkauft. Hier wird aber im Gegensatz zu obiger Longposition, der erste Call zu einem niedrigeren Kurs des Underlyings verkauft (in-the-money) und ein zweiter Call zu einem höheren Kurs des Underlyings (out-of-the-money) ebenfalls verkauft. Des Weiteren werden noch zwei Calls zum aktuellen Kurs des Underlyings (at-the-money) gekauft. Beispielposition: Short Butterfly Spread Short 1. Januar 2008 - 150 Call (in-the-money) Long 2. Januar 2008 - 160 Call (at-the-money) Short 1. Januar 2008 - 170 Call (out-of-the-money) Condor Spread Der Condor Spread ist eine Optionsposition, bei welcher jeweils zwei Preis-Spreads-Positionen kombiniert werden. Der Unterschied zum Butterfly besteht darin, dass der Condor Spread auf der Basis von vier unterschiedlichen Ausübungspreisen der Optionen im Vergleich zu drei Ausübungspreisen beim Butterfly Spread besteht. Vereinfachte Gewinn- und Verlustdarstellung eines Long Condor Spreads Long Condor Spread: Beim Long Condor Spread werden ebenfalls wie beim Butterfly Spread zwei Calls gekauft und zwei Calls verkauft. Der erste gekaufte Call wird zu einem niedrigeren Kurs des Underlyings gekauft (in-the-money) und der zweite gekaufte Call wird zu einem höheren Kurs des Underlyings (out-of-the-money) erworben. Zusätzlich werden noch zwei Calls verkauft. Der erste zum aktuellen Kurs des Underlyings (at-the-money) und der zweite leicht über dem Ersten. Beispielposition: Long Condor Spread Long 1. Januar 2008 - 150 Call (in-the-money) Short 1. Januar 2008 - 160 Call (at-the-money) Short 1. Januar 2008 - 170 Call (out-of-the-money) Long 1. Januar 2008 - 180 Call (out-of-the-money) Vereinfachte Gewinn- und Verlustdarstellung eines Short Condor Spreads Short Condor Spread: Bei dem Short Butterfly Spread werden ebenfalls zwei Calls gekauft und zwei Calls verkauft. Hier wird aber im Gegensatz zu obiger Longposition, der erste Call zu einem niedrigeren Kurs des Underlyings verkauft (in-the-money) und ein zweiter Call zu einem höheren Kurs des Underlyings (out-of-the-money) verkauft. Des Weiteren werden noch zwei Calls gekauft. Der erste zum aktuellen Kurs des Underlyings (at-the-money) und der zweite leicht über dem ersten. Beispielposition: Short Condor Spread Short 1. Januar 2008 - 150 Call (in-the-money) Long 1. Januar 2008 - 160 Call (at-the-money) Long 1. Januar 2008 - 170 Call (out-of-the-money) Short 1. Januar 2008 - 180 Call (out-of-the-money) Ratio Spread Beim Ratio Spread (auch: Ratio Vertical Spread genannt) werden Long- und Short-Positionen mit unterschiedlicher Anzahl von Kontrakten aufgebaut.[8] Vereinfachte Gewinn- und Verlustdarstellung eines Ratio Call Spreads Ratio Call Spread: Bei einem Ratio Call Spread werden ein oder mehrere Calls mit einem niedrigen Basispreis gekauft und gleichzeitig eine größere Anzahl von Calls mit einem höheren Basispreis verkauft. Die Calls verfügen alle über die gleich Restlaufzeit. Diese Kombinationsposition aus Long und Short kann sowohl eine Debit- als auch eine Credit-Position sein.[8] Beispielsposition: Ratio Call Spread Long 1 Kontrakt: 1. Januar 2008 - 200 Call (at-the-money) Short 4 Kontrakte: 1. Januar 2008 - 250 Call (out-of-the-money) Vereinfachte Gewinn- und Verlustdarstellung eines Ratio Put Spreads Ratio Put Spread: Bei einem Ratio Put Spread werden ein oder mehrere Puts mit einem niedrigen Basispreis verkauft und gleichzeitig eine kleinere Anzahl von Puts mit einem höheren Basispreis gekauft. Diese Kombinationsposition aus Long und Short kann sowohl eine Debit- als auch eine Credit-Position sein.[8] Beispielsposition: Ratio Put Spread Short 4 Kontrakte: 1. Januar 2008 - 200 Put (at-the-money) Long 1 Kontrakt: 1. Januar 2008 - 250 Put (out-of-the-money) Back Spread Beim Back Spread (auch: Reverse Spread genannt) werden Long- und Short-Positionen mit unterschiedlicher Anzahl von Kontrakten aufgebaut. Vereinfachte Gewinn- und Verlustdarstellung eines Back Spread Call Back Spread Call: (auch: Reverse Ratio Call Spread) Umkehrung des Ratio Call Spreads. Long-Positionen sind größer als die Short-Positionen. Beispielsposition: Back Spread Call Long 4 Kontrakt: 1. Januar 2008 - 250 Call (at-the-money oder out-of-the-money) Short 1 Kontrakte: 1. Januar 2008 - 200 Call (in-the-money) Vereinfachte Gewinn- und Verlustdarstellung eines Back Spread Put Back Spread Put: (auch: Reverse Ratio Put Spread) Umkehrung des Ratio Put Spreads. Long-Positionen sind größer als die Short-Positionen. Beispielsposition: Back Spread Put Short 1 Kontrakte: 1. Januar 2008 - 200 Put (at-the-money) Long 4 Kontrakt: 1. Januar 2008 - 250 Put (out-of-the-money) Kombinierte Preis-Spread-Positionen unterschiedlicher Klassen Bei Kombinierten Preis-Spread-Positionen unterschiedlicher Klassen handelt es sich um ein Portfolio aus gekauften (long) und verkauften (short) Optionen. Es handelt sich hierbei um Kombinationen aus Calls oder Puts, welche aus verschiedener Serien bestehen können, d.h. sie unterscheiden sich nach Basispreis oder Restlaufzeiten. Box Spread Der Box Spread ist eine Optionsposition, welche auf Arbitragemöglichkeiten aufgrund von Ungleichgewichten in der Bewertung von Calls und Puts basiert. Vereinfachte Darstellung der Optionspositionen in einem Long Box Spread Long Box: Long Box bezeichnet den Kauf des Box Spreads. Dieser besteht aus einem Bull Spread mit Calls (auch: Bull Call Spread) und einem Bear Spread mit Puts (auch: Bear Put Spread). Das heißt, der Anleger, der einen Arbitragegewinn erzielen möchte erwirbt eine Anzahl von Calls mit niedrigen Basispreis und verkauft eine gleiche Anzahl von Calls mit höherem Basispreis. Gleichzeitig erwirbt er eine gleiche Anzahl von Puts mit höherem Basispreis und verkauft die gleiche Anzahl von Puts mit einem niedrigeren Basispreis. Beispielposition: Long Box Long Januar 2008 - 500 Call Short Januar 2008 - 550 Call Short Januar 2008 - 500 Put Long Januar 2008 - 550 Put Vereinfachte Darstellung der Optionspositionen in einem Short Box Spread Short Box: Short Box bezeichnet den Verkauf des Box Spreads. Dieser besteht aus einem Bear-Spread mit Calls (auch: Bear Call Spread) und einem Bull-Spread mit Puts (auch: Bull Put Spread). Das heißt, der Anleger, der einen Arbitragegewinn erzielen möchte erwirbt eine Anzahl von Calls mit höherem Basispreis und verkauft eine gleiche Anzahl von Calls mit niedrigeren Basispreis. Gleichzeitig erwirbt er eine gleiche Anzahl von Puts mit niedrigem Basispreis und verkauft die gleiche Anzahl von Puts mit einem höheren Basispreis. Beispielposition: Short Box Long 1. Januar 2008 - 550 Call Short 1. Januar 2008 - 500 Call Short 1. Januar 2008 - 550 Put Long 1. Januar 2008 - 500 Put Dem eventuell zu erzielenden Arbitragegewinn aus einer eventuellen Ungleichheit aus der Bewertung der Optionen und damit den Optionspreisen stehen die Transaktionskosten und eine eventuelle Carrying Charge, d.h. die Kosten für die Finanzierung einer Net-Debit-Position gegenüber. Zeit Spreads Bei einem Zeit Spread (auch: time spread oder horizontaler Spread genannt) werden Optionen mit demselben Basispreis so kombiniert, dass die Option mit dem früheren Ausübungstermin verkauft und die mit späteren Ausübungstermin gekauft wird. Vereinfachte Gewinn- und Verlustdarstellung eines Bull Zeit Spread Bull Zeit Spread Ein Bull Zeit Spread (auch: Bull Calendar Spread genannt) besteht aus einer Optionskombination mit demselben Basispreis aber unterschiedlichen Verfallsdaten. Auf Grund der Put-Call Parität kann ein Bull Zeit Spread sowohl mit Calls als auch mit Puts gebildet werden. Bullish Call Zeit Spread Long 1. März 2008 - 500 Call Short 1. Januar 2008 - 500 Call Bearish Put Zeit Spread Long 1. Januar 2008 - 500 Put Short 1. März 2008 - 500 Put Bear Zeit Spread Ein Bear Zeit Spread (auch: Bear Calendar Spread genannt) besteht aus einer Optionskombination mit demselben Basispreis aber unterschiedlichen Verfallsdaten. Auf Grund der Put-Call Parität kann ein Bear Zeit Spread sowohl mit Calls als auch mit Puts gebildet werden. Bearish Call Zeit Spread Long 1. Januar 2008 - 500 Call Short 1. März 2008 - 500 Call Bearish Put Zeit Spread Long 1. März 2008 - 500 Put Short 1. Januar 2008 - 500 Put Kombinierte Zeit-Spread-Positionen Ebenso wie bei kombinierten Preis-Spread-Positionen, können die Optionen aus verschiedenen Serien bestehen, d.h. sie unterscheiden sich nach Basispreis oder Restlaufzeiten: Je nach Verhältnis von eingesetzten Optionen spricht man auch hier von x:y spreads. Eine Credit-Position liegt dann vor, wenn bei Aufbau der Position einen Mittelzufluss erfolgt, eine Debit-Position, wenn Mittel abfließen. Ratio Zeit Spread Ein Ratio Zeit Spread (auch Ratio Vertical Time Spread genannt) setzt sich zusammen aus mehr Long-Optionen als Short-Optionen auf denselben Basiswert. Diese Position profitiert von einer starken Bewegung des Basiswertes in beide Richtungen. Ratio Call Time: Diese Optionsposition ist von der Grundstruktur ähnlich dem Bull-Zeit-Spreads, besteht aber aus einer größeren Anzahl von verkauften Calls. Ratio Put Time: Diese Optionsposition ist von der Grundstruktur ähnlich dem Bear-Zeit-Spreads, besteht aber aus einer größeren Anzahl von verkauften Puts. Kombination aus Preis-Spread und Zeit-Spread Diagonaler Spread Ein Diagonaler Spread besteht aus Optionen mit unterschiedlichen Basispreisen und unterschiedlichen Verfallsdaten. Eine Credit-Position liegt dann vor, wenn bei Aufbau der Position einen Mittelzufluss erfolgt, eine Debit-Position, wenn Mittel abfließen.[9] Diagonal Bull Spread: Long Calls (in-the-money) mit langer Laufzeit und Short Calls (out-of-the-money) mit kurzer Laufzeit.[10] Beispielposition: Bull Call Spread Diagonaler Bull Spread Long Dezember-150-Call zu 10 € Januar-150-Call zu 15 € Short Dezember-170-Call zu 2 € Dezember-170-Call zu 2 € Debitposition 8 € 13 € Diagonal Bear Spread: Long Calls (in-the-money) mit kurzer Laufzeit und Short Calls (out-of-the-money) mit langer Laufzeit.[10] Bear Call Spread Diagonaler Bear Spread Short Dezember-150-Call zu 12 € Dezember-150-Call zu 12 € Long Dezember-170-Call zu 4 € Februar-170-Call zu 14 € Creditposition 8 € Debitposition 2 € Synthetische Positionen Vereinfachte Darstellung einer Synthetischen Long Position mit Optionen Synthetisch Long Der Anleger erwartet eine kräftige Aufwärtsbewegung des Basiswertes und baut durch den Kauf eines Calls und dem gleichzeitigen Verkauf eines Puts mit derselben Restlaufzeit einen synthetischen Long-Position auf. Das heißt, der im Falle einer Bestätigung der Kursprognose eintretende Gewinn, entspricht nahezu dem gleichen Gewinn, der mit dem Kauf einer entsprechenden Anzahl des zugrunde liegenden Basiswertes erreicht werden würde.[11] Beispielposition: Synthetisch Long Long 1. Januar 2008 - 350 Call Short 1. Januar 2008 - 300 Put Vereinfachte Darstellung einer Synthetischen Short Position mit Optionen Synthetisch Short Der Anleger erwartet eine kräftige Abwärtsbewegung des Basiswertes und baut durch den Kauf eines Puts und dem gleichzeitigen Verkauf eines Calls mit derselben Restlaufzeit einen synthetischen Leerverkauf auf.[12] Beispielposition: Synthetisch Short Long 1. Januar 2008 - 300 Put Short 1. Januar 2008 - 350 Call Einzelnachweise ↑ R. Corwin Grube , Don B . Panton and J. Michael Terrell: „Risks and rewards in covered call positions“, The Journal of Portfolio Management Winter 1979, Vol. 5, No. 2: pp. 64-6 ↑ a b F. Black: „Fact and Fantasy in the Use of Options“, Financial Analysts Journal, Vol. 31, No. 4 (Jul. - Aug., 1975), pp. 36-41+61-72 ↑ S. Figlewski, N. K. Chidambaran, S. Kaplan: „Evaluating the Performance of the Protective Put Strategy“, Financial Analysts Journal, Vol. 49, No. 4 (Jul. - Aug., 1993), pp. 46-56+69 ↑ a b c d Lawrence G McMillan: „Options as a Strategic Investment“, NYIF; 4 edition, (5 Feb 2002), p.123ff, ISBN 0735201978 ↑ Chevallier E.; Muller H.H.: „Risk allocation in capital markets: portfolio insurance, tactical asset allocation and collar strategies.“ Insurance: Mathematics and Economics, Elsevier, Volume 16, Number 3, July 1995 , pp. 287-287(1) ↑ Zhongfeng Qin, Xiang Li: „Expected Payoff of Trading Strategies Involving European Options for Fuzzy Financial Market“, Department of Mathematical Sciences, Tsinghua University, Beijing 100084, China ↑ R. W. Kolb: „Understanding Options“, John Wiley & Sons (8 Mar 1995), ISBN 0471085545 ↑ a b c S. Natenberg: „Option Volatility & Pricing: Advanced Trading Strategies and Techniques“, McGraw-Hill Professional; 2nd Revised edition edition (1 Aug 1994), p. 139ff., ISBN 155738486X ↑ S. Mahfoud: „Ratio Combinations“ in Euro-Mediterraneam Economics and Finance Review, Vol. 1, N°5, December 2006, p.235 ↑ a b H. N. Hanson, "Options and Futures: New Route to Risk/Return Management", Options and Futures: Strategic Tools for Portfolio Management, Institute of Chartered Financial Analysts, 1984 ↑ H.R. Stoll, R.E. Whaley: „The New Option Markets“, (1985) in A. Peck (ed.) „Futures Markets: Their Economic Role“. Washington, DC: American Enterprise Institute (1985), p. 205-289. ↑ S.Figlewski, G. P. Webb: „Options, Short Sales, and Market Completeness“, The Journal of Finance, Vol. 48, No. 2 (Jun., 1993), pp. 761-777 Literatur Handlexikon zu Futures, Optionen und innovativen Finanzinstrumenten, Hans E. Zahn, Fritz Knapp Verlag, Frankfurt, (1991), ISBN 978-3-7819-2029-3 Handeln mit Futures und Optionen, Feingold/Lang, FinanzBuch Verlag, (2004), ISBN 3-89879-066-5 Professionelle Optionsgeschäfte. Moderne Bewertungsmethoden richtig verstehen (Optionsgeschäfte in Theorie und Praxis), Hans-Peter Steinbrenner, Ueberreuter Wirt., Frankfurt, (2002), ISBN 978-3-7064-0724-3 Professionelles Eurex Trading. Grundlagen, Strategien und Chancen mit Optionen und Futures von Christian Eck und Matthias S. Riechert (2006), ISBN 978-3-89879-218-9 Bloss, Michael; Ernst, Dietmar (2008): Derivate – Handbuch für Finanzintermediäre und Investoren Oldenbourg Verlag München ISBN 978-3-486-58354-0 Valentin // < ![CDATA[ // < ![CDATA[ // < ![CDATA[ if (window.runOnloadHook) runOnloadHook(); // ]]>