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	<title>daytrading.de - Trading 2.0 und Investieren lernen &#187; Wissen</title>
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	<description>trading 2.0 - täglich börse von tradern für trader</description>
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		<title>High Frequency Trading die 2te: Gründe und Generationswechsel an der Wallstreet.</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 03:21:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hedgefund-Größe Stan Druckenmiller (http://en.wikipedia.org/wiki/Stanley_Druckenmiller) ist in Pension gegangen. Die News ist alt aber einen zweiten Blick wert. Druckenmiller, Multimilliardär und Trader der so ziemlich alle Marktphasen durchlebt hat, die es bisher gab (mal abgesehen von den 1930er Jahren) hat beiläufig ein Statement bzw. Gründe für seine Pension genannt die die meisten Leute ohne Nachzudenken aufgenommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.daytrading.de/wp-content/uploads/2010/09/3788-1.jpg" rel="shadowbox[post-7969];player=img;"><img class="alignright size-medium wp-image-7975" title="3788-1" src="http://www.daytrading.de/wp-content/uploads/2010/09/3788-1-227x300.jpg" alt="" width="227" height="300" /></a>Hedgefund-Größe Stan Druckenmiller (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Stanley_Druckenmiller">http://en.wikipedia.org/wiki/Stanley_Druckenmiller</a>) ist in Pension gegangen. Die News ist alt aber einen zweiten Blick wert.</p>
<p>Druckenmiller, Multimilliardär und Trader der so ziemlich alle Marktphasen durchlebt hat, die es bisher gab (mal abgesehen von den 1930er Jahren) hat beiläufig ein Statement bzw. Gründe für seine Pension genannt die die meisten Leute ohne Nachzudenken aufgenommen haben.</p>
<p>Druckenmiller führt an, dass er in den letzten 3 Jahren einfach keine Gelgenheiten für (ausreichend) Profite finden konnte.</p>
<p>&#8220;KEINE GELEGENHEITEN FÜR PROFITE&#8221;</p>
<p>Dieses Statement von einem der erfolgreichsten Männer in der Investmentbranche.</p>
<p>Was hat sich so fundamental geändert, dass ein Mann wie Druckenmiller seiner Frustration freien Lauf lässt und &#8220;das Handtuch wirft&#8221;?</p>
<p>Heute haben wir im im Fund in unserer täglichen Marktbesprechung nach dem Close einen Vortrag. Ein ganz besonderer Redner: Joshua Brown, Chef von &#8220;<a href="http://www.thereformedbroker.com/">http://www.thereformedbroker.com/</a>&#8221; (Auch aus der Stocktiwts Community bekannt!) . Seine Vorlesung drehte sich genau um dieses o.g. Thema: Der &#8220;neue&#8221; Markt &#8211; wie wir Herausforderungen und Ausblick.</p>
<p>Joshua führte heute zu Recht an das wir uns in Zeiten einer &#8220;Hyperkorrelation&#8221; befinden. Die &#8220;alten&#8221; Regeln gelten nicht mehr. Ende. Der Gesamtmarkt (Commodities, Bonds, Aktien usw.) verhält sich wie ein einziger, riesiger ETF.</p>
<p>Zitat Josh: <em>&#8220;It&#8217;s all a giant ETF &#8211; the &#8220;same&#8221; game is a new game now&#8221;</em></p>
<p>Doch worum geht es genau?</p>
<p>In meinem letzten Artikel über HFTs:&#8221;<a href="http://www.daytrading.de/2010/09/high-frequency-trading-und-der-einfluss-auf-das-daytrading/">http://www.daytrading.de/2010/09/high-frequency-trading-und-der-einfluss-auf-das-daytrading/</a>&#8221; habe ich erläutert welche technischen Rafinessen den Markt in den letzten Jahren so gravierend geändert haben.</p>
<p>Einige Trader, die noch vor wenigen Jahren erfolgreich gehandelt haben kommen nun ins &#8220;Straucheln&#8221;. Die Profitabilität leidet, die Gewinne sind längst nicht mehr so groß wie früher. Technische Analyse versagt immer öfter und der durchschnitts-Retail Trader kämpft gegen ungleiche Gegner.</p>
<p><em>&#8220;Yesterdays&#8217;s Trade might not work today!&#8221;</em></p>
<p><strong>Was ist passiert?</strong><br />
Betreiben wir nun etwas HFT-Bashing. Neuerdings scheinen die Standardausreden für schlechte Trades folgende zu sein:<br />
&#8220;Das Systemtrading besiegt mich&#8221;, &#8220;HFTs cut me on both sides (bid and ask)&#8221;, &#8220;Orders match faster then i can see&#8221; etc. etc.</p>
<p>Kern der Sache: Algorithmen der Big-Player verarschen den Retailtrader (oder den kleinen Trader im Hedgefund) und &#8220;spielen&#8221; mit den Marktteilehmern die kaum eine Chance gegen die Geschwindigkeit haben. Setups die sich früher in Tagen entwickelt haben laufen jetzt innerhalb von Stunden ab. Alles ist schneller geworden und der Anspruch an das Trading ist gestiegen.</p>
<p>Der politischen Debatte um ein Verbot der HFTs wird mit dem Über-Argument: &#8220;HFTs schaffen doch Liquidität&#8221; ein scheinbar unschlagbares Pro entgegnet. Doch schaffen HFTs wirklich Liquidität? Ich sage nein. Volumen sollte man nicht mit Liquidität verwechseln und HFTs machen genau das Ggenteil.</p>
<p>Kurzer Rückblick zum 6 Mai 2010 &#8211; Flash Crash. Der Dow Jones stürzt um 300 Punkte ab und der Markt sackt kurz darauf um weitere 700 Punkte in sich zusammen. Warum so schnell und was ist der Grund?</p>
<p>Insides aus der Branche bestätigen heute: Die HFTs haben sich einfach abgestellt und genau in dem Moment in dem Liquidität am meisten gebraucht war den &#8220;Schwanz&#8221; eingezogen. Das sorgte dafür das mangels Liquidität solche Kursbewegungen möglich waren.</p>
<p>HFTs übernehmen mittlerweile über 70% des Handels an der NYSE und man könnte meinen der Trend sei ungebrochen.<br />
Das Problem welches wir kommen sehen ist allerdings interessant. HFTs benötigen menschliche Ineffizienzen um profitabel handeln zu können. Je weniger Retail-Investoren und Trader am Markt aktiv sind (durch Frustration) desto mehr HFT-Systeme &#8220;kämpfen&#8221; gegeneinander. Irgendwie klingt das wie Transformers &#8211; ist auch ein bisschen so. Was dabei rauskommt ist eine große Masse von Nichts.<br />
Wir traden bereits nach dem Open den Markt nicht mehr bis 1 Stunde vor dem Close weil sich in der Mittagszeit die Roboter untereinander austoben und so laut Statistik die unprofitabelste Handelszeit des Tages entsteht. Warum also partizipieren? Nicht mit uns.</p>
<p><strong><a href="http://www.daytrading.de/wp-content/uploads/2010/09/cyberwar3.jpg" rel="shadowbox[post-7969];player=img;"><img class="alignright size-full wp-image-7974" title="cyberwar3" src="http://www.daytrading.de/wp-content/uploads/2010/09/cyberwar3.jpg" alt="" width="400" height="296" /></a>Warum werden denn HFTs nicht einfach abgeschafft?</strong><br />
Die Wurzel des Überls liegt im System selbst. Seitdem die NYSE &#8220;full profit&#8221; gegangen ist und profitorientiert arbeitet (ganz im Gegensatz zu früher &#8211; da war die NYSE einfach nur ein Handelsplatz ohne Profitorientiereung und nur &#8220;der Sache wegen&#8221;)&#8230;steigt die Anzahl der HFTs ins unermessliche.</p>
<p>Warum? Weil die Börse so Ihr Geld verdient! Wir waren gestern auf dem Floor der NYSE &#8211; dort tummeln sich nur noch eine Hand voll Trader und wenn man wollte dann könnte man dort eine Rollschuhbahn errichten. Der überwiegende Teil der Protagonisten sind Fernsehteams die für unsere beliebten Börsenmedien täglich live Senden und Educated Guessing betreiben. In Zeiten niedriger Börsengebühren muss der Handelsplatz also anders verdienen:</p>
<p>Es werden Co-Location Plätze verkauft (für die Systeme die dann die beste Anbindung an die Börse haben und so einen Informationsvorteil / Zeitvorteil in der Ausführung haben). Kamerateams zahlen auch fleißig und überhaupt wird alles zu Geld gemacht was der Name &#8220;NYSE&#8221; hergbit.</p>
<p>Die NYSE ist nicht länger Wächter und Gesteller des &#8220;fairen Marktes&#8221; sondern verkauft Serverplätze für die Computersysteme von <a href="http://stocktwits.com/symbol/JPM" class="ticker" target="new"><span>$</span>JPM</a>, <a href="http://stocktwits.com/symbol/GS" class="ticker" target="new"><span>$</span>GS</a> oder sonstwehm. (mehr dazu s. hier: &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Diminishing_returns">http://en.wikipedia.org/wiki/Diminishing_returns</a>&#8220;</p>
<p><strong>Anyways: Was kann der Trader tun?</strong><br />
Wer sich nicht anpasst verliert! Das trifft auch auf diese Zeiten zu. Trader müssen sich des &#8220;adative leaps&#8221; bewusst sein und die neuen Gegebenheiten hinnehmen. In jeder Herausforderung liegt eine neue Chance. Arbitrage lässt sich nicht mehr profitabel handeln (in den meisten Fällen&#8230;) &#8211; die Computer entdecken die Ineffizienzen zu schnell. Ein Schritt wäre es bereits nicht mehr mit Market-Orders zu handeln sondern nur noch mit Limits. Die HFTs nehmen Ihre market order und verkaufen Sie Ihnen wieder (überspitzt gesagt&#8230;) so können Sie nur verlieren.</p>
<p>Die Geschichte wiederholt sich immer! In den 1999 Jahren (im Tech Boom) gab es quasi nur eine handvoll Internet-Stocks. Riesige Stock-Broker sprossen wie heute Starbucks aus dem Boden nur um eine Schnittstelle für den Jedermann zu kreieren der sein Erspartes gerne in den &#8220;Tech Boom&#8221; stecken wollte. Ein Gelddrucker (über ein paar Monate&#8230;) für die Stock-Broker die jeden Tag Profite einsammeln konnten &#8211; bis die Blase platzte.</p>
<p>Viele gingen Pleite &#8211; einige überlebten. Es überleben immer die, die sich anpassen können (im Tierreich gibt es viele Beispiele &#8211; ebenso in der menschlichen Evolution).</p>
<p>Das Credo lautet also: &#8220;Observe and Adapt&#8221;</p>
<p>Trader brauchen neue Tools, Tools mit denen Sie auf Augenhöhe mit den Maschinen der Großbanken sind. Das bedeutet: niedrige Commissions, schnelle Ausführung und Zugang zu allen Informationen um den Markt an der Quelle zu beurteilen (Level 2, Inside Market, Open Book etc. etc.). Nur wer hier ansetzt hat eine reelle Chance zu gewinnen. Derivatehändler á la CFDs haben denkbar schlechtere Chancen denn hier ergibt sich noch eine zusätzliche Hürde: hohe Kosten, schlechte Daten und marktferne Informationen.</p>
<p>Trader müssen zwangsläufig professioneller werden um langfristig zu gewinnen &#8211; doch wir sehen es gerade selbst: es ist problemlos möglich wenn man harte Arbeit investiert. Es macht sogar Spaß die Algorithmen mit Ihren eigenen Waffen zu schlagen &#8211; Computer sind einfach nicht so flexibel und plastisch wie menschliche Gehirne &#8211; gottseidank.</p>
<p>Auf Grund seiner Anpassungsfähigkeit wird der ernsthafte Trader langfristig siegen. &#8220;Observe and Adapt!&#8221;</p>
<p>Happy Trading,<br />
PHILIPP</p>
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		<title>Profiwissen: High-Frequency-Trading und der Einfluss auf das Daytrading</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 21:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Sommer 2009 wurde in den USA eine Debatte über High-Freuqency Trading (HFT) ausgelöst. Hintergrund ist, das ein Großteil der Orders an den elektronischen Börse nicht getradet wird sondern wieder gelöscht wird (“Flash Orders”). Dadurch wird der Markt “manipuliert”. Es entstehen “mehr” Preise und eine größere Volatilität sorgt dafür, das es für den Retail-Trader immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommer 2009 wurde in den USA eine Debatte über High-Freuqency Trading (HFT) ausgelöst. Hintergrund ist, das ein Großteil der Orders an den elektronischen Börse nicht getradet wird sondern wieder gelöscht wird (“Flash Orders”). Dadurch wird der Markt “manipuliert”. Es entstehen “mehr” Preise und eine größere Volatilität sorgt dafür, das es für den Retail-Trader immer schwieriger ist, den Markt mit vernünftig skalierten Risiken zu handeln. Eine Auswirkung von HFTs ist es, das Sie schneller ausgestoppt werden (besonders auf kleinen Zeitebenen) oder es bestimmte Programme gibt die bewusst die (emotionalen) Schwächen der unerfahrenen Trader ausnutzen um von Ihnen zu profitieren.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2o9AU8MAoq4?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/2o9AU8MAoq4?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Tatsache ist, das der Großteil der eingegebenen Order wieder gelöscht wird.<br />
Ein Beispiel: Am 18. Februar 2010 wurden an der NASDAQ 1.247 Milliarden Aktien (Berechnet von T3 Capital Managment, New York). Trader haben an diesem Tag allerdings  nur in etwa 1%  des Volumens tatsächlich getradet. Der Rest der Orders wurde wieder gelöscht.<br />
Die meisten Bids und Offers wurden vermutlich von Programmen in den Markt gelegt nur um in Sekundenbruchteilen wieder gelöscht zu werden (Sogenannte “Fake Bids und Fake Offers”).</p>
<p>Sean Hendelmann von T3 Capital (New Yorker Hedgefund) behauptet dabei, das dieses Vorgehen das Tatsächliche Bild on Angebot und Nachfrage dutlich verzerrt. “Trader verlassen sich auf die Daten (Bids/Offers) und diese Daten sind nicht real!” sagt Sean Hendelmann von T3 Capital.</p>
<p>HFTs selbst bestehen aus Computerprogrammen die Aktien (Futures u.a.) schneller kaufen und verkaufen können als Sie. Firmen die HFTs einsetzten profitieren zusätzlich von besseren Börsenkursen und schnellerer Ausführung da Sie Ihre Server durch “Co-Location” in räumlicher Nähe der entsprechenden Börsen aufstellen. So entsteht zusätzlich ein Informationsvorteil. Geschwindigkeit ist dabei der größste “Edge” der HFTs. Schauen Sie einmal ins Orderbuch (Inside Market) und beobachten Sie den “Kampf” der Programme und Sie bekommen einen Eindruck davon, was sich an den Märkten abseits der Charttechnik wirklich abspielt!</p>
<p>Nachdem einige Blogs und Insider über die Taktik von HFTs berichtet haben griff die Politik dieses Thema erneut auf. Im Moment propagiert ein Senator aus New York ein Verbot von den “Flash Orders” um das Ungleichgewicht an den Märkten auszugleichen.</p>
<p>Viele Trader der “älteren” Generation sind nicht in der Lage sich an die “neuen” Wahrheiten des Marktes anzupassen. Im Februar 2010 unterhielten wir uns mit einem ehemaligen Pit-Trader aus Chicago über die Nachteile die durch den elektronischen Handel und die HTFs entstanden sind, Er slebst gab zu seit Einführungedes Algotrading nicht mehr profitabel handeln zu können. Ein gutes Beispiel für einen Trader der sich nicht anpassen kann. Es ist möglich den Systemhandel zu schlagen wenn Sie wissen wie!</p>
<p>Es gibt eine Unmenge and Programmen:</p>
<p>Das “Neue Hochs verkaufen Programm”<br />
Das “Neue Tiefs kaufen Programm”<br />
Das “Mit Großen Orders auf dem Bid Käufer anlocken und dann verkaufen” Programm</p>
<p>uvm.</p>
<p>In unserem Trader-Coaching berichten uns angehende Trader interessanterweise oft von einem wiederkehrenden Problem:</p>
<p>Nach der Lektüre von eininge n Börsenbüchern und Seminaren trauen sich die angehenden Trader mit echten Geld in den Markt. Die häufigste Strategie ist dabei Ausbrüche zu handeln um von beginnenden Trends zu profitieren. Der Ansatz ist gut allerdings geht es in den meisten Fällen schief. In unsere gemeinsamen Trade-Analyse  berichten uns die Teilnehmer davon, dass die meisten Trade einfach nicht aufgehen. Sie kaufen dien Ausbruch und der Trade läuft anschließend sofort gegen sie. Fast 80% der Teilnehmer haben genau dieses Problem.</p>
<p>Die Gründe für die “Fehltrades” sind dabei eigentlich ganz einfach:</p>
<ol>
<li>Es wird ausschließlich Technische Analyse eingesetzt und nicht darauf geachtet, was die Marktteilnehmer tatsächlich machen (Orderflow-Analyse: wer kauft und wer verkauft?)</li>
<li>Es wird nicht auf Bestätigung des Ausbruchs gewartet sondern “blind” gekauft</li>
<li>Die Trader sind sich den Auswirkungen der HFTs nicht bewusst und werden so Opfer des Programmtradings.</li>
</ol>
<p>Ein weiteres Problem ist das Shorten neuer Tiefs:</p>
<p>“Neue Tiefs verkaufen” lautet die Börsenweisheit (analog zu “neue Hochs kaufen”). Prinzipiell ist das richtig &#8211; wären da nicht die HTFs.<br />
Programme wie “Das neue Tief kaufen” fangen die Trader ein, die genau am Tief short gegangen sind. Kurz nach dem neuen Tief steigen die Preise soweit an, dass die meisten Shorts zum Covern gezwungen sind. Diese Programm ist besonders beliebt aber schlagbar!</p>
<p>Sollten Sie etwas Tradingerfahrung und Kenntnisse in der Orderflow-Analyse mitbringen dann werden Sie diese Muster schnell erkennen und von Ihnen profitieren wenn Sie sich anpassen.</p>
<p>Trading ist komplexer geworden und für jeden ernsthaften Trader führt kein Weg daran vorbei sich mit den Techniken der Quants auseinanderzusetzten (die im Übrigen keine besseren Trader sind). Letztendlich wird jedes Programm irgendwann nicht mehr funktionieren. Die Quants müssen ständig neue Programme entwicklen &#8211; genauso wie Sie sich anpassen müssen. Der Vorteil von uns Retail-Tradern ist es allerdings, das wir flexibel sind. Flexibler als ein Computerprogramm wenn wir genug trainieren und die Muster schnell erkennen.</p>
<p>HFTs haben das Trading schwieriger gemacht. Und wie immer im Leben die Leute aus dem Markt genommen die sich nicht anpassen konnten. Alle Trader die die Systeme der HFTs erfolgreich erkennen und eine Gegenstrategie entwickeln werden auch in Zukunft erfolgreich bleiben!</p>
<p>Happy Trading,</p>
<p>PHILIPP</p>
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		<title>Wie und wann kaufe ich? Tips fuer den Daytrader</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Trading geht es nicht darum, die neuesten Indikatoren oder Strategien zu finden. Es geht darum, dass besser zu machen was Sie vielleicht schon wissen. Es gibt zahlreiche Gründe um einen Trade zu eroeffnen. Wir haben für Sie eine Liste erstellt. Vergessen Sie nie, dass es immer Ausnahmen gibt. Unsere Gründe für den Kauf stellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Im Trading geht es nicht darum, die neuesten Indikatoren oder Strategien zu finden. Es geht darum, dass besser zu machen was Sie vielleicht schon wissen. Es gibt zahlreiche Gründe um einen Trade zu eroeffnen. Wir haben für Sie eine Liste erstellt. Vergessen Sie nie, dass es immer Ausnahmen gibt. Unsere Gründe für den Kauf stellen lediglich einen Richtlinie dar und sollte nie als einziger Grund für den Kauf von Wertpapieren verwendet werden. Wenn Sie keinen guten Grund haben um in Ihrem Trade zu sein haben Sie keine Edge und Sie sollte Ihre Position sofort schließen. Trading ist kein Gambling, kein Ratespiel sondern ein Spiel der Wahrscheinlichkeiten. Nur wenn die Wahrscheinlich das Sie gewinnen auf Ihrer Seite liegt sollten Sie in Ihrem Trade bleiben. Je mehr der Kaufgründe zutreffen desto wahrscheinlicher ist ein Preisanstieg.</div>
<div>Dre Edge von uns Daytradern liegt neben der Strategie vor allem im schnellen Positionsmanagement. Ein Orderticket kostet uns fast nichts. da koennen wir schnell die Positionen  drehen oder glattstellen. 10 Trades kosten uns nichtmal 4 Dollar&#8230;je mehr Micromanagement Sie an den Keylevels betreiben desto geringer wird Ihr Risiko!</div>
<ul>
<li>Der Langfristige Chart zeigt Unterstützungslevels an und Sie sehen das Momentum drehen</li>
<li>Das Tape deutet auf starke Institutionelle Käufer. Offensichtlich muss eine großer Händeler Millionen von Aktien/Futures kaufen. Die Folge davon wird ein starker heftiger Anstieg im Preis sein.</li>
<li>Intradayturnaround in den Indizes</li>
<li>Bahnbrechende Nachrichten für Ihren Titel (ausgezeichnete Wachstumsraten, neue Produkte ect.)</li>
<li>Extreme Situation in Oszilattoren (Überkauft/Überverkauft Indikatoren)</li>
<li>Untertags gibt es charttechnische Ausbrüche</li>
<li>Divergenzen in den Sektoren</li>
<li>Newsrally</li>
<li>Charttechnik deutet auf Trendumkehr (Candlesticks, Trendlinien ect.)</li>
<li>Die entsprechenden korrelierenden Wertpapiere steigen stark an.</li>
<li>Der Markt ist in einem Aufwärtstrend und es gibt neue Hochs</li>
<li>Die Aktie eröffnet nach Signifikanten News mit einem Upgap (Kurssprung nach oben)</li>
<li>Eine Range wird nach oben verlassen</li>
</ul>
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		<title>Charts für Anfänger: Video über häufige Chartpatterns</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 13:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Chartpatterns gehören zum Grundwissen eines jeden Traders. DIe CME Group hat ein schönes Video-Tutorial zusammengestellt. (Englisch). Das Video findet sich hier: Happy Trading, PHILIPP]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Chartpatterns gehören zum Grundwissen eines jeden Traders. DIe CME Group hat ein schönes Video-Tutorial zusammengestellt. (Englisch).</p>
<p><a href="http://progressive.powerstream.net/008/00102/edu/interactive/trade_chart_patterns_like_a_pro/index.html?slide=1">Das Video findet sich hier:</a></p>
<p>Happy Trading,</p>
<p>PHILIPP</p>
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		<title>(Englisch via SMB) Technical Analysis: Four basic principles</title>
		<link>http://www.daytrading.de/2010/05/englisch-technical-analysis-four-basic-principles/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 11:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[We have all seen so many lists of trading rules that we sort of become numb to them. Even if they contain good advice (“always respect your stops”), they are so omnipresent in the trading literature and on internet forums that we probably don’t pay as much attention to them as we should. I want [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>We have all seen so many lists of trading rules that we sort of become numb to them. Even if they contain good advice (“always respect your stops”), they are so omnipresent in the trading literature and on internet forums that we probably don’t pay as much attention to them as we should. I want to share a very different kind of list today. This is a list of what I believe are the basic principles of market behavior. This list is, in some sense, a list of what makes technical analysis work. We will encounter these ideas in future blogs and discussions, but today I just want to put them out there for you to start thinking about them.</p>
<p>I also should acknowledge my debt to the people who taught me. Over the years I had several mentors, and I, frankly, owe them a lot. This list is compiled from the teaching of several of these people, and I know they borrowed these ideas from the people who came before them. This really is one of those fields where, if we can see a little farther than everyone else, it is only because we stand on the shoulders of giants. Or, another way I like to think of this is that I have many great ideas, but very few of them are actually my ideas!</p>
<p><strong>Markets alternate between range expansion and range contraction.</strong><br />
Markets tend to exist in one of two phases: either trending or chopping back and forth in ranges. The problem is that trading tools that will work in one environment are exactly wrong in the other. Applying a strategy that is appropriate in a trading range (selling resistance or buying support) will get you killed in a trend. This is why the first step in any real market analysis is to quantify the most likely emerging volatility environment. (Read that last sentence over several times.)</p>
<p><strong>Trend continuation is more likely than reversal.</strong><br />
Countertrend trading can be seductive. We all love to catch the exact high or low of a move, and while it certainly is possible to make money this way, it is the hard money. Traders who focus on countertrend trading often get an emotional charge from “being right” and from “catching the turn”, but this approach often causes us to miss the really easy money in trends. Given a market in a trend, your best bet is always to bet on continuation of the trend.</p>
<p><strong>Trends end in one of two ways: climax or rollover.</strong><br />
There are predictable patterns to the ways trends end. Either the market just runs out of steam, resistance starts to hold, and the market rolls over. (This is the cause of the “rounding top” formation that some people are so fond of.) The other common way trends end is in a buying climax. The market goes parabolic as the last buyers are willing to pay practically any price to get in. Once that last buyer buys, a vacuum is created on the other side and the market collapses. As a funny aside, one of my very first trades was buying Wheat futures in late April 1996 when I was sure it was going to the moon. (Check the charts if you don’t know that little piece of market history… we learn best from our painful mistakes!)</p>
<p><strong>Momentum precedes price.</strong><br />
This one is maybe the most important of the four. The basic unit of market movement is a move in one direction, a pause and smaller move in the opposite direction, and then another move in the original direction. This pattern repeats over and over in all timeframes. This meaning of this rule is that when a market makes a sharp move (an “impulse” or “momentum” move), price is likely to continue further in the same direction. (Note that this does not mean that indicators that measure momentum lead price—there are truly no leading indicators because all standard indicators are derivatives of price.)</p>
<p>Think about these rules and how they apply to the patterns you see and the trades you make. Whether you are establishing positions to hold for many months or scalping a few cents off the order flow in the tape, if you’re making money then you almost certainly are aligned with these principles. If you are not making money, then it might be helpful to rethink your strategies in light of these basic principles of price behavior.</p>
<p>via <a title="smb capital - daytrading.de" href="http://www.smbtraining.com/blog/">SMB Capital</a> (<a href="http://twitter.com/daytrading__de">@smbcapital</a>)</p>
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		<title>Video (Englisch): Simon Sinek: How great leaders inspire action</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 10:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
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		<title>Öl wird durch die Decke gehen&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 09:48:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe schon etliche Male darüber geschrieben was ich über Öl und besonders Rohstoffe und China in dem Zusammenhang denke. Eben ist mir eine Graphik über den Weg gelaufen die meine Theorien stützt. Die Graphik spricht für sich:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe schon etliche Male darüber geschrieben was ich über Öl und besonders Rohstoffe und China in dem Zusammenhang denke. Eben ist mir eine Graphik über den Weg gelaufen die meine Theorien stützt. Die Graphik spricht für sich:<br />
<a href="http://farm3.static.flickr.com/2677/4516981303_0dee1fb377_o.jpg" rel="shadowbox[post-7420];player=img;"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2677/4516981303_0dee1fb377_o.jpg" /></a></p>
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		<title>[UPDATE: AUSGEBUCHT!] Come join us! Kalender rausholen und den 25.02. &#8211; 18:30 aufschreiben! Kostenloses Webinar&#8230;&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 22:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[Update 3.2.16:40] Jetzt sind wir selbst was überrascht. nach nur 20 Stunden ist das Seminar restlos ausgebucht. Ggf. wird es einen Zusatztermin geben. Es exisitert eine Warteliste. Hier kannst Du Dich eintragen: https://kursplus-shop.fbvshop.de/kontakt.php Das Webinar heißt &#8220;Trading 2.0: kleiner Aufwand &#8211; großes Ergebnis&#8221; und ist dort in der Liste auszuwählen. Am 25.2. halten Valentin und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>[Update 3.2.16:40]</strong></p>
<p><strong>Jetzt sind wir selbst was überrascht. nach nur 20 Stunden ist das Seminar restlos ausgebucht.<br />
Ggf. wird es einen Zusatztermin geben. Es exisitert eine Warteliste. Hier kannst Du Dich eintragen:</strong></p>
<p><a href="https://kursplus-shop.fbvshop.de/kontakt.php">https://kursplus-shop.fbvshop.de/kontakt.php</a></p>
<p>Das Webinar heißt &#8220;Trading 2.0: kleiner Aufwand &#8211; großes Ergebnis&#8221; und ist dort in der Liste auszuwählen.</p>
<hr />Am 25.2. halten Valentin und ich ein kostenloses Webinar ab. Wir kommen mittags aus New York in München an und da bietet sich auf Grund der räumlichen Nähe die Gelegenheit gleich im Verlag ein kostenloses Webinar abzuhalten.</p>
<p>Thema wird sein:</p>
<blockquote><p>Swing- und Intradaytrading für den (Nebenberuf) &#8216;Trader&#8217;<br />
Sie haben Ihr &#8220;Feeling&#8221; beim Trading verloren oder suchen nach neuen Handelsansätzen, die zu Ihrem Lebensstil passen?<br />
Viele Trader unterschätzen die genaue Planung und traden mit Strategien, die sich nur schwer mit Ihrem Alltag verbinden lassen!</p>
<p>ABER: Sie können erfolgreich an den Börsen agieren &#8211; auch wenn Sie nur wenige Stunden wöchentlich für Ihr Trading aufwenden! Profitabilität und Screentime korrelieren nicht zwangsläufig positiv miteinander.</p>
<p>Ziel von Philipp Schröder und Valentin Rossiwall ist es, Ihnen zu zeigen, dass erfolgreiches Trading nicht unbedingt mit viel Zeit vor dem Bildschirm verbunden sein muss und dass für Sie als nebenberuflicher Trader vor allem folgendes gilt:</p>
<p>Kümmern Sie sich um das, was wirklich wichtig ist! Nämlich mit weniger Aufwand mehr Gewinn zu erzielen!</p>
<p><span style="text-decoration: line-through;">HIER KOSTENLOS ANMELDEN »</span> AUSGEBUCHT</p></blockquote>
<p><strong>Inhalte u.a.:</strong></p>
<ul>
<li>Tradingplan 2010: Voraussetzungen und Ziele</li>
<li>Big picture: wo steht der Markt?</li>
<li>Aktuelle Swingtrading-Setups und Schwächen der Technischen Analyse</li>
<li>Handelsansätze nach &#8220;Markttechnik/-dynamik&#8221;</li>
<li>Intradaysetups mit horizontalen Unterstützungen handeln</li>
<li>Zeit für Fragen</li>
</ul>
<p>Das Webinar ist kostenlos und wird ca. 1 &#8211; 1.5h dauern.</p>
<p><span style="text-decoration: line-through;">HIER KOSTENLOS ANMELDEN: https://kursplus-shop.fbvshop.de/joinseminar.php?seminar=67</span> AUSGEBUCHT</p>
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		<title>So meistern Sie Fakeouts in Korrekturen</title>
		<link>http://www.daytrading.de/2010/01/so-meistern-sie-fakeouts-in-korrekturen/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 10:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier unser aktueller Artikel aus dem Traders Journal (2/10). Heiss diskutiert wird im Moment das High Frequency Trading (HFT) &#8211; dazu haben wir bereits einige Blogposts veröffentlicht. Wie man sich anpassen kann und trotzdem um Fallstricke beim Trading zu übergehen gibt&#8217;s hier zu lesen: zum Ausdrucken ist hier das PDF hier zum Download: http://media.daytrading.de/artikel/tj_0210_auszug.pdf Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier unser aktueller Artikel aus dem Traders Journal (2/10).</p>
<p>Heiss diskutiert wird im Moment das High Frequency Trading (HFT) &#8211; dazu haben wir bereits einige Blogposts veröffentlicht.<br />
Wie man sich anpassen kann und trotzdem um Fallstricke beim Trading zu übergehen gibt&#8217;s hier zu lesen:</p>
<p>zum Ausdrucken ist hier das PDF hier zum Download: <a href="http://media.daytrading.de/artikel/tj_0210_auszug.pdf">http://media.daytrading.de/artikel/tj_0210_auszug.pdf</a></p>
<p>Das TJ kann hier kostenlos abonniert werden: <a href="http://www.tradersjournal.de/abonnement.html">http://www.tradersjournal.de/abonnement.html</a></p>
<p>Viel Spaß beim lesen!</p>
<p>Philipp</p>
<p><center></p>
<p>
<iframe src="http://docs.google.com/viewer?url=http%3A%2F%2Fmedia.daytrading.de%2Fartikel%2Ftj_0210_auszug.pdf&hl=&embedded=true" width="100%" height="600" frameborder="0" class="gde-frame"></iframe>

<p class="gde-text"><a href="http://media.daytrading.de/artikel/tj_0210_auszug.pdf" target="_blank" class="gde-link">Download (PDF, 419.66KB)</a></p></center></p>
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		<title>Ausdrucken und auf den Schreibtisch legen! Tradingrules</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 19:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einer meiner wichtigsten Zettel&#8230;.steckt direkt auf dem Clipboard!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer meiner wichtigsten Zettel&#8230;.steckt direkt auf dem Clipboard!</p>
<p><a href="http://farm3.static.flickr.com/2781/4282680184_c264e9b4e7_o.png" rel="shadowbox[post-6914];player=img;"><img class="aligncenter" title="trading rules - www.daytrading.de" src="http://farm3.static.flickr.com/2781/4282680184_c264e9b4e7_o.png" alt="" width="600" height="509" /></a></p>
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		<item>
		<title>Durchschnittliche Rendite des S&amp;P 500</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 15:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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		<description><![CDATA[Da ich auf der Universität gerade Statistik mache, hier ein interessanter Test: Zusammen mit der Renditenreihe haben wir ein 95% Intervall um das Mittel im Aktienindex. Die Renditenreihe verläuft in etwa horizontal. Das Mittel ist leicht positiv, umgeben von einer großen Streuung. Die Zeitreihe hat die Länge n = 524, das Mittel&#160; ̄r = 0.00628 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich auf der Universität gerade Statistik mache, hier ein interessanter Test: </p>
<p>Zusammen mit der Renditenreihe haben wir ein 95% Intervall um das Mittel im Aktienindex. Die Renditenreihe verläuft in etwa horizontal. Das Mittel ist leicht positiv, umgeben von einer großen Streuung.<br />
Die Zeitreihe hat die Länge n = 524, das Mittel&nbsp; ̄r = 0.00628 und die Standardabweichung sr,n−1 = 0.04104. Wir können testen, ob die erwartete Rendite von 0 abweicht: H0 : μr = 0, HA : μr ̸= 0.<br />
T =&nbsp; ̄r − 0&nbsp;&nbsp;&nbsp; =&nbsp; 0.0063&nbsp;&nbsp;&nbsp; = 3.5051 &gt; 1.96 s2&nbsp;&nbsp;&nbsp; /n&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0.0412/524</p>
<p>Fazit: </p>
<p><font size="4"><span style="font-weight: bold;">Die durchschnittliche Monatsrendite für die Periode 1950(1) bis 1993(9) beträgt 0.00628 (0.628%). Das ergibt eine durchschnittliche Jahresrendite von 7.54% (= 0.00628 · 100 · 12).</span></font></p>
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		<title>Technische Analyse leidet unter High Frequency Trading</title>
		<link>http://www.daytrading.de/2010/01/technische-analyse-leidet-unter-high-frequency-trading/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 11:31:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Monaten habe ich immer mehr feststellen müssen, dass die genaue Technische Analyse von Aktienwerten immer schwieriger wird: es gibt unheimlich viele Fehlsignale &#8211; besonders Ausbrüche! Ich habe mich gefragt warum das so ist und gestern Abend mit einem befreundeten US Trader telefoniert &#8211; zwar wegen etwas anderem aber wir kamen darauf und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Monaten habe ich immer mehr feststellen müssen, dass die genaue Technische Analyse von Aktienwerten immer schwieriger wird: es gibt unheimlich viele Fehlsignale &#8211; besonders Ausbrüche!</p>
<p>Ich habe mich gefragt warum das so ist und gestern Abend mit einem befreundeten US Trader telefoniert &#8211; zwar wegen etwas anderem aber wir kamen darauf und er denkt, dass high frequency trading algorhithmen (HFT) dafür verantwortlich sind. In a nutshell: HFT wird genutzt um Rabatte auf die Ordergebühren zu bekommen und nur wenige Cents aus einer Bewegung mitzunehmen und Liquidität in den Markt zu bringen.</p>
<p><strong>Investopedia:</strong></p>
<blockquote><p><strong>Investopedia explains <em>High-Frequency Trading &#8211; HFT</em></strong><br />
High-frequency trading became most popular when exchanges began to offer incentives for companies to add liquidity to the market. For instance, the New York Stock Exchange has a group of liquidity providers called supplemental liquidly providers (SLPs), which attempt to add competition and liquidity for existing quotes on the exchange. As an incentive to the firm, the NYSE pays a fee or rebate for providing said liquidity. As of 2009, the SLP rebate was $0.0015. Multiply that by millions of transactions per day and you can see where part of the profits for high frequency trading comes from.</p>
<p>The SLP was introduced following the collapse of Lehman Brothers in 2008, when liquidity was a major concern for investors.</p></blockquote>
<p>Diese HFT Programme sorgen dafür das mehr Marktrauschen entsteht &#8211; vorallem Break-outs ohne Momentum. Hier fallen wir &#8220;klassische&#8221; Analysten oft rein. Ich begegne diesem Problem indem ich mehr und mehr auf das Level 2 schaue wenn es zu Ausbrüchen kommt um Bestätigung für follow-through Momentum zu bekommen oder false-breaks zu entlarven.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p><a title="NY times - daytrading.de" href="http://www.nytimes.com/2009/07/24/business/24trading.html">http://www.nytimes.com/2009/07/24/business/24trading.html</a></p>
<p><a title="Investopedia -daytrading.de" href="http://www.investopedia.com/ask/answers/09/high-frequency-trading.asp">http://www.investopedia.com/ask/answers/09/high-frequency-trading.asp</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Du verlierst an der Börse? Keine Sorge, du bist nicht allein&#8230;</title>
		<link>http://www.daytrading.de/2009/12/du-verlierst-an-der-borse-keine-sorge-du-bist-nicht-allein/</link>
		<comments>http://www.daytrading.de/2009/12/du-verlierst-an-der-borse-keine-sorge-du-bist-nicht-allein/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 23:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Die Untersuchung der Ertragskraft aller taiwanesischen Daytrader liefert ernüchternde Ergebnisse: In einem typischen 6- Monats &#8211; Zeitraum verloren durchschnittlich merh als alch von zehn Daytradern Geld. Allerdings gab es eine sehr kleine Grußße mit guter Performance, die es schaffte, kontinuierlich Gewinne zu erzielen. Diese Grußße hatte eine durchschnittliche Rendite von 0,62% pro Tag, die ausreichten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Untersuchung der Ertragskraft aller taiwanesischen Daytrader liefert ernüchternde Ergebnisse: In einem typischen 6- Monats &#8211; Zeitraum verloren durchschnittlich merh als alch von zehn Daytradern Geld. Allerdings gab es eine sehr kleine Grußße mit guter Performance, die es schaffte, kontinuierlich Gewinne zu erzielen. Diese Grußße hatte eine durchschnittliche Rendite von 0,62% pro Tag, die ausreichten, um ihre Trading- Kosten zu decken.&#8221;</p>
<p>Zeitraum: 1995-1999</p>
<p>Referenz: Barnger et al. 2005a</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Offene Diskussion zu Kommissionen: Wieviel % Risk / Trade zur Profitabilität? Raus mit der Sprache&#8230;</title>
		<link>http://www.daytrading.de/2009/12/offene-diskussion-wieviel-risk-trade-zur-profitabilitat-raus-mit-der-sprache/</link>
		<comments>http://www.daytrading.de/2009/12/offene-diskussion-wieviel-risk-trade-zur-profitabilitat-raus-mit-der-sprache/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 21:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[R-Wartungswert]]></category>
		<category><![CDATA[Risiko Management]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine interessante Frage die mir jetzt mehrfach gestellt wurde ist folgende: Zitat: Hi Philipp, ich trade jetzt seit einiger Zeit aber schaffe es nicht Gewinne zu machen&#8230;meine Kommissionen sind einfach zu hoch denke ich sodass ich einfach nicht vom Fleck komme&#8230;was kann ich tun? Ich habe ein 10.000 Euro Konto. [...] Gruß, Sebastian Interessantes Problem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine interessante Frage die mir jetzt mehrfach gestellt wurde ist folgende:</p>
<p>Zitat:</p>
<blockquote><p>Hi Philipp,</p>
<p>ich trade jetzt seit einiger Zeit aber schaffe es nicht Gewinne zu machen&#8230;meine Kommissionen sind einfach zu hoch denke ich sodass ich einfach nicht vom Fleck komme&#8230;was kann ich tun? Ich habe ein 10.000 Euro Konto.</p>
<p>[...]</p>
<p>Gruß,</p>
<p>Sebastian</p></blockquote>
<p>Interessantes Problem den ich kenne es aus dem letzten Jahr auch gut! Wie schafft man den Spagat zwischen Profitabilität und Risiko?</p>
<p><strong>Ich habe diese Frage für mich letztes Jahr so beantwortet:</strong></p>
<ul>
<li>Kommissionen sollten nicht mehr als &lt;= 3% des Trades ausmachen</li>
<li>Trade Frequenz in Seitwärtsphasen senken bzw. die Positionsgrößen an eine Rage-Trading Strategie angleichen um diese 1-2% zu erreichen</li>
<li>Nur &#8220;gute&#8221; Setups Traden wenn man ein diskretionäres System handelt</li>
<li>Konstant das Risk-Management einhalten es sei denn das Setup erlaubt eine Variation des Tradegröße (Z.b. Kombination aus Breakouts, großem Volumen etc.)</li>
<li>In Trendigen Märkten tradet es sich daher besser weil die Trades ggf. sofort in die gewünschte Richtung laufen und eweniger Whipsaw-Verluste anlaufen.</li>
</ul>
<p>Simple Trading Mathematik bestätigt die Tatsache das wir (wenn wir mit R-Vielfachen agieren) Serien haben werden und die Kommissionen hier nicht mehr als 3%  des Trades ausmachen sollten.</p>
<p>Bsp. 10 Trades mit 1% Risk bei einem 40k Konto = 400 Risk / Trade. Davon Bsp. 14$ für den Roundturn = 3.5% / Trade gemessen am Risk.</p>
<p>In 10 Trades sind das 10 x 3.5% / Trade == 140$ / 10 Trades mit 1% Risk. Wenn in diesen 10 Trades aber nur 250 oder so verdient wird bringt das alles nix!</p>
<p><strong>Welche Optionen haben wir also:</strong></p>
<ol>
<li>Weniger Traden wenn die Commissions 3.5% sind 10 Trades / Tag in Aktien geht dann nicht wenn der Durchschnittsgewinn bei ca. 100$ liegt.</li>
<li>Daher &#8220;besser Setups&#8221; traden dort aber das Risiko erhöhen um von Trends zu profitieren</li>
<li>Daytrading dann eher erst ab Konten von mindestens 30 &#8211; 40k um genug Puffer zu haben (oder mini-futures wegen den kleineren commissions</li>
</ol>
<p>Ergo: Höhere Trefferquote weniger Trades. Sonst stirbt man im Kampf gegen die Windmühlen. Jeder Trade sollte mindestens das 10-Fache der Commissions verdienen! Mindestens&#8230;.</p>
<p>Trader mit kleinen Konten haben es also schwer. Ihnen fehlt das Kapital um die teuren (gerade bei CFDs) Transaktionskosten zu bezahlen und gleichzeitig profitabel zu sein. Der &#8220;Aufwand&#8221; lohnt dann einfach nicht.</p>
<p>Nun würde mich interessieren was Ihr für Strategien habt um genau dieses Problem zu lösen. Die wenigsten werden Prop-Trading betreiben und Cent-Beträge zahlen. Daher ist das eine Überlegung die jeder Trader in seine Handelsystem eingebaut haben sollte&#8230;.</p>
<p><strong>Macht Euch also bewusst an welchen Stellschrauben gedreht werden muss um die Profitabilität zu erhöhen und vor allem WANN an diesen Stellschrauben gedreht werden muss (Stichwort: Marktphasen und Zeitebenen).</strong></p>
<p>Es macht keinen Sinn eine Swingtrading-Strategie im Daytrading auf dem 5min Chart zu verwenden. Hier müssen einfach unterschiedliche Handelsstile her. Jeder Trader sollte sich dieser Bedingung bewusst sein! Mit welcher Strategie und Zeitebene man am besten traden kann muss jeder für sich selbst wissen&#8230;.</p>
<p>Ich bin gespannt auf eine fruchtbare Diskussion&#8230;.!</p>
<p><center><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/p-oHuogx6_Y&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/p-oHuogx6_Y&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
</center></p>
<p>Philipp</p>
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		<title>Asia on the rise!</title>
		<link>http://www.daytrading.de/2009/11/asia-on-the-rise/</link>
		<comments>http://www.daytrading.de/2009/11/asia-on-the-rise/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allerlei]]></category>
		<category><![CDATA[Fundamentale Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Investing]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[asien entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal lernt man auch auf der Uni was Interessantes: Die weltweite Entwicklung von Humankapital, welches sich aus folgenden Faktoren zusammen setzt: Indikator für Gesundheit: Lebenserwartung Indikator für Bildung: Einschulungsraten und Alphabetisierungsrate von Erwachsenen Indikator für Einkommen: pro-Kopf Einkommen nach Kaufkraft Warum ist das interessant? Weil man hier sieht, das Asien am stärksten aufholt. Passt also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal lernt man auch auf der Uni was Interessantes:</p>
<p>Die weltweite Entwicklung von Humankapital, welches sich aus folgenden Faktoren zusammen setzt:</p>
<ul>
<li>Indikator für Gesundheit: Lebenserwartung</li>
<li>Indikator für Bildung: Einschulungsraten und Alphabetisierungsrate von Erwachsenen</li>
<li>Indikator für Einkommen: pro-Kopf Einkommen nach Kaufkraft</li>
</ul>
<p>Warum ist das interessant? Weil man hier sieht, das Asien am stärksten aufholt. Passt also perfekt in unser fundamentales Bild von China/Indien/Taiwann ect.</p>
<p><a href="http://farm3.static.flickr.com/2698/4116493341_06b7465258_o.png" rel="shadowbox[post-6443];player=img;"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2698/4116493341_143fa99162.jpg" alt="" /></a></p>
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		<title>Rohstoffrally &#8211; Ausbruch stattgefunden, Pullback gekauft !</title>
		<link>http://www.daytrading.de/2009/11/rohstoffrally-ausbruch-stattgefunden-pullback-gekauft/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 22:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Fundamentale Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[rohstoffe trend analyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Chart (GSCI &#8211; Goldman Sachs Commodity Index) sagt eigentlich alles. Fundamental wurde schon 100 mal alles um Rohstoffe hier besprochen. Trotz allem: Analyse bleibt Analyse und sollte nicht überbewertet werden&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Chart (GSCI &#8211; Goldman Sachs Commodity Index) sagt eigentlich alles. Fundamental wurde schon 100 mal alles um Rohstoffe hier besprochen. Trotz allem: Analyse bleibt Analyse und sollte nicht überbewertet werden&#8230; <img src='http://www.daytrading.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://farm3.static.flickr.com/2577/4115397291_39509197d7_o.png" rel="shadowbox[post-6435];player=img;"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2577/4115397291_39509197d7_o.png" alt="" width="610" height="552" /></a></p>
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		<title>10% Arbeitslosenquote und die Börse könnte trotzdem steigen&#8230;</title>
		<link>http://www.daytrading.de/2009/11/10-arbeitslosenquote-und-die-borse-konnte-trotzdem-steigen/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 11:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Fundamentale Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslosenquote börse hausse hund andre kostolany]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Seite der Bespoke Investmentgroup gab es eine interessante Analyse: In den 90ern sind die Börsen in Zeiten ähnlich hoher Arbeitslosenquoten stark angestiegen. Warum ist das wichtig? Weil es zeigt, dass Börsen auch in schlechten Zeiten steigen können, da sie die Kursentwicklung &#8220;vorweg&#8221; nehmen. In diesem Zusammenhang musste ich auch an Andre Kostolany denken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Seite der <a href="http://bespokeinvest.typepad.com/bespoke/2009/11/unemployment-above-10.html">Bespoke Investmentgroup </a>gab es eine interessante Analyse:</p>
<p>In den 90ern sind die Börsen in Zeiten ähnlich hoher Arbeitslosenquoten stark angestiegen. Warum ist das wichtig? Weil es zeigt, dass Börsen auch in schlechten Zeiten steigen können, da sie die Kursentwicklung &#8220;vorweg&#8221; nehmen. In diesem Zusammenhang musste ich auch an Andre Kostolany denken, der sagt: &#8220;Der Mann (Wirtschaft) geht stetig voran, der <em>Hund</em> (<em>Börse</em>) rennt vor und zurück.&#8221;</p>
<blockquote><p>Bespoke schreibt dazu: &#8230;.And they didn&#8217;t seem too worried about it 27 years ago either.  In fact, the S&amp;P 500 went from about 120 to 170 (+40%) throughout the period of 10%+ unemployment from September &#8217;82 to June &#8217;83.</p></blockquote>
<p><a style="display: inline;" onclick="window.open( this.href, '_blank', 'width=640,height=480,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0' ); return false" href="http://bespokeinvest.typepad.com/.a/6a00d8349edae969e20120a65e583b970b-popup"><img class="asset asset-image at-xid-6a00d8349edae969e20120a65e583b970b" style="width: 400px;" src="http://bespokeinvest.typepad.com/.a/6a00d8349edae969e20120a65e583b970b-400wi" alt="Unemp" /></a></p>
<p>Valentin</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einführung in das Trading mit Optionen</title>
		<link>http://www.daytrading.de/2009/10/einfuhrung-in-optionstrading/</link>
		<comments>http://www.daytrading.de/2009/10/einfuhrung-in-optionstrading/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 16:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allerlei]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[optionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Moment arbeiten wir uns in Optionstrading ein, da wir in den USA bei TOS auch super Optionen handeln können und der Handel mit Optionen auch einige Vorteile mit sich bringen kann (vor allem in diesem Marktumfeld!). Auf der Univestität lernen ich Theorie zum Thema. Hier eine Einführung von Wikipedia.de : // < ![CDATA[ // [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Moment arbeiten wir uns in Optionstrading ein, da wir in den USA bei TOS auch super Optionen handeln können und der Handel mit Optionen auch einige Vorteile mit sich bringen kann (vor allem in diesem Marktumfeld!). Auf der Univestität lernen ich Theorie zum Thema. Hier eine Einführung von Wikipedia.de :</p>
<div id="globalWrapper">
<div id="column-content">
<div id="content">
<div id="siteNotice"><script type="text/javascript">// < ![CDATA[
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// --&gt;
// ]]&gt;</script></p>
<div id="donate" style="position: absolute; z-index: 100; right: 5px; top: -20px;">
<div style="text-align: right; font-size: 80%;"><a title="Wikipedia:Spenden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Spenden">Ihre <strong>Spenden</strong></a> helfen, Wikipedia zu betreiben.</div>
</div>
</div>
<h1 id="firstHeading">Optionsstrategie</h1>
</div>
<div id="bodyContent">
<h3 id="siteSub">aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie</h3>
<p><!-- start content --></p>
<div>
<div style="width: 492px;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Optionsstrategy.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/25/Optionsstrategy.png/490px-Optionsstrategy.png" alt="" width="490" height="368" /></a></p>
<div>
<div><a title="vergrößern" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Optionsstrategy.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://de.wikipedia.org/skins-1.5/common/images/magnify-clip.png" alt="" width="15" height="11" /></a></div>
<p>Übersicht über Optionsstrategien</p></div>
</div>
</div>
<p><strong>Optionstrategien</strong> sind Anlagestrategien mit <a title="Derivat (Wirtschaft)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Derivat_%28Wirtschaft%29">derivativen Finanzinstrumenten</a>. Basierend auf einer positiven, neutralen oder negativen Markterwartung und der <a title="Volatilität" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volatilit%C3%A4t">Volatilität</a> des zugrundeliegenden <a title="Basiswert" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Basiswert">Basiswerts</a> (<em>Underlying</em>) der <a title="Option (Wirtschaft)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Option_%28Wirtschaft%29">Optionen</a> kann der <a title="Anleger (Kapital)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anleger_%28Kapital%29">Anleger</a> Optionspositionen eingehen, die zur Absicherung des von dem Anleger gehaltenen Basiswerts dienen. Optionsstrategien können aber auch unabhängig vom Halten des Basiswerts eingegangen werden.</p>
<table id="toc" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<div id="toctitle">
<h2>Inhaltsverzeichnis</h2>
<p><span>[<a id="togglelink" href="javascript:toggleToc()">Verbergen</a>]</span></div>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Grundpositionen"><span>1</span> <span>Grundpositionen</span></a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Sicherungspositionen"><span>2</span> <span>Sicherungspositionen</span></a>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Covered_Call"><span>2.1</span> <span>Covered Call</span></a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Protective_Put"><span>2.2</span> <span>Protective Put</span></a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Reverse_Hedge"><span>2.3</span> <span>Reverse Hedge</span></a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Collar"><span>2.4</span> <span>Collar</span></a></li>
</ul>
</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Spreadpositionen"><span>3</span> <span>Spreadpositionen</span></a>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Preis_Spreads"><span>3.1</span> <span>Preis Spreads</span></a>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Preis-Spread-Positionen_derselben_Klasse"><span>3.1.1</span> <span>Preis-Spread-Positionen derselben Klasse</span></a>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Bull_Spread"><span>3.1.1.1</span> <span>Bull Spread</span></a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Bear_Spread"><span>3.1.1.2</span> <span>Bear Spread</span></a></li>
</ul>
</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Preis-Spread-Positionen_unterschiedlicher_Klassen"><span>3.1.2</span> <span>Preis-Spread-Positionen unterschiedlicher Klassen</span></a>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Straddle"><span>3.1.2.1</span> <span>Straddle</span></a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Strangle"><span>3.1.2.2</span> <span>Strangle</span></a></li>
</ul>
</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Kombinierte_Preis-Spread-Positionen_derselben_Klasse"><span>3.1.3</span> <span>Kombinierte Preis-Spread-Positionen derselben Klasse</span></a>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Butterfly_Spread"><span>3.1.3.1</span> <span>Butterfly Spread</span></a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Condor_Spread"><span>3.1.3.2</span> <span>Condor Spread</span></a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Ratio_Spread"><span>3.1.3.3</span> <span>Ratio Spread</span></a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Back_Spread"><span>3.1.3.4</span> <span>Back Spread</span></a></li>
</ul>
</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Kombinierte_Preis-Spread-Positionen_unterschiedlicher_Klassen"><span>3.1.4</span> <span>Kombinierte Preis-Spread-Positionen unterschiedlicher Klassen</span></a>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Box_Spread"><span>3.1.4.1</span> <span>Box Spread</span></a></li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Zeit_Spreads"><span>3.2</span> <span>Zeit Spreads</span></a>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Bull_Zeit_Spread"><span>3.2.1</span> <span>Bull Zeit Spread</span></a>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Bear_Zeit_Spread"><span>3.2.1.1</span> <span>Bear Zeit Spread</span></a></li>
</ul>
</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Kombinierte_Zeit-Spread-Positionen"><span>3.2.2</span> <span>Kombinierte Zeit-Spread-Positionen</span></a>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Ratio_Zeit_Spread"><span>3.2.2.1</span> <span>Ratio Zeit Spread</span></a></li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Kombination_aus_Preis-Spread_und_Zeit-Spread"><span>3.3</span> <span>Kombination aus Preis-Spread und Zeit-Spread</span></a>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Diagonaler_Spread"><span>3.3.1</span> <span>Diagonaler Spread</span></a></li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Synthetische_Positionen"><span>4</span> <span>Synthetische Positionen</span></a>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Synthetisch_Long"><span>4.1</span> <span>Synthetisch Long</span></a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Synthetisch_Short"><span>4.2</span> <span>Synthetisch Short</span></a></li>
</ul>
</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Einzelnachweise"><span>5</span> <span>Einzelnachweise</span></a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Literatur"><span>6</span> <span>Literatur</span></a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#Weblinks"><span>7</span> <span>Weblinks</span></a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><script type="text/javascript">// < ![CDATA[
// < ![CDATA[
// < ![CDATA[
if (window.showTocToggle) { var tocShowText = "Anzeigen"; var tocHideText = "Verbergen"; showTocToggle(); }
// ]]&gt;</script></p>
<h2><span id="Grundpositionen">Grundpositionen</span></h2>
<p>Grundpositionen sind ungedeckte Optionsstrategien, die entweder aus einem <a title="Call-Option" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Call-Option">Call</a> oder einem <a title="Put-Option" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Put-Option">Put</a>, der jeweils gekauft also <a title="Long und Short" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Long_und_Short">long</a> und verkauft also <a title="Long und Short" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Long_und_Short">short</a> gegangen werden können. Eine ungedeckte Position ist etwa eine Short-Position in einer Kaufoption, die nicht mit einer Long-Position im <a title="Basiswert" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Basiswert">Basiswert</a> kombiniert ist.</p>
<h2><span id="Sicherungspositionen">Sicherungspositionen</span></h2>
<p>Eine Sicherungsposition (auch: <em>Hedge-Position</em>) ist ein <a title="Portfolio" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Portfolio">Portfolio</a> aus Optionen und dem zugehörigen Basiswert (<em>Gedeckte Optionstrategie</em>). Dabei werden entweder die Verluste aus der Aktie durch den Ausübungsgewinn bei den Optionen oder die Ausübungsverluste bei den Optionen durch Gewinne bei der Aktie ganz oder teilweise gedeckt, ohne die Risiken zu erhöhen:</p>
<h3><span id="Covered_Call">Covered Call</span></h3>
<p>Bei einem <a title="Covered Call" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Covered_Call">Covered Call</a> (auch: <strong>Buy-Write-Strategie</strong>) erwirbt man ein <a title="Underlying" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Underlying">Underlying</a> (buy) und verkauft eine <a title="Call-Option" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Call-Option">Call-Option</a> auf dieses Underlying (write). Dadurch hat man Einkünfte aus dem Optionsverkauf, die man dadurch erwirtschaftet, dass das ganze Konstrukt keine Wertsteigerung erfährt, wenn der Wert des Underlyings am <a title="Ausübungsdatum" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aus%C3%BCbungsdatum">Ausübungsdatum</a> über dem <a title="Ausübungspreis" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aus%C3%BCbungspreis">Ausübungspreis</a> liegt.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_note-0">[1]</a></sup> Ein Covered Call ist aber auch mit Risiken verbunden, insbesondere bei hoher Volatilität des Basiswertes. Ein Covered Call ist nur dann als Sicherungsposition einzuschätzen, wenn der Anleger von einem fast stagnierenden Kurs des Basiswertes ausgeht.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_note-FB-1">[2]</a></sup></p>
<h3><span id="Protective_Put">Protective Put</span></h3>
<p>Bei einem <a title="Protective Put" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Protective_Put">Protective Put</a> erwirbt man das <a title="Underlying" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Underlying">Underlying</a> und eine <a title="Put-Option" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Put-Option">Put-Option</a> dazu. Der Sinn ist es, sich mit der Put-Option gegen ein Kursverfallsrisiko zu versichern.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_note-2">[3]</a></sup> Deswegen gilt er als ein wichtiges Mittel zur Umsetzung einer <a title="Portfolio Insurance" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Portfolio_Insurance">Portfolio Insurance</a>. Der Unterschied zwischen dem Protective Put und dem Covered Call besteht darin, dass der Anleger sich bei einem Protective Put einen Mindestverkaufspreis sichert und dafür einen Aufschlag zahlt und beim Covered Call sich einen Höchstverkaufspreis garantiert und dafür einen Abschlag erhält.</p>
<h3><span id="Reverse_Hedge">Reverse Hedge</span></h3>
<p>Bei einem <a title="Reverse Hedge" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reverse_Hedge">Reverse Hedge</a> wird der Basiswert leerverkauft (short) und dazu entweder Calls long oder Puts short eingesetzt.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_note-LGM-3">[4]</a></sup> Bei einem Net Reverse Hedge (auch 1:1 Reverse Hedge, d.h. die Höhe der Leerverkäufe entspricht der Höhe der gekauften oder verkauften Optionen) mit einem Call long spekuliert man auf sinkende Aktienkurse. Bei einem Net Reverse Hedge mit Puts short spekuliert man auf steigende Aktienkurse.</p>
<h3><span id="Collar">Collar</span> <span style="font-size: x-small; font-weight: normal; float: none; margin-left: 0px;">[<a title="Abschnitt bearbeiten: Collar" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Optionsstrategie&amp;action=edit&amp;section=6">Bearbeiten</a>]</span></h3>
<p>Ein <a title="Collar (Finanzwesen)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Collar_%28Finanzwesen%29">Collar</a> ist eine Absicherung einer bestehenden <a title="Aktie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aktie">Aktienposition</a>. Über den Kauf einer Put-Option (mit einem unteren Preislimit) werden die Aktien gegen größere Abwärtsbewegungen abgesichert.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_note-4">[5]</a></sup> Die Aufwendungen für den Kauf der Put-Option können durch den gleichzeitigen Verkauf einer Call-Option (mit einem oberen Preislimit) gemindert werden.</p>
<h2><span id="Spreadpositionen">Spreadpositionen</span></h2>
<p><span id="Spreadpositionen"><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;">Bei Spreadpositionen handelt es sich um ein Portfolio aus gekauften (<em>long</em>) und/oder verkauften (<em>short</em>) Optionen. Generell wird zwischen Preis Spreads und Zeit Spreads unterschieden.</span></span></p>
<h3><span id="Preis_Spreads">Preis Spreads</span></h3>
<p>Bei Preis Spreads werden Optionspositionen aufgrund der Optionskombinationen (Kauf und Verkauf) aus der gleichen oder aus unterschiedlichen Optionsklassen unterschieden.</p>
<h4><span id="Preis-Spread-Positionen_derselben_Klasse">Preis-Spread-Positionen derselben Klasse</span></h4>
<p>Sowohl der Bull-Spread als auch der Bear-Spread können mit Call-Optionen als auch mit Put-Optionen gebildet werden. Dementsprechend spricht man dann von Bull Call Spread (Bildung mit Calls) und Bull Put Spread (Bildung mit Puts) sowie von Bear Call Spread (Bildung mit Calls) und Bear Put Spreads (Bildung mit Puts).</p>
<div>
<div style="width: 182px;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Bull_Call_Spread.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/aa/Bull_Call_Spread.png/180px-Bull_Call_Spread.png" alt="" width="180" height="135" /></a></p>
<div>
<div><a title="vergrößern" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Bull_Call_Spread.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://de.wikipedia.org/skins-1.5/common/images/magnify-clip.png" alt="" width="15" height="11" /></a></div>
<p>Vereinfachte Gewinn- und Verlustdarstellung eines Bull Preis Spread: Bull Call Spread bzw. Bull Put Spread</p></div>
</div>
</div>
<h5><span id="Bull_Spread">Bull Spread</span></h5>
<p>Ein <a title="Hausse-Spread" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hausse-Spread">Bull Spread</a> (auch: Hausse Spread) besteht aus dem Kauf einer Call-Option und dem gleichzeitigen Verkauf einer Call-Option. Die Ausübungsdaten der beiden Optionen sind gleich, jedoch hat die Long-Position einen niedrigeren Ausübungspreis als die Short-Position.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_note-5">[6]</a></sup> Auf Grund der <a title="Option (Wirtschaft)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Option_%28Wirtschaft%29#Put-Call-Parit.C3.A4t">Put-Call Parität</a> kann ein Bull Spread sowohl mit Calls als auch mit Puts gebildet werden. Beispielposition:</p>
<dl>
<dd>
<dl>
<dd>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Bull Call Spread</th>
</tr>
<tr>
<td>Long</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 500 Call</td>
</tr>
<tr>
<td>Short</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 600 Call</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</dd>
</dl>
</dd>
</dl>
<dl>
<dd>
<dl>
<dd>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Bull Put Spread</th>
</tr>
<tr>
<td>Long</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 500 Put</td>
</tr>
<tr>
<td>Short</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 600 Put</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</dd>
</dl>
</dd>
</dl>
<div>
<div style="width: 182px;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Bear_Call_Spread.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/65/Bear_Call_Spread.png/180px-Bear_Call_Spread.png" alt="" width="180" height="135" /></a></p>
<div>
<div><a title="vergrößern" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Bear_Call_Spread.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://de.wikipedia.org/skins-1.5/common/images/magnify-clip.png" alt="" width="15" height="11" /></a></div>
<p>Vereinfachte Gewinn- und Verlustdarstellung eines Bear Preis Spread: Bear Call Spread bzw. Bear Put Spread</p></div>
</div>
</div>
<h5><span id="Bear_Spread">Bear Spread</span></h5>
<p>Ein <a title="Baisse-Spread" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Baisse-Spread">Bear Spread</a> (auch: Baisse-Spread) besteht aus dem Kauf einer Call-Option (Long Call) und dem gleichzeitige Verkauf einer Call-Option (short Call). Die Ausübungsdaten der beiden Optionen sind gleich, jedoch hat die short-Position einen niedrigeren Ausübungspreis als die long-Position.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_note-6">[7]</a></sup> Auf Grund der <a title="Option (Wirtschaft)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Option_%28Wirtschaft%29#Put-Call-Parit.C3.A4t">Put-Call Parität</a> kann ein Bear Spread sowohl mit Calls als auch mit Puts gebildet werden. Beispielposition:</p>
<dl>
<dd>
<dl>
<dd>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Bear Call Spread</th>
</tr>
<tr>
<td>Long</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 600 Call</td>
</tr>
<tr>
<td>Short</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 500 Call</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</dd>
</dl>
</dd>
</dl>
<dl>
<dd>
<dl>
<dd>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Bear Put Spread</th>
</tr>
<tr>
<td>Long</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 600 Put</td>
</tr>
<tr>
<td>Short</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 500 Put</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</dd>
</dl>
</dd>
</dl>
<h4><span id="Preis-Spread-Positionen_unterschiedlicher_Klassen">Preis-Spread-Positionen unterschiedlicher Klassen</span></h4>
<p>Bei Preis-Spread-Positionen handelt es sich um Optionspositionen aus unterschiedlichen Optionsklassen (Call und Put).</p>
<div>
<div style="width: 182px;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Long_Straddle.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/81/Long_Straddle.png/180px-Long_Straddle.png" alt="" width="180" height="135" /></a></p>
<div>
<div><a title="vergrößern" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Long_Straddle.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://de.wikipedia.org/skins-1.5/common/images/magnify-clip.png" alt="" width="15" height="11" /></a></div>
<p>Vereinfachte Gewinn- und Verlustdarstellung eines Long-Straddle</p></div>
</div>
</div>
<h5><span id="Straddle">Straddle</span></h5>
<p>Beim <a title="Straddle (Wirtschaft)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Straddle_%28Wirtschaft%29">Straddle</a> wird auf sich stark ändernde Kurse (long straddle) beziehungsweise Kurse die gleich bleiben (short straddle) <a title="Spekulation (Wirtschaft)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spekulation_%28Wirtschaft%29">spekuliert</a>. Der Short Straddle birgt ein unbegrenztes Verlustrisiko.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_note-LGM-3">[4]</a></sup></p>
<ul>
<li><strong>Long Straddle</strong>: (auch: <em>bottom straddle</em> oder <em>bought straddle</em> genannt): Bei einem Long-Straddle wird gleichzeitig ein Call und ein Put mit demselben Basiswert, zum selben Ausübungspreis und zum selben Verfallsdatum gekauft. Die Markterwartung des Anlegers ist dementsprechend volatil, d. h. der Anleger erwartet kräftige Kursänderungen des Basiswertes. Das Gewinnpotenzial ist theoretisch unbegrenzt. Das Verlustpotenzial ist auf die gezahlten Optionspreise begrenzt.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_note-LGM-3">[4]</a></sup> Beispielposition:</li>
</ul>
<dl>
<dd>
<dl>
<dd>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Long Straddle</th>
</tr>
<tr>
<td>Long</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 200 Call</td>
</tr>
<tr>
<td>Long</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 200 Put</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</dd>
</dl>
</dd>
</dl>
<div>
<div style="width: 182px;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Short_Straddle.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e9/Short_Straddle.png/180px-Short_Straddle.png" alt="" width="180" height="135" /></a></p>
<div>
<div><a title="vergrößern" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Short_Straddle.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://de.wikipedia.org/skins-1.5/common/images/magnify-clip.png" alt="" width="15" height="11" /></a></div>
<p>Vereinfachte Gewinn- und Verlustdarstellung eines Short Straddle</p></div>
</div>
</div>
<ul>
<li><strong>Short Straddle</strong>: (auch: <em>top straddle</em> oder <em>written straddle</em> genannt) Hierbei handelt es sich um die umgekehrte Position des Long Straddle, also dem Verkauf eines Calls und eines Puts zum selben Basiswert, zum selben Ausübungspreis und zum selben Verfallsdatum. Der Anleger geht von einem stagnierenden Niveaus des Underlyings aus, d.h. der Anleger erwartet keine größeren Kursänderungen des Basiswertes. Das Gewinnpotenzial besteht aus der doppelt vereinahmten Optionsprämie. Das Verlustpotenzial ist bei kräftig ansteigenden Kursen des Underlyings theoretisch unbegrenzt, bei stark fallenden Kursen auf den Ausübungspreis beschränkt.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_note-LGM-3">[4]</a></sup> Beispielposition:</li>
</ul>
<dl>
<dd>
<dl>
<dd>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Short Straddle</th>
</tr>
<tr>
<td>Short</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 200 Call</td>
</tr>
<tr>
<td>Short</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 200 Put</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</dd>
</dl>
</dd>
</dl>
<dl>
<dd>
<dl>
<dd>
<ul>
<li>Covered written straddle: Kombination aus Underlying long und ein Put short.</li>
<li>Naked written straddle: Eröffnung der Position ohne Deckung (ohne Underlying)</li>
</ul>
</dd>
</dl>
</dd>
</dl>
<h5><span id="Strangle">Strangle</span></h5>
<p>Die Optionsposition <a title="Strangle (Wirtschaft) (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Strangle_%28Wirtschaft%29&amp;action=edit&amp;redlink=1">Strangle</a> ist eine vergleichbare Optionsposition wie der Straddle. Sie wird ebenfalls mit einem Call und einem Put gebildet aber mit unterschiedlichem Basispreisen und/oder unterschiedlichem Verfallsdatum.</p>
<div>
<div style="width: 182px;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Long_Strangle.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b2/Long_Strangle.png/180px-Long_Strangle.png" alt="" width="180" height="135" /></a></p>
<div>
<div><a title="vergrößern" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Long_Strangle.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://de.wikipedia.org/skins-1.5/common/images/magnify-clip.png" alt="" width="15" height="11" /></a></div>
<p>Vereinfachte Gewinn- und Verlustdarstellung eines Long Strangle</p></div>
</div>
</div>
<ul>
<li><strong>Long Strangle</strong>: Bei einem Long Strangle wird gleichzeitig ein Call und ein Put mit unterschiedlichem Basispreisen und/oder unterschiedlichem Verfallsdatum gekauft. Die Markterwartung des Anlegers ist dementsprechend volatil, d.h. der Anleger erwartet starke Kursänderungen des Basiswertes, stärkere als bei einem Long Straddle. Das Gewinnpotenzial ist theoretisch unbegrenzt. Das Verlustpotenzial ist auf die gezahlten Optionspreise begrenzt. Beispielposition:</li>
</ul>
<dl>
<dd>
<dl>
<dd>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Long Strangle</th>
</tr>
<tr>
<td>Long</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 250 Call</td>
</tr>
<tr>
<td>Long</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 200 Put</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</dd>
</dl>
</dd>
</dl>
<div>
<div style="width: 182px;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Short_Strangle.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9d/Short_Strangle.png/180px-Short_Strangle.png" alt="" width="180" height="135" /></a></p>
<div>
<div><a title="vergrößern" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Short_Strangle.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://de.wikipedia.org/skins-1.5/common/images/magnify-clip.png" alt="" width="15" height="11" /></a></div>
<p>Vereinfachte Gewinn- und Verlustdarstellung eines Short Strangle</p></div>
</div>
</div>
<ul>
<li><strong>Short Strangle</strong>: Hierbei handelt es sich um die umgekehrte Position des Long Strangle, also dem Verkauf eines Calls und eines Puts mit unterschiedlichem Basispreisen und/oder unterschiedlichem Verfallsdatum. Der Anleger geht von einem fast stagnierenden, leicht schwankenden Niveaus des Underlyings aus. Das Gewinnpotenzial besteht aus der doppelt vereinahmten Optionsprämie. Das Verlustpotenzial ist bei kräftig ansteigenden oder fallenden Kursen des Underlyings theoretisch unbegrenzt. Beispielposition:</li>
</ul>
<dl>
<dd>
<dl>
<dd>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Short Strangle</th>
</tr>
<tr>
<td>Short</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 250 Call</td>
</tr>
<tr>
<td>Short</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 200 Put</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</dd>
</dl>
</dd>
</dl>
<h4><span id="Kombinierte_Preis-Spread-Positionen_derselben_Klasse">Kombinierte Preis-Spread-Positionen derselben Klasse</span></h4>
<p>Bei Preis-Spread-Positionen derselben Klasse handelt es sich um ein Portfolio aus gekauften (<em>long</em>) und verkauften (<em>short</em>) Optionen. Es handelt sich also nur um Calls oder nur um Puts. Die Optionen können aus verschiedener Serien bestehen, d.h. sie unterscheiden sich nach Basispreis oder Restlaufzeiten. Je nach Verhältnis von eingesetzten Optionen spricht man von x:y spreads. Eine <em>Credit-Position</em> liegt dann vor, wenn bei Aufbau der Position einen Mittelzufluss erfolgt, eine <em>Debit-Position</em>, wenn Mittel abfließen.</p>
<h5><span id="Butterfly_Spread">Butterfly Spread</span></h5>
<p>Der <a title="Butterfly (Finanzwesen)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Butterfly_%28Finanzwesen%29">Butterfly Spread</a> ist eine Optionsposition, welche einen Bull Preis Spread und einen Bear Preis Spread verbindet. Grundsätzlich ist der Butterfly Spread sowohl mit Calls und Puts möglich, gebräuchlich sind in der Regel aber überwiegend Call Positionen.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_note-FB-1">[2]</a></sup></p>
<div>
<div style="width: 182px;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Long_Butterfly_Spread.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/ed/Long_Butterfly_Spread.png/180px-Long_Butterfly_Spread.png" alt="" width="180" height="135" /></a></p>
<div>
<div><a title="vergrößern" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Long_Butterfly_Spread.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://de.wikipedia.org/skins-1.5/common/images/magnify-clip.png" alt="" width="15" height="11" /></a></div>
<p>Vereinfachte Gewinn- und Verlustdarstellung eines Long Butterfly Spreads</p></div>
</div>
</div>
<ul>
<li><strong>Long Butterfly Spread</strong>: Bei dem Long Butterfly Spread werden zwei Calls gekauft und zwei Calls verkauft. Der erste gekaufte Call wird zu einem niedrigeren Kurs des Underlyings gekauft (<em><a title="Im Geld" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Im_Geld#Im_Geld">in-the-money</a></em>) und der zweite gekaufte Call wird zu einem höheren Kurs des Underlyings (<em><a title="Im Geld" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Im_Geld#Aus_dem_Geld">out-of-the-money</a></em>) erworben. Zusätzlich werden noch zwei Calls verkauft zum aktuellen Kurs des Underlyings (<em><a title="Im Geld" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Im_Geld#Am_Geld">at-the-money</a></em>). Beispielposition:</li>
</ul>
<dl>
<dd>
<dl>
<dd>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Long Butterfly Spread</th>
</tr>
<tr>
<td>Long</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 150 Call (in-the-money)</td>
</tr>
<tr>
<td>Short</td>
<td>2. Januar 2008 &#8211; 160 Call (at-the-money)</td>
</tr>
<tr>
<td>Long</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 170 Call (out-of-the-money)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</dd>
</dl>
</dd>
</dl>
<div>
<div style="width: 182px;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Short_Butterfly_Spread.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/52/Short_Butterfly_Spread.png/180px-Short_Butterfly_Spread.png" alt="" width="180" height="135" /></a></p>
<div>
<div><a title="vergrößern" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Short_Butterfly_Spread.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://de.wikipedia.org/skins-1.5/common/images/magnify-clip.png" alt="" width="15" height="11" /></a></div>
<p>Vereinfachte Gewinn- und Verlustdarstellung eines Short Butterfly Spreads</p></div>
</div>
</div>
<ul>
<li><strong>Short Butterfly Spread</strong>: Bei dem Short Butterfly Spread werden ebenfalls zwei Calls gekauft und zwei Calls verkauft. Hier wird aber im Gegensatz zu obiger Longposition, der erste Call zu einem niedrigeren Kurs des Underlyings verkauft (<em>in-the-money</em>) und ein zweiter Call zu einem höheren Kurs des Underlyings (<em>out-of-the-money</em>) ebenfalls verkauft. Des Weiteren werden noch zwei Calls zum aktuellen Kurs des Underlyings (<em>at-the-money</em>) gekauft. Beispielposition:</li>
</ul>
<dl>
<dd>
<dl>
<dd>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Short Butterfly Spread</th>
</tr>
<tr>
<td>Short</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 150 Call (in-the-money)</td>
</tr>
<tr>
<td>Long</td>
<td>2. Januar 2008 &#8211; 160 Call (at-the-money)</td>
</tr>
<tr>
<td>Short</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 170 Call (out-of-the-money)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</dd>
</dl>
</dd>
</dl>
<h5><span id="Condor_Spread">Condor Spread</span></h5>
<p>Der <a title="Condor (Finanzwesen) (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Condor_%28Finanzwesen%29&amp;action=edit&amp;redlink=1">Condor Spread</a> ist eine Optionsposition, bei welcher jeweils zwei Preis-Spreads-Positionen kombiniert werden. Der Unterschied zum Butterfly besteht darin, dass der Condor Spread auf der Basis von vier unterschiedlichen Ausübungspreisen der Optionen im Vergleich zu drei Ausübungspreisen beim Butterfly Spread besteht.</p>
<div>
<div style="width: 182px;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Long_Condor_Spread.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/0a/Long_Condor_Spread.png/180px-Long_Condor_Spread.png" alt="" width="180" height="135" /></a></p>
<div>
<div><a title="vergrößern" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Long_Condor_Spread.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://de.wikipedia.org/skins-1.5/common/images/magnify-clip.png" alt="" width="15" height="11" /></a></div>
<p>Vereinfachte Gewinn- und Verlustdarstellung eines Long Condor Spreads</p></div>
</div>
</div>
<ul>
<li><strong>Long Condor Spread</strong>: Beim Long Condor Spread werden ebenfalls wie beim Butterfly Spread zwei Calls gekauft und zwei Calls verkauft. Der erste gekaufte Call wird zu einem niedrigeren Kurs des Underlyings gekauft (<em>in-the-money</em>) und der zweite gekaufte Call wird zu einem höheren Kurs des Underlyings (<em>out-of-the-money</em>) erworben. Zusätzlich werden noch zwei Calls verkauft. Der erste zum aktuellen Kurs des Underlyings (<em>at-the-money</em>) und der zweite leicht über dem Ersten. Beispielposition:</li>
</ul>
<dl>
<dd>
<dl>
<dd>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Long Condor Spread</th>
</tr>
<tr>
<td>Long</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 150 Call (in-the-money)</td>
</tr>
<tr>
<td>Short</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 160 Call (at-the-money)</td>
</tr>
<tr>
<td>Short</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 170 Call (out-of-the-money)</td>
</tr>
<tr>
<td>Long</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 180 Call (out-of-the-money)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</dd>
</dl>
</dd>
</dl>
<div>
<div style="width: 182px;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Short_Condor_Spread.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/32/Short_Condor_Spread.png/180px-Short_Condor_Spread.png" alt="" width="180" height="135" /></a></p>
<div>
<div><a title="vergrößern" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Short_Condor_Spread.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://de.wikipedia.org/skins-1.5/common/images/magnify-clip.png" alt="" width="15" height="11" /></a></div>
<p>Vereinfachte Gewinn- und Verlustdarstellung eines Short Condor Spreads</p></div>
</div>
</div>
<ul>
<li><strong>Short Condor Spread</strong>: Bei dem Short Butterfly Spread werden ebenfalls zwei Calls gekauft und zwei Calls verkauft. Hier wird aber im Gegensatz zu obiger Longposition, der erste Call zu einem niedrigeren Kurs des Underlyings verkauft (<em>in-the-money</em>) und ein zweiter Call zu einem höheren Kurs des Underlyings (<em>out-of-the-money</em>) verkauft. Des Weiteren werden noch zwei Calls gekauft. Der erste zum aktuellen Kurs des Underlyings (<em>at-the-money</em>) und der zweite leicht über dem ersten. Beispielposition:</li>
</ul>
<dl>
<dd>
<dl>
<dd>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Short Condor Spread</th>
</tr>
<tr>
<td>Short</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 150 Call (in-the-money)</td>
</tr>
<tr>
<td>Long</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 160 Call (at-the-money)</td>
</tr>
<tr>
<td>Long</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 170 Call (out-of-the-money)</td>
</tr>
<tr>
<td>Short</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 180 Call (out-of-the-money)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</dd>
</dl>
</dd>
</dl>
<h5><span id="Ratio_Spread">Ratio Spread</span></h5>
<p>Beim <a title="Ratio Spread (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ratio_Spread&amp;action=edit&amp;redlink=1">Ratio Spread</a> (auch: <em>Ratio Vertical Spread</em> genannt) werden Long- und Short-Positionen mit unterschiedlicher Anzahl von Kontrakten aufgebaut.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_note-SN-7">[8]</a></sup></p>
<div>
<div style="width: 182px;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Ratio_Call_Spread.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/27/Ratio_Call_Spread.png/180px-Ratio_Call_Spread.png" alt="" width="180" height="135" /></a></p>
<div>
<div><a title="vergrößern" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Ratio_Call_Spread.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://de.wikipedia.org/skins-1.5/common/images/magnify-clip.png" alt="" width="15" height="11" /></a></div>
<p>Vereinfachte Gewinn- und Verlustdarstellung eines Ratio Call Spreads</p></div>
</div>
</div>
<ul>
<li><strong>Ratio Call Spread</strong>: Bei einem Ratio Call Spread werden ein oder mehrere Calls mit einem niedrigen Basispreis gekauft und gleichzeitig eine größere Anzahl von Calls mit einem höheren Basispreis verkauft. Die Calls verfügen alle über die gleich Restlaufzeit. Diese Kombinationsposition aus Long und Short kann sowohl eine Debit- als auch eine Credit-Position sein.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_note-SN-7">[8]</a></sup> Beispielsposition:</li>
</ul>
<dl>
<dd>
<dl>
<dd>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Ratio Call Spread</th>
</tr>
<tr>
<td>Long</td>
<td>1 Kontrakt: 1. Januar 2008 &#8211; 200 Call (at-the-money)</td>
</tr>
<tr>
<td>Short</td>
<td>4 Kontrakte: 1. Januar 2008 &#8211; 250 Call (out-of-the-money)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</dd>
</dl>
</dd>
</dl>
<div>
<div style="width: 182px;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Ratio_Put_Spread.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/40/Ratio_Put_Spread.png/180px-Ratio_Put_Spread.png" alt="" width="180" height="135" /></a></p>
<div>
<div><a title="vergrößern" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Ratio_Put_Spread.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://de.wikipedia.org/skins-1.5/common/images/magnify-clip.png" alt="" width="15" height="11" /></a></div>
<p>Vereinfachte Gewinn- und Verlustdarstellung eines Ratio Put Spreads</p></div>
</div>
</div>
<ul>
<li><strong>Ratio Put Spread</strong>: Bei einem Ratio Put Spread werden ein oder mehrere Puts mit einem niedrigen Basispreis verkauft und gleichzeitig eine kleinere Anzahl von Puts mit einem höheren Basispreis gekauft. Diese Kombinationsposition aus Long und Short kann sowohl eine Debit- als auch eine Credit-Position sein.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_note-SN-7">[8]</a></sup> Beispielsposition:</li>
</ul>
<dl>
<dd>
<dl>
<dd>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Ratio Put Spread</th>
</tr>
<tr>
<td>Short</td>
<td>4 Kontrakte: 1. Januar 2008 &#8211; 200 Put (at-the-money)</td>
</tr>
<tr>
<td>Long</td>
<td>1 Kontrakt: 1. Januar 2008 &#8211; 250 Put (out-of-the-money)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</dd>
</dl>
</dd>
</dl>
<h5><span id="Back_Spread">Back Spread</span></h5>
<p>Beim <a title="Back Spread (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Back_Spread&amp;action=edit&amp;redlink=1">Back Spread</a> (auch: Reverse Spread genannt) werden Long- und Short-Positionen mit unterschiedlicher Anzahl von Kontrakten aufgebaut.</p>
<div>
<div style="width: 182px;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Back_Spread_Call.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/43/Back_Spread_Call.png/180px-Back_Spread_Call.png" alt="" width="180" height="135" /></a></p>
<div>
<div><a title="vergrößern" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Back_Spread_Call.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://de.wikipedia.org/skins-1.5/common/images/magnify-clip.png" alt="" width="15" height="11" /></a></div>
<p>Vereinfachte Gewinn- und Verlustdarstellung eines Back Spread Call</p></div>
</div>
</div>
<ul>
<li><strong>Back Spread Call</strong>: (auch: <strong>Reverse Ratio Call Spread</strong>) Umkehrung des Ratio Call Spreads. Long-Positionen sind größer als die Short-Positionen. Beispielsposition:</li>
</ul>
<dl>
<dd>
<dl>
<dd>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Back Spread Call</th>
</tr>
<tr>
<td>Long</td>
<td>4 Kontrakt: 1. Januar 2008 &#8211; 250 Call (at-the-money oder out-of-the-money)</td>
</tr>
<tr>
<td>Short</td>
<td>1 Kontrakte: 1. Januar 2008 &#8211; 200 Call (in-the-money)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</dd>
</dl>
</dd>
</dl>
<div>
<div style="width: 182px;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Back_Spread_Put.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a5/Back_Spread_Put.png/180px-Back_Spread_Put.png" alt="" width="180" height="135" /></a></p>
<div>
<div><a title="vergrößern" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Back_Spread_Put.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://de.wikipedia.org/skins-1.5/common/images/magnify-clip.png" alt="" width="15" height="11" /></a></div>
<p>Vereinfachte Gewinn- und Verlustdarstellung eines Back Spread Put</p></div>
</div>
</div>
<ul>
<li><strong>Back Spread Put</strong>: (auch: <strong>Reverse Ratio Put Spread</strong>) Umkehrung des Ratio Put Spreads. Long-Positionen sind größer als die Short-Positionen. Beispielsposition:</li>
</ul>
<dl>
<dd>
<dl>
<dd>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Back Spread Put</th>
</tr>
<tr>
<td>Short</td>
<td>1 Kontrakte: 1. Januar 2008 &#8211; 200 Put (at-the-money)</td>
</tr>
<tr>
<td>Long</td>
<td>4 Kontrakt: 1. Januar 2008 &#8211; 250 Put (out-of-the-money)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</dd>
</dl>
</dd>
</dl>
<h4><span id="Kombinierte_Preis-Spread-Positionen_unterschiedlicher_Klassen">Kombinierte Preis-Spread-Positionen unterschiedlicher Klassen</span></h4>
<p>Bei Kombinierten Preis-Spread-Positionen unterschiedlicher Klassen handelt es sich um ein Portfolio aus gekauften (long) und verkauften (short) Optionen. Es handelt sich hierbei um Kombinationen aus Calls oder Puts, welche aus verschiedener Serien bestehen können, d.h. sie unterscheiden sich nach Basispreis oder Restlaufzeiten.</p>
<h5><span id="Box_Spread">Box Spread</span></h5>
<p>Der <a title="Box (Finanzwesen) (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Box_%28Finanzwesen%29&amp;action=edit&amp;redlink=1">Box Spread</a> ist eine Optionsposition, welche auf <a title="Arbitrage" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arbitrage">Arbitragemöglichkeiten</a> aufgrund von Ungleichgewichten in der Bewertung von Calls und Puts basiert.</p>
<div>
<div style="width: 182px;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Long_Box.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/3d/Long_Box.png/180px-Long_Box.png" alt="" width="180" height="135" /></a></p>
<div>
<div><a title="vergrößern" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Long_Box.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://de.wikipedia.org/skins-1.5/common/images/magnify-clip.png" alt="" width="15" height="11" /></a></div>
<p>Vereinfachte Darstellung der Optionspositionen in einem Long Box Spread</p></div>
</div>
</div>
<ul>
<li><strong>Long Box</strong>: Long Box bezeichnet den Kauf des Box Spreads. Dieser besteht aus einem Bull Spread mit Calls (auch: <em>Bull Call Spread</em>) und einem Bear Spread mit Puts (auch: <em>Bear Put Spread</em>). Das heißt, der Anleger, der einen Arbitragegewinn erzielen möchte erwirbt eine Anzahl von Calls mit niedrigen Basispreis und verkauft eine gleiche Anzahl von Calls mit höherem Basispreis. Gleichzeitig erwirbt er eine gleiche Anzahl von Puts mit höherem Basispreis und verkauft die gleiche Anzahl von Puts mit einem niedrigeren Basispreis. Beispielposition:</li>
</ul>
<dl>
<dd>
<dl>
<dd>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Long Box</th>
</tr>
<tr>
<td>Long</td>
<td>Januar 2008 &#8211; 500 Call</td>
</tr>
<tr>
<td>Short</td>
<td>Januar 2008 &#8211; 550 Call</td>
</tr>
<tr>
<td>Short</td>
<td>Januar 2008 &#8211; 500 Put</td>
</tr>
<tr>
<td>Long</td>
<td>Januar 2008 &#8211; 550 Put</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</dd>
</dl>
</dd>
</dl>
<div>
<div style="width: 182px;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Short_Box.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/37/Short_Box.png/180px-Short_Box.png" alt="" width="180" height="135" /></a></p>
<div>
<div><a title="vergrößern" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Short_Box.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://de.wikipedia.org/skins-1.5/common/images/magnify-clip.png" alt="" width="15" height="11" /></a></div>
<p>Vereinfachte Darstellung der Optionspositionen in einem Short Box Spread</p></div>
</div>
</div>
<ul>
<li><strong>Short Box</strong>: Short Box bezeichnet den Verkauf des Box Spreads. Dieser besteht aus einem Bear-Spread mit Calls (auch: <em>Bear Call Spread</em>) und einem Bull-Spread mit Puts (auch: <em>Bull Put Spread</em>). Das heißt, der Anleger, der einen Arbitragegewinn erzielen möchte erwirbt eine Anzahl von Calls mit höherem Basispreis und verkauft eine gleiche Anzahl von Calls mit niedrigeren Basispreis. Gleichzeitig erwirbt er eine gleiche Anzahl von Puts mit niedrigem Basispreis und verkauft die gleiche Anzahl von Puts mit einem höheren Basispreis. Beispielposition:</li>
</ul>
<dl>
<dd>
<dl>
<dd>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Short Box</th>
</tr>
<tr>
<td>Long</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 550 Call</td>
</tr>
<tr>
<td>Short</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 500 Call</td>
</tr>
<tr>
<td>Short</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 550 Put</td>
</tr>
<tr>
<td>Long</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 500 Put</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</dd>
</dl>
</dd>
</dl>
<dl>
<dd>Dem eventuell zu erzielenden Arbitragegewinn aus einer eventuellen Ungleichheit aus der Bewertung der Optionen und damit den Optionspreisen stehen die Transaktionskosten und eine eventuelle <em>Carrying Charge</em>, d.h. die Kosten für die Finanzierung einer Net-Debit-Position gegenüber.</dd>
</dl>
<h3><span id="Zeit_Spreads">Zeit Spreads</span></h3>
<p>Bei einem Zeit Spread (auch: <em>time spread</em> oder <em>horizontaler Spread</em> genannt) werden Optionen mit demselben Basispreis so kombiniert, dass die Option mit dem früheren Ausübungstermin verkauft und die mit späteren Ausübungstermin gekauft wird.</p>
<div>
<div style="width: 182px;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Bull_Zeit_Spread.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7e/Bull_Zeit_Spread.png/180px-Bull_Zeit_Spread.png" alt="" width="180" height="135" /></a></p>
<div>
<div><a title="vergrößern" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Bull_Zeit_Spread.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://de.wikipedia.org/skins-1.5/common/images/magnify-clip.png" alt="" width="15" height="11" /></a></div>
<p>Vereinfachte Gewinn- und Verlustdarstellung eines Bull Zeit Spread</p></div>
</div>
</div>
<h4><span id="Bull_Zeit_Spread">Bull Zeit Spread</span></h4>
<p>Ein <a title="Bull Zeit Spread (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bull_Zeit_Spread&amp;action=edit&amp;redlink=1">Bull Zeit Spread</a> (auch: <em>Bull Calendar Spread</em> genannt) besteht aus einer Optionskombination mit demselben Basispreis aber unterschiedlichen Verfallsdaten. Auf Grund der <a title="Option (Wirtschaft)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Option_%28Wirtschaft%29#Put-Call-Parit.C3.A4t">Put-Call Parität</a> kann ein Bull Zeit Spread sowohl mit Calls als auch mit Puts gebildet werden.</p>
<dl>
<dd>
<dl>
<dd>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Bullish Call Zeit Spread</th>
</tr>
<tr>
<td>Long</td>
<td>1. März 2008 &#8211; 500 Call</td>
</tr>
<tr>
<td>Short</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 500 Call</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</dd>
</dl>
</dd>
</dl>
<dl>
<dd>
<dl>
<dd>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Bearish Put Zeit Spread</th>
</tr>
<tr>
<td>Long</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 500 Put</td>
</tr>
<tr>
<td>Short</td>
<td>1. März 2008 &#8211; 500 Put</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</dd>
</dl>
</dd>
</dl>
<h5><span id="Bear_Zeit_Spread">Bear Zeit Spread</span></h5>
<p>Ein <a title="Bear Zeit Spread (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bear_Zeit_Spread&amp;action=edit&amp;redlink=1">Bear Zeit Spread</a> (auch: <em>Bear Calendar Spread</em> genannt) besteht aus einer Optionskombination mit demselben Basispreis aber unterschiedlichen Verfallsdaten. Auf Grund der <a title="Option (Wirtschaft)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Option_%28Wirtschaft%29#Put-Call-Parit.C3.A4t">Put-Call Parität</a> kann ein Bear Zeit Spread sowohl mit Calls als auch mit Puts gebildet werden.</p>
<dl>
<dd>
<dl>
<dd>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Bearish Call Zeit Spread</th>
</tr>
<tr>
<td>Long</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 500 Call</td>
</tr>
<tr>
<td>Short</td>
<td>1. März 2008 &#8211; 500 Call</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</dd>
</dl>
</dd>
</dl>
<dl>
<dd>
<dl>
<dd>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Bearish Put Zeit Spread</th>
</tr>
<tr>
<td>Long</td>
<td>1. März 2008 &#8211; 500 Put</td>
</tr>
<tr>
<td>Short</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 500 Put</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</dd>
</dl>
</dd>
</dl>
<h4><span id="Kombinierte_Zeit-Spread-Positionen">Kombinierte Zeit-Spread-Positionen</span></h4>
<p>Ebenso wie bei kombinierten Preis-Spread-Positionen, können die Optionen aus verschiedenen Serien bestehen, d.h. sie unterscheiden sich nach Basispreis oder Restlaufzeiten: Je nach Verhältnis von eingesetzten Optionen spricht man auch hier von x:y spreads. Eine <em>Credit-Position</em> liegt dann vor, wenn bei Aufbau der Position einen Mittelzufluss erfolgt, eine <em>Debit-Position</em>, wenn Mittel abfließen.</p>
<h5><span id="Ratio_Zeit_Spread">Ratio Zeit Spread</span></h5>
<p>Ein <a title="Ratio Spread (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ratio_Spread&amp;action=edit&amp;redlink=1">Ratio Zeit Spread</a> (auch <em>Ratio Vertical Time Spread</em> genannt) setzt sich zusammen aus mehr Long-Optionen als Short-Optionen auf denselben Basiswert. Diese Position profitiert von einer starken Bewegung des Basiswertes in beide Richtungen.</p>
<ul>
<li><strong>Ratio Call Time:</strong> Diese Optionsposition ist von der Grundstruktur ähnlich dem Bull-Zeit-Spreads, besteht aber aus einer größeren Anzahl von verkauften Calls.</li>
<li><strong>Ratio Put Time:</strong> Diese Optionsposition ist von der Grundstruktur ähnlich dem Bear-Zeit-Spreads, besteht aber aus einer größeren Anzahl von verkauften Puts.</li>
</ul>
<h3><span id="Kombination_aus_Preis-Spread_und_Zeit-Spread">Kombination aus Preis-Spread und Zeit-Spread</span></h3>
<h4><span id="Diagonaler_Spread">Diagonaler Spread</span></h4>
<p>Ein <a title="Diagonaler Spread (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Diagonaler_Spread&amp;action=edit&amp;redlink=1">Diagonaler Spread</a> besteht aus Optionen mit unterschiedlichen Basispreisen und unterschiedlichen Verfallsdaten. Eine Credit-Position liegt dann vor, wenn bei Aufbau der Position einen Mittelzufluss erfolgt, eine Debit-Position, wenn Mittel abfließen.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_note-8">[9]</a></sup></p>
<ul>
<li><strong>Diagonal Bull Spread</strong>: Long Calls (in-the-money) mit langer Laufzeit und Short Calls (out-of-the-money) mit kurzer Laufzeit.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_note-HNH-9">[10]</a></sup> Beispielposition:</li>
</ul>
<dl>
<dd>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><em>Bull Call Spread</em></td>
<td><em>Diagonaler Bull Spread</em></td>
</tr>
<tr>
<td>Long</td>
<td>Dezember-150-Call zu 10 €</td>
<td>Januar-150-Call zu 15 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Short</td>
<td>Dezember-170-Call zu 2 €</td>
<td>Dezember-170-Call zu 2 €</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: 1.5pt solid black;"><em>Debitposition</em></td>
<td style="border-top: 1.5pt solid black;">8 €</td>
<td style="border-top: 1.5pt solid black;">13 €</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</dd>
</dl>
<ul>
<li><strong>Diagonal Bear Spread</strong>: Long Calls (in-the-money) mit kurzer Laufzeit und Short Calls (out-of-the-money) mit langer Laufzeit.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_note-HNH-9">[10]</a></sup></li>
</ul>
<dl>
<dd>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><em>Bear Call Spread</em></td>
<td><em>Diagonaler Bear Spread</em></td>
</tr>
<tr>
<td>Short</td>
<td>Dezember-150-Call zu 12 €</td>
<td>Dezember-150-Call zu 12 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Long</td>
<td>Dezember-170-Call zu 4 €</td>
<td>Februar-170-Call zu 14 €</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-top: 1.5pt solid black;"></td>
<td style="border-top: 1.5pt solid black;"><em>Creditposition</em> 8 €</td>
<td style="border-top: 1.5pt solid black;"><em>Debitposition</em> 2 €</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</dd>
</dl>
<h2><span id="Synthetische_Positionen">Synthetische Positionen</span></h2>
<div>
<div style="width: 182px;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Synthetic_Long.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/51/Synthetic_Long.png/180px-Synthetic_Long.png" alt="" width="180" height="135" /></a></p>
<div>
<div><a title="vergrößern" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Synthetic_Long.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://de.wikipedia.org/skins-1.5/common/images/magnify-clip.png" alt="" width="15" height="11" /></a></div>
<p>Vereinfachte Darstellung einer Synthetischen Long Position mit Optionen</p></div>
</div>
</div>
<h3><span id="Synthetisch_Long">Synthetisch Long</span></h3>
<p>Der Anleger erwartet eine kräftige Aufwärtsbewegung des Basiswertes und baut durch den Kauf eines Calls und dem gleichzeitigen Verkauf eines Puts mit derselben Restlaufzeit einen synthetischen Long-Position auf. Das heißt, der im Falle einer Bestätigung der Kursprognose eintretende Gewinn, entspricht nahezu dem gleichen Gewinn, der mit dem Kauf einer entsprechenden Anzahl des zugrunde liegenden Basiswertes erreicht werden würde.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_note-10">[11]</a></sup> Beispielposition:</p>
<dl>
<dd>
<dl>
<dd>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Synthetisch Long</th>
</tr>
<tr>
<td>Long</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 350 Call</td>
</tr>
<tr>
<td>Short</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 300 Put</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</dd>
</dl>
</dd>
</dl>
<div>
<div style="width: 182px;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Synthetic_short.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/67/Synthetic_short.png/180px-Synthetic_short.png" alt="" width="180" height="135" /></a></p>
<div>
<div><a title="vergrößern" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Synthetic_short.png" rel="shadowbox[post-6360];player=img;"><img src="http://de.wikipedia.org/skins-1.5/common/images/magnify-clip.png" alt="" width="15" height="11" /></a></div>
<p>Vereinfachte Darstellung einer Synthetischen Short Position mit Optionen</p></div>
</div>
</div>
<h3><span id="Synthetisch_Short">Synthetisch Short</span></h3>
<p>Der Anleger erwartet eine kräftige Abwärtsbewegung des Basiswertes und baut durch den Kauf eines Puts und dem gleichzeitigen Verkauf eines Calls mit derselben Restlaufzeit einen synthetischen <a title="Leerverkauf" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leerverkauf">Leerverkauf</a> auf.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_note-11">[12]</a></sup> Beispielposition:</p>
<dl>
<dd>
<dl>
<dd>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Synthetisch Short</th>
</tr>
<tr>
<td>Long</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 300 Put</td>
</tr>
<tr>
<td>Short</td>
<td>1. Januar 2008 &#8211; 350 Call</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</dd>
</dl>
</dd>
</dl>
<h2><span id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</span></h2>
<ol>
<li id="cite_note-0"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_ref-0">↑</a> R. Corwin Grube , Don B . Panton and J. Michael Terrell: „Risks and rewards in covered call positions“, The Journal of Portfolio Management Winter 1979, Vol. 5, No. 2: pp. 64-6</li>
<li id="cite_note-FB-1">↑ <sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_ref-FB_1-0">a</a></sup> <sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_ref-FB_1-1">b</a></sup> F. Black: „Fact and Fantasy in the Use of Options“, Financial Analysts Journal, Vol. 31, No. 4 (Jul. &#8211; Aug., 1975), pp. 36-41+61-72</li>
<li id="cite_note-2"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_ref-2">↑</a> S. Figlewski, N. K. Chidambaran, S. Kaplan: „Evaluating the Performance of the Protective Put Strategy“, Financial Analysts Journal, Vol. 49, No. 4 (Jul. &#8211; Aug., 1993), pp. 46-56+69</li>
<li id="cite_note-LGM-3">↑ <sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_ref-LGM_3-0">a</a></sup> <sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_ref-LGM_3-1">b</a></sup> <sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_ref-LGM_3-2">c</a></sup> <sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_ref-LGM_3-3">d</a></sup> Lawrence G McMillan: „Options as a Strategic Investment“, NYIF; 4 edition, (5 Feb 2002), p.123ff, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:ISBN-Suche/0735201978">ISBN 0735201978</a></li>
<li id="cite_note-4"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_ref-4">↑</a> Chevallier E.; Muller H.H.: „Risk allocation in capital markets: portfolio insurance, tactical asset allocation and collar strategies.“ Insurance: Mathematics and Economics, Elsevier, Volume 16, Number 3, July 1995 , pp. 287-287(1)</li>
<li id="cite_note-5"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_ref-5">↑</a> Zhongfeng Qin, Xiang Li: „Expected Payoff of Trading Strategies Involving European Options for Fuzzy Financial Market“, Department of Mathematical Sciences, Tsinghua University, Beijing 100084, China</li>
<li id="cite_note-6"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_ref-6">↑</a> R. W. Kolb: „Understanding Options“, John Wiley &amp; Sons (8 Mar 1995), <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:ISBN-Suche/0471085545">ISBN 0471085545</a></li>
<li id="cite_note-SN-7">↑ <sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_ref-SN_7-0">a</a></sup> <sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_ref-SN_7-1">b</a></sup> <sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_ref-SN_7-2">c</a></sup> S. Natenberg: „Option Volatility &amp; Pricing: Advanced Trading Strategies and Techniques“, McGraw-Hill Professional; 2nd Revised edition edition (1 Aug 1994), p. 139ff., <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:ISBN-Suche/155738486X">ISBN 155738486X</a></li>
<li id="cite_note-8"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_ref-8">↑</a> S. Mahfoud: „Ratio Combinations“ in Euro-Mediterraneam Economics and Finance Review, Vol. 1, N°5, December 2006, p.235</li>
<li id="cite_note-HNH-9">↑ <sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_ref-HNH_9-0">a</a></sup> <sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_ref-HNH_9-1">b</a></sup> H. N. Hanson, &#8220;Options and Futures: New Route to Risk/Return Management&#8221;, Options and Futures: Strategic Tools for Portfolio Management, Institute of Chartered Financial Analysts, 1984</li>
<li id="cite_note-10"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_ref-10">↑</a> H.R. Stoll, R.E. Whaley: „The New Option Markets“, (1985) in A. Peck (ed.) „Futures Markets: Their Economic Role“. Washington, DC: American Enterprise Institute (1985), p. 205-289.</li>
<li id="cite_note-11"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Optionsstrategie#cite_ref-11">↑</a> S.Figlewski, G. P. Webb: „Options, Short Sales, and Market Completeness“, The Journal of Finance, Vol. 48, No. 2 (Jun., 1993), pp. 761-777</li>
</ol>
<h2><span id="Literatur">Literatur</span></h2>
<ul>
<li>Handlexikon zu Futures, Optionen und innovativen Finanzinstrumenten, Hans E. Zahn, Fritz Knapp Verlag, Frankfurt, (1991), <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:ISBN-Suche/9783781920293">ISBN 978-3-7819-2029-3</a></li>
<li>Handeln mit Futures und Optionen, Feingold/Lang, FinanzBuch Verlag, (2004), <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:ISBN-Suche/3898790665">ISBN 3-89879-066-5</a></li>
<li>Professionelle Optionsgeschäfte. Moderne Bewertungsmethoden richtig verstehen (Optionsgeschäfte in Theorie und Praxis), Hans-Peter Steinbrenner, Ueberreuter Wirt., Frankfurt, (2002), <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:ISBN-Suche/9783706407243">ISBN 978-3-7064-0724-3</a></li>
<li>Professionelles Eurex Trading. Grundlagen, Strategien und Chancen mit Optionen und Futures von Christian Eck und Matthias S. Riechert (2006), <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:ISBN-Suche/9783898792189">ISBN 978-3-89879-218-9</a></li>
<li>Bloss, Michael; Ernst, Dietmar (2008): Derivate – Handbuch für Finanzintermediäre und Investoren Oldenbourg Verlag München <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:ISBN-Suche/9783486583540">ISBN 978-3-486-58354-0</a></li>
</ul>
</div>
<div>Valentin</div>
</div>
</div>
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		<title>Warum Trader den besten und sichersten Job der Welt haben</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 19:36:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[der beste job trader]]></category>

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		<description><![CDATA[Traden gibt uns Unabhängigkeit. Wir sind unabhängig von Arbeitgebern und können leben und arbeiten wo wir wollen. Wir werden für unsere Leistungen gerecht bezahlt und erhalten stets vom Markt was wir verdienen. Wir spielen mit Wahrscheinlicheiten. Wir müssen Entscheidungen treffen von denen wir im Vorhinein nicht wissen zu was sie führen werden, es ist also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Traden gibt uns Unabhängigkeit. Wir sind unabhängig von Arbeitgebern und können leben und arbeiten wo wir wollen. Wir werden für unsere Leistungen gerecht bezahlt und erhalten stets vom Markt was wir verdienen. Wir spielen mit Wahrscheinlicheiten. Wir müssen Entscheidungen treffen von denen wir im Vorhinein nicht wissen zu was sie führen werden, es ist also wie im richtigen Leben. Gewinnt man wird man gerecht bezahlt.</p>
<p><em><strong>Die Wirtschaftskrise hat gezeigt wie Unternehmen mit großem und bekanntem Namen langsam von Innen zerfressen werden und Bankrott gehen.</strong></em> Hunderte Leute stehen auf der Straße obwohl sie jahrelang ihr Fleisch und Blut in eine aufrichtige Arbeit gesteckt haben. Partner gehen Pleite, Freunde werden entlassen, Familienmitglieder gehen nach 40 jahre Arbeit mit 1000 Euro in Rente, ältere Freunde sterben noch bevor sie ihr Geld geniessen können. Ärzte arbeiten 80 Stunden pro Woche und kommen aus dem &#8220;Rat Race&#8221; nie heraus.</p>
<p><em><strong>Es gibt nur ein unabhängiges Geschäft auf Erden und das ist Trading. </strong></em>Dem Trader ist es egal wie die Weltwirtschaft beisammen ist und damit wie die Menschen gelaunt sind. Es interessiert nicht wer Pleite geht, ob Inflation oder Atomkrieg &#8211; die Börse läuft weiter. Sie hat es immer getan weil Austausch und Handel in der Natur des Menschen liegt. Wer die Börse kennt kann mit seinen Einschätzungen nicht nur gut verdienen sondern zu Reichtum gelangen. Eine andere Möglichkeit um Reichtum zu erlangen wäre es Unternehmer zu werden. Doch wollen wir wirklich alles auf eine Karte setzen? Warum sollte man sich nicht stattdessen ein paar verschiedene Unternehmensanteile einfach an der Börse kaufen? Wir haben viel mehr Kontrolle und können Risiken abschätzen und alles was gefährdet ist verkaufen. Sind wir alleiniger Besitzer des Unternehmes ist das nicht so einfach. Wir wollen die Kontrolle behalten und das können wir als Trader.</p>
<p>Börse belohnt dich für deine Leistung und bestraft dich nur dann, wenn du selbst zu verantwortende Fehler machst. Sie ist absolut gerecht. Und wie ein Kind eine Fremdsprache schneller als ein Erwachsener lernt, so lernt ein junger Mensch schneller ein Handwerk als ein Älterer. Wir alle haben die Chance das Handwerk an der Börse zu lernen, je früher desto besser!</p>
<p>Zum Schluss noch ein Zitat von &#8220;Ed Seykota&#8221;:  &#8220;everyone gets out of the markets what they deserve&#8221;</p>
<p>Valentin</p>
<p>Ps.: thanks for the thought</p>
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		<title>Achtung. Ich rechne noch nicht mit einer Korrektur, aber&#8230;.</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 16:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Fundamentale Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Trade set ups]]></category>
		<category><![CDATA[crash rally extreme 2008 2009]]></category>
		<category><![CDATA[nasdaq 1987]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Sentiment wird immer Euphorischer und ich höre schon von Freunden, dass man jetzt vielleicht wieder in Aktien investieren sollte. Da stimmt mich kritisch gegenüber der Rally. In solchen Situationen werfe ich den Blick auf Indixes am Wochen und Monatschart.Hier ist noch Platz in den Hauptindixes (Dow Jones, SP500) allerdings ist es im Nasdaq schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sentiment wird immer Euphorischer und ich höre schon von Freunden, dass man jetzt vielleicht wieder in Aktien investieren sollte. Da stimmt mich kritisch gegenüber der Rally. In solchen Situationen werfe ich den Blick auf Indixes am Wochen und Monatschart.Hier ist noch Platz in den Hauptindixes (Dow Jones, SP500) allerdings ist es im Nasdaq schon etwas gefährlich. Hier ein Chart dazu:</p>
<p><a href="http://farm3.static.flickr.com/2684/4029797258_e2f04039e0_b.jpg" rel="shadowbox[post-6228];player=img;"><img class="reflect" src="http://farm3.static.flickr.com/2684/4029797258_e2f04039e0.jpg" alt="2009-10-20_1738 von Ihnen." width="500" height="302" /></a></p>
<p>Was hier 2007/ 2008 passiert ist, ist das wir in einen überkauften Bereich gekommen sind. Doch was ich zeigen will ist: Die Rally ist noch 20% (!) seit dem ersten RSI Extrembereich weitergelaufen. Das möchte ich mir nicht entgehen lassen. Das Problem ist also, dass Rallies oft länger gehen als man glaubt. Deswegen werde ich das Risiko eingehen Stops einfach nachzuziehen und zu warten bis ich ausgestoppt werde anstatt Profite jetzt schon zu nehmen. Auch das Bottom Picking Portfolio werde ich vielleicht bald schon auflösen. (Aktuelle ungehebelte Performance ist ca. 75% seit dem Start im März)</p>
<p>Was mir dazu noch einfällt ist, dass im BLACK MONDAY Crash 1987 es Wochen und Monate vorher so war, dass die Kurse am oberen Bereich des RSI wörtlich geklebt sind. Das sollte uns bedenklich stimmt, davon sind wir aber noch ein Stück entfernt.</p>
<p>In diesem Zusammenhang hier ein Warnbild eines Englischen Brokers:</p>
<p>&#8220;This was its biggest one-day fall ever, and destroyed £50bn of market value. City traders were shocked by the scale of the sell-off, with some fearing that the financial system would shut down under the pressure.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.guardian.co.uk/business/gallery/2007/oct/17/blackmonday?picture=330998204"><img id="main-picture" src="http://static.guim.co.uk/Guardian/business/gallery/2007/oct/17/blackmonday/xxrex_152179b-6833.jpg" alt="Black Monday" width="630" height="390" /></a></p>
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		<title>Fließt institutionelles Geld in die Märkte?</title>
		<link>http://www.daytrading.de/2009/08/fliest-institutionelles-geld-in-die-markte/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 18:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundamentale Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[institutionelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Tickersense.typepad.com bin ich soeben auf einen interessanten Chart gestossen. Die Marktführer im Juli: Was ich spannend finde ist, dass wenig Aktien die mit &#8220;Hard Assets&#8221; zu tun haben in der Rally dabei sind. Es sind viele Technologie und Finanztitel dabei. William J. O&#8217; Neil (Buch: How to make money is stocks) schreibt, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a href="http://www.tickersense.typepad.com/">Tickersense.typepad.com</a> bin ich soeben auf einen interessanten Chart gestossen. Die Marktführer im Juli:</p>
<p><a style="display: inline;" onclick="window.open( this.href, '_blank', 'width=640,height=480,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0' ); return false" href="http://tickersense.typepad.com/.a/6a00d8341c924353ef0115713bf3a7970c-popup" target="_blank"><img class="at-xid-6a00d8341c924353ef0115713bf3a7970c" src="http://tickersense.typepad.com/.a/6a00d8341c924353ef0115713bf3a7970c-320wi" alt="Stock leaders" /></a></p>
<p>Was ich spannend finde ist, dass wenig Aktien die mit &#8220;Hard Assets&#8221; zu tun haben in der Rally dabei sind. Es sind viele Technologie und Finanztitel dabei. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/William_O%27Neil">William J. O&#8217; Neil</a> (Buch: How to make money is stocks) schreibt, dass es ein Hinweis auf einen Boden ist wenn Aktien aus diesen Branchen den Markt über längere Zeit outperformen.</p>
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		<title>Wird China die neue Wirtschaftsmacht im neuen Jahrtausend?</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 10:41:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundamentale Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Investing]]></category>
		<category><![CDATA[china the place to be investing]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem interessantem Dokument von Goldman Sachs  http://tulpenwoede.tornflag.com/statemar.pdf habe ich einen Chart gefunden der den aktuellen weltweiten Wirtschaftswachstum zeigt. Ich habe schon oft erwähnt, dass ich ein Fan von China bin und hier auch Investmentpositionen halte. Aufmerksame Leser wissen, dass Jim Rogers ein Bulle für China ist (obwohl es ihm jetzt zu heiss nach oben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem interessantem Dokument von Goldman Sachs  http://tulpenwoede.tornflag.com/statemar.pdf habe ich einen Chart gefunden der den aktuellen weltweiten Wirtschaftswachstum zeigt. Ich habe schon oft erwähnt, dass ich ein Fan von China bin und hier auch Investmentpositionen halte. Aufmerksame Leser wissen, dass Jim Rogers ein Bulle für China ist (obwohl es ihm jetzt zu heiss nach oben gelaufen ist &#8211; er hat das letzte mal im November Aktien in China gekauft.) Lassen wir den Chart sprechen.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3519/3803784660_dfd3a9f013_o.png" rel="shadowbox[post-5600];player=img;"><img class="reflect" src="http://farm4.static.flickr.com/3519/3803784660_6de489efbb.jpg" alt="2009-08-09_1232 von Ihnen." width="500" height="351" /></a></p>
<p>Good Investing,</p>
<p>Valentin</p>
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		<title>Zeit für Trendfolge?</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 18:16:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[trendfolge investing michael covel]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Covel, ein bekannter TURTLE TRADER, hat ein Video online gestellt das ich sehr gut finde. Ich persönlich kenne einige Menschen denen es 2008 ähnlich erging. Sogenannte &#8220;Finanzberater&#8221; hatten NICHT darauf hingewiesen, dass wir in einem Bärenmarkt eintreten. Es wurde einfaches BUY &#38; HOLD betrieben. Plötzlich wurde das ganze mühsame ersparte Geld für die reichlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Covel, ein bekannter <a href="http://www.turtletrader.com/">TURTLE TRADER</a>, hat ein Video online gestellt das ich sehr gut finde. Ich persönlich kenne einige Menschen denen es 2008 ähnlich erging. Sogenannte &#8220;Finanzberater&#8221; hatten NICHT darauf hingewiesen, dass wir in einem Bärenmarkt eintreten. Es wurde einfaches BUY &amp; HOLD betrieben. Plötzlich wurde das ganze mühsame ersparte Geld für die reichlich verdiente Pension vernichtet. Musste das wirklich sein?</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/jxoqP6jQN34&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/jxoqP6jQN34&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
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		<title>Wie analysiert man die Wirtschaftslage von China in 5 Sekunden?  Der Daytrading.de Indikator</title>
		<link>http://www.daytrading.de/2009/07/wie-analysiert-man-die-wirtschaftslage-von-china-in-5-sekunden-der-daytrading-de-indikator/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 07:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundamentale Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Indikatoren]]></category>
		<category><![CDATA[Investing]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[china indikator kupfer preis]]></category>

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		<description><![CDATA[China ist am besten Weg die neue Wirtschaftsmacht im 21 Jahrhundert zu werden und für Investoren ist es wichtig zu wissen wie es China wirtschaftlich geht. Das Problem ist, dass es schwierig ist korrekte Daten über die ökonomische Lage zu bekommen. Hinzu kommt, dass manche aus den eventuell verfälschten Daten eine gute Entwicklung,  manche einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>China ist am besten Weg die neue Wirtschaftsmacht im 21 Jahrhundert zu werden und für Investoren ist es wichtig zu wissen wie es China wirtschaftlich geht. Das Problem ist, dass es schwierig ist korrekte Daten über die ökonomische Lage zu bekommen. Hinzu kommt, dass manche aus den eventuell verfälschten Daten eine gute Entwicklung,  manche einen Schlechte ablesen. Wer hat es schon einmal erlebt, dass man 10 verschiedene Meinungen von Analysten über die Wirtschaftsdaten zu einem Thema am selben Tag liest? Ich kenne dieses Phänomen nur allzu gut. Wie kann man aber schnell, effektiv und einfach ein wahres Bild des Marktes bekommen?</p>
<p>Die Lösung bringt die<strong><em> Daytrading.de 5 Sekunden China Wirtschaftsanalyse</em></strong>:</p>
<p align="center"><strong> </strong></p>
<p align="center"><strong>DER KUPFERPREIS</strong><br />
<a href="http://farm4.static.flickr.com/3535/3697403200_29774c8e7f_o.png" rel="shadowbox[post-5490];player=img;"><img class="reflect" src="http://farm4.static.flickr.com/3535/3697403200_3271b04308.jpg?v=0" alt="2009-07-07_0914 von Ihnen." width="500" height="300" /></a></p>
<p>Kupfer ist fast in allen Produkten die China in größeren mengen produziert enthalten und wenn China wenig produziert, hat das zur Folge, dass die Kupfer Nachfrage sinkt und damit auch kurz über lang die Kupferpreise. Steigen die Kupferpreise (so wie in den letzen Monaten) dann heißt das, dass China auf dem Weg der Besserung ist oder China glaubt, dass die Nachfrage mittelfristig wieder steigen wird und deswegen heute zu günstigen Preisen seine Lager auffüllt. Der Indikator ist als ungefährer Richtwert zu verwenden, da man ja nicht weiß ob China mit seinen Einschätzungen zum Lager Ab/Aufbau richtig liegt.</p>
<p>Good Investing</p>
<p>Valentin Rossiwall</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sollte Börse verboten werden?</title>
		<link>http://www.daytrading.de/2009/07/sollte-borse-verboten-werden/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 11:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allerlei]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[börse abschaffen]]></category>
		<category><![CDATA[markt preis bestimmung fair]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgender Kommentar hat mich angeregt diesen Post zu machen: Börse ist eigentlich ein Schneeballsystem. Ein Kurs steigt so lange, wie es Leute gibt die bereit sind einen höheren Preis zu zahlen. Bleiben die aus, fällt der Kurs ins Bodenlose. Kann man bei jeder Blase sehen. Börse müsste eigentlich verboten werden. Handel liegt in der Natur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgender Kommentar hat mich angeregt diesen Post zu machen:</p>
<blockquote><p><em>Börse ist eigentlich ein Schneeballsystem. Ein Kurs steigt so lange, wie es Leute gibt die bereit sind einen höheren Preis zu zahlen. Bleiben die aus, fällt der Kurs ins Bodenlose. Kann man bei jeder Blase sehen. Börse müsste eigentlich verboten werden. </em></p></blockquote>
<p>Handel liegt in der Natur des Menschen. Und Handel entsteht, wenn Menschen Güter und Dienstleistungen austauschen. Der Preis bestimmt sich durch Angebot und Nachfrage. Das heißt also, wenn etwas wertvoll ist kann man in der Regel viel dafür bekommen. <strong>Doch wer bestimmt ob etwas wertvoll ist? Die Nachfrager und die Anbieter! </strong></p>
<p><strong>GAR NICHTS IST ETWAS WERT AUßER WIR MESSEN DIESEM GEGENSTAND DIESEN WERT BEI!</strong> Auch Papiergeld ist eigentlich nichts wert, wir haben uns nur darauf geeinigt Papierscheine als Tauschmittel zu akzeptieren weil es den Alltag erleichtert.</p>
<p>Wie sollen Wertgegenstände sonst gehandelt werden? Ohne Handel würden wir ganz anders leben. Kein Fortschritt, keine Veränderung, keine Abwechslung. Ich behaupte sogar, dass es unmöglich ist. Ich denke, es liegt in der Natur des Menschen Güter und Dienstleistungen  „seltsam“ zu bewerten. Es gibt nicht &#8220;den&#8221; gerechten Preis für Güter. Preisfeststellungen sind subjektiv und deswegen kann man diese als Trader auch ausnützen. Wir wissen ja auch nie wie viel eine Aktie objektiv genau wert ist, man kann höchstens ablesen welchen Wert ihm der Markt beimisst. Wenn der Wert offensichtlich unfair bewertet ist, kann man diese Differenzen beispielsweise ausnützen und versuchen auf eine Rückkehr zur Normalität zu spekulieren.</p>
<p>Wieso gibt es auch Menschen, die für einen 50 jahre alten Teddybär bereit sind 100.000 Euro  zu zahlen? Verliert da jemand an dem Geschäft? Nein. Käufer und Verkäufer profitieren, weil sie damit erhalten was sie wollten. Sie erhalten ein GEFÜHL. Darum geht es im Handel, Bedürfnisse zu befriedigen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommt bald eine Währungskrise und ein Aktienboom mit Megainflation?</title>
		<link>http://www.daytrading.de/2009/06/kommt-bald-eine-wahrungskrise-und-ein-aktienboom-mit-megainflation/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 17:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundamentale Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Investing]]></category>
		<category><![CDATA[währungskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Soeben habe ich ein interessantes Interview von Jim Rogers gehört. Ich habe für ihn IMMER ein sehr scharfes Ohr und es fasziniert mich was für ein Gefühl er hat die Märkte zu interpretieren. Ich habe bei Google eine Suchmaschine programmiert, die mir einmal pro Woche Suchergebnisse zu dem Stickwort &#8220;Jim Rogers&#8221; per email zuschickt. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben habe ich ein interessantes Interview von Jim Rogers gehört. Ich habe für ihn IMMER ein sehr scharfes Ohr und es fasziniert mich was für ein Gefühl er hat die Märkte zu interpretieren. Ich habe bei Google eine Suchmaschine programmiert, die mir einmal pro Woche Suchergebnisse zu dem Stickwort &#8220;Jim Rogers&#8221; per email zuschickt. So bin ich sofort informiert wenn Jim Rogers in der Öffentlichkeit auftritt und seine wertfollen Insights teilt. DANKE liebes Internet!<br />
Jim Rogers ist nicht gut im Timing, aber hatte schon sehr oft ins Schwarze getroffen, wenn es um fundamentale Änderungen geht.</p>
<p>Einige Punkte aus dem Interview die ich besonders interessant fand:</p>
<ul>
<li>Wird die Weltwirtschaft sich erholen, dann werden die Rohstoffpreise diese Trendwende anführen. Wird die Weltwirtschaft schlechter werden, dann ist es am besten in &#8220;Hard Assets&#8221; (also Rohstoffe) zu investieren.</li>
<li>Jim Rogers erwartet eine Währungskrise in Major Währungen.</li>
<li>Es könnte zu extremen Anstiegen in Aktien kommen, jedoch durch starke Inflation in wertlosem Geld.</li>
<li>Meine Entscheidungen basieren nicht auf Glück! <img src='http://www.daytrading.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Er sagt von sich, dass er ein schlechter Trader ist. Er ist Investor, das kann er, da ist er gut.</li>
<li>&#8220;I am buying agriculture and maybe even Natural Gas.&#8221; Das ich Zucker gekauft habe, habe ich <a href="http://www.daytrading.de/2009/05/01/ein-zuckersuses-investment/">HIER</a> durch die Zeilen scheinen lassen. Und dass Philipp und ich auf <a href="http://www.daytrading.de/2009/06/08/warum-folgt-gas-dem-ol-nicht-ein-natural-gas-etc-bietet-steht-ggf-vor-bodenbildung/">einen größeren Trade auf Natural Gas laufen haben wissen aufmerksame Leser auch schon</a>.</li>
<li>Ich werde für meine Trades nun folgendes Szenario im Hinterkopf behalten um charttechnische Trade Set ups einzugehen (Zeithorizont: mehrere Wochen bis Monate, und in diesem übergeordneten Bild nach interessanten Set Ups suchen):</li>
</ul>
<ol>
<li>Long Aktien</li>
<li>Long Rohstoffe (Augenmerk auf: Öl, Gas, Aluminium, Zucker,  und Gold bei Ausbruch über 1000$)</li>
<li>Major Währungspaare für Short Set Ups verfolgen (USD, GBP, EUR, AUD, JPY&#8230;)</li>
<li>Mögliche Short Set Ups im Bond Markt ( US Treasury Bills )</li>
</ol>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/lynH1bJ08SQ&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/lynH1bJ08SQ&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Valentin</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum folgt Gas dem Öl nicht? Ein Natural Gas ETC steht ggf. vor Bodenbildung!</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 21:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Chart-Muster]]></category>
		<category><![CDATA[etc]]></category>
		<category><![CDATA[natural gas]]></category>

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		<description><![CDATA[Während sich die meisten Rohstoffe seit Beginn des Jahres wieder von den Erschütterungen des vergangenen Jahres erholen, sieht das bei Erdgas bislang ganz anders aus. Mehr als 70% hat der Preis des Rohstoffs in den letzten 12 Monaten abgegeben. Nach den Preisspitzen bei über 13 US-Dollar im vergangenen Jahr &#8211; entlang von Ölpreisen die zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3635/3608917508_05da286161_o.png" rel="shadowbox[post-5291];player=img;"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3635/3608917508_5c68f262eb.jpg?v=0" alt="" /></a></p>
<p>Während sich die meisten Rohstoffe seit Beginn des Jahres wieder von den Erschütterungen des vergangenen Jahres erholen, sieht das bei Erdgas bislang ganz anders aus.</p>
<p>Mehr als 70% hat der Preis des Rohstoffs in den letzten 12 Monaten abgegeben.</p>
<p>Nach den Preisspitzen bei über 13 US-Dollar im vergangenen Jahr &#8211; entlang von Ölpreisen die zur gleichen Zeit geradewegs auf die 150 US-Dollar-Marke zustrebten &#8211; schloss der aktuelle Juli-Kontrakt im April bei einem 6-Jahres-Tief von 3,15 US-Dollar &#8211; während sich die Ölpreise längst zu stabilisieren begannen.</p>
<p>Offensichtlich werden die Erdgaspreise mittlerweile stärker von den Fundamentaldaten getrieben, als die Ölpreise, in denen schlichtweg ein gutes Stück an Konjunkturoptimismus steckt. (Sagt man)</p>
<p>Mittlerweile kostet Erdöl 18 mal soviel wie Erdgas &#8211; das entspricht der stärksten Preisdifferenz seit 1992.</p>
<p>Aktuell notiert der Juli-Kontrakt bei 3,73 US-Dollar an der NYMEX und hat damit trotz einer deutlich stärkeren Entwicklung in den letzten beiden Wochen in diesem Jahr bereits über 30% verloren.</p>
<p>Soviel dazu. Nun schauen wir mal auf einen ETC Chart der Natural Gas abbildet &#8211; bei IG gibts den in England (GB)&#8230;.ETC Natural Gas.<br />
Der Chart sieht etwas nach Boden bildung aus &#8211; zumindest gibt es einige grüne Kerzen nach dem Abverkauf und die negative Steigung des Abverkaufs nimmt ab! Das nehme ich zum Anlass über einen Entry nachzudenken &#8211; diesen lege ich als Working Order in meine Plattform:</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3359/3608938710_2cfbe0a7c8_o.png" rel="shadowbox[post-5291];player=img;"><img title="ETC Natural Gas" src="http://farm4.static.flickr.com/3359/3608938710_fce0b09701.jpg?v=0" alt="" /></a></p>
<p>zusätzlich überlege ich mir morgen noch 10.000 Stück market zu kaufen &#8211; also langsam aber sicher in den Trade hineinzuscalen!<br />
Stop bei 0.45.</p>
<p>Diesen Trade lege ich als Positionstrade an den ich durchaus bereit bin über Monate zu halten!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Euphorie ist das Ende und Panik der Anfang</title>
		<link>http://www.daytrading.de/2009/06/euphorie-ist-das-ende-und-panik-der-anfang/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 17:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundamentale Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Indikatoren]]></category>
		<category><![CDATA[Bildzeitungsindikatortrading strategie wirtschaft börse]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Welt verändert sich in Zyklen. Winter, Frühling, Sommer, Herbst. Und so ist das auch an der Börse. Es ist noch Niemandem der Himmel auf den Kopf gefallen und ich glaube es wird auch diesmal wieder so sein. Es war schon zu oft so, dass die Wende genau dann kommt wenn die Medien nur mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://"></a><a style="color: #000000; font-weight: bold;" title="Hochgeladen mit Flock - http://www.flock.com" href="http://www.daytrading.de/2007/11/23/trading-strategien-der-bild-zeitungsindikator/%20"> <!--[if gte mso 9]><xml> <w :WordDocument> </w><w :View>Normal</w> <w :Zoom>0</w> <w :HyphenationZone>21</w> <w :Compatibility> <w :BreakWrappedTables /> <w :SnapToGridInCell /> <w :WrapTextWithPunct /> <w :UseAsianBreakRules /> </w> <w :BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w> </xml>< ![endif]--></a></p>
<p class="MsoNormal">Unsere Welt verändert sich in Zyklen. Winter, Frühling, Sommer, Herbst. Und so ist das auch an der Börse. Es ist noch Niemandem der Himmel auf den Kopf gefallen und ich glaube es wird auch diesmal wieder so sein. Es war schon zu oft so, dass die Wende genau dann kommt wenn die Medien nur mehr voll von Horrormeldungen sind. Menschen sind von Emotionen getrieben und handeln oft nicht rational und darum gibt es an der Börse Über und Untertreibungen die der kluge Investor nutzen kann. Wenn die dümmste Person über die Krise spricht, dann ist der Boden nahe…</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">In diesem Zusammenhang rufe ich den <a href="http://www.daytrading.de/2007/11/23/trading-strategien-der-bild-zeitungsindikator/">Bildzeitungsindikator</a> in Erinnerung:</p>
<p><em>Der Bildzeitungsindikator ist ein von Börsenspekulanten verwendeter, umgangssprachlicher Begriff. Er bezeichnet ein marktpsychologisches Signal, das auf das baldige Eintreten einer Trendwende des Aktienmarktes hinweisen und den möglichen Beginn einer Baisse einläuten soll. Der Name spielt auf die Veröffentlichungen reißerischer Schlagzeilen auf den Titelblättern der Boulevardpresse während der Endphase einer Spekulationsblase an, die große Gewinnmöglichkeiten am Finanzmarkt versprechen und das Herdenverhalten unter den Anlegern verstärken.</em></p>
<p><em>Im ersten Quartal 2000 druckte die Boulevardpresse (darunter die BILD) Schlagzeilen auf ihren Titelseiten über die Goldgräberstimmung am Neuen Markt, nachdem die Kurse schon in den vorangegangenen Monaten mehrmals Höchststände erreicht hatten. Dies ermutigte viele Kleinsparer, die noch nie zuvor Aktien gekauft hatten, in euphorischer Erwartung weiterer Kursgewinne Geld spekulativ an der Börse zu investieren und Aktien unter anderem vom Neuen Markt zu kaufen. Schon kurz darauf, im März 2000, begann eine drei Jahre andauernde Talfahrt der Börse, in der viele Kleinanleger, die erst in den letzten Monaten auf den Zug aufgesprungen waren, ihre Ersparnisse verloren. Die Kurse vieler zuvor von der Presse angepriesener Aktien fielen um mehr als 90 %.</em></p>
<p><em>Ein ähnliches, wenn auch heute weniger bekanntes Schlagwort ist der Tagesschau-Indikator, der die Endphase des großen Goldpreisanstiegs Ende der 1970er Jahre beschreibt. Wiederholte Berichte über die neuesten Verteuerungen des Goldes in der Tagesschau veranlassten viele Kleinanleger in den Monaten Dezember 1979 und Januar 1980, einen Teil ihres Sparvermögens in physisches Gold zu tauschen, in der Hoffnung, am weiteren Preisanstieg zu partizipieren. Am 21. Januar 1980 erreichte der Goldpreis bei 850 Dollar seinen Höchstkurs und eine 20-jährige Gold-Baisse begann.</em></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Bitte seht euch folgende Graphiken an und überlegt ob ihr findet, dass diese Werte nach einer baldigen Korrektur schreien.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><a href="http://"></a><a style="color: #000000; font-weight: bold;" title="Hochgeladen mit Flock - http://www.flock.com" href="http://www.daytrading.de/2007/11/23/trading-strategien-der-bild-zeitungsindikator/%20"><br />
</a></p>
<p><a href="http://"></a><a style="color: #000000; font-weight: bold;" title="Hochgeladen mit Flock - http://www.flock.com" href="http://www.daytrading.de/2007/11/23/trading-strategien-der-bild-zeitungsindikator/%20"> <img class="reflect" src="http://farm4.static.flickr.com/3560/3607312491_cdac7020fd.jpg?v=0" alt="6-5-09-employment-4.gif von Ihnen." width="500" height="375" /><img src="http://farm4.static.flickr.com/3610/3607311819_73286be819.jpg" alt="" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>20% bei Birger!</title>
		<link>http://www.daytrading.de/2009/05/20-bei-birger/</link>
		<comments>http://www.daytrading.de/2009/05/20-bei-birger/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 May 2009 13:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[birger schäfermeier]]></category>

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		<description><![CDATA[Daytrading LIVE mit Birger Schäfermeier Lernt von einem der besten Trader Deutschlands Ich habe mit der Fa. Kursplus ausgemacht, das Leser von daytrading.de 20% Rabatt bei Buchung eines Tages- oder Aufbauseminars erhalten! Erfahrt von Birger Schäfermeier, worauf es beim Traden WIRKLICH ankommt. Ihr lernt, die Märkte zu beobachten wie ein Profi, zu denken wie ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kursplus.de/seminar.php?seminar=22&amp;partner=6cd5c "><img class="aligncenter size-full wp-image-5050" title="banner_neu" src="http://www.daytrading.de/wp-content/uploads/2009/05/banner_neu.jpg" alt="banner_neu" width="530" height="180" /></a></p>
<p>Daytrading LIVE mit Birger Schäfermeier<br />
Lernt von einem der besten Trader Deutschlands<br />
Ich habe mit der Fa. Kursplus ausgemacht, das Leser von daytrading.de 20% Rabatt bei Buchung eines Tages- oder Aufbauseminars erhalten!</p>
<p>Erfahrt von Birger Schäfermeier, worauf es beim Traden WIRKLICH ankommt.</p>
<p>Ihr lernt, die Märkte zu beobachten wie ein Profi, zu denken wie ein Profi und zu handeln wie ein Profi! Bei diesen Seminaren steht die Praxis klar im Vordergrund. Deshalb wird Birger Schäfermeier auch LIVE mit euch an den Märkten handeln! Er bespricht mit euch aktuelle Trades und die aktuellen Marktentwicklungen. So könnt ihr die Theorie gleich an realen Beispielen erproben.</p>
<p>Die Seminare sind gegliedert in ein Basis- und ein Aufbauseminar. Im Basisseminar zeigt euch Birger Schäfermeier sein erfolgreiches Handelskonzept inkl. erprobter Regeln für den richtigen Ein- und Ausstieg sowie die optimalen Positionsgrößen.<br />
Im Aufbauseminar werden die Inhalte ebenfalls mit Live-Trading und vielen Fallbeispielen vertieft. Beide Tage können separat, aber auch im Doppelpack gebucht werden.</p>
<p>Termine und Städte im Überblick<br />
<strong>08.06.09 Basisseminar + 09.06.09 Aufbauseminar in München<br />
18.06.09 Basisseminar + 19.06.09 Aufbauseminar in Frankfurt/Main<br />
06.07.09 Basisseminar + 07.07.09 Aufbauseminar in Berlin<br />
30.07.09 Basisseminar + 31.07.09 Aufbauseminar in Düsseldorf<br />
</strong><br />
Als Leser von daytrading.de erhaltet ihr 20% Rabatt auf die einzelnen Seminartage und zahlt<br />
beim Tagesseminar <strong>nur 319,- Euro</strong> anstatt 399,- Euro<br />
beim Aufbauseminar <strong>nur 359,- Euro</strong> anstatt 449,- Euro</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Bucht ihr die beiden Tage im Doppelpack, erhaltet ihr beide Seminare zum Vorzugspreis von insgesamt 630,- Euro. (hier ist keine weitere Rabattierung möglich).</strong></span></p>
<p>Mehr Informationen zum Seminar, die genauen Inhalte und Anmeldung findet ihr hier oder direkt per E-Mail an seminare@kursplus.de bzw. Telefon unter 055221 – 855 345.</p>
<p><a title="daytrading.de Birger Schäfermeier" href="http://www.kursplus.de/seminar.php?seminar=22&amp;partner=6cd5c ">Zum Anmelden mit Rabatt bitte HIER klicken</a></p>
<p>Viel Spaß!<br />
Philipp</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hier ist er: der 1. daytrading.de Podcast</title>
		<link>http://www.daytrading.de/2009/05/hier-ist-er-der-1-daytradingde-podcast/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 08:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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		<category><![CDATA[Chart-Muster]]></category>
		<category><![CDATA[daytrading]]></category>
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		<category><![CDATA[itunes musicstore]]></category>
		<category><![CDATA[podcast]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste daytrading.de Podcast ist da. Zugegeben &#8211; die ersten Gehversuche. Aber bekanntlich können wir nur mit der Zeit besser werden und auch nur mit Eurer Hilfe: Postet was das Zeug hält: Fragen Kritik, Anregungen, Themenvorschläge. Der daytrading.de Podcast soll zum ultimativen Tutorial für alle Tradinginteressierten werden. Beginnen wollen wir mit den Basics &#8211; Enden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=316275757%20"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3583/3534820820_82f4f62898.jpg?v=0" alt="" /></a></p>
<p>Der erste daytrading.de Podcast ist da. Zugegeben &#8211; die ersten Gehversuche. Aber bekanntlich können wir nur mit der Zeit besser werden und auch nur mit Eurer Hilfe: Postet was das Zeug hält: Fragen Kritik, Anregungen, Themenvorschläge.</p>
<p>Der daytrading.de Podcast soll zum ultimativen Tutorial für alle Tradinginteressierten werden. Beginnen wollen wir mit den Basics &#8211; Enden im Universum&#8230;. <img src='http://www.daytrading.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Inspiration waren die Gespräche und Ideen vom Börsentag in Düsseldorf! Ihr seht &#8211; wir können alle voneinander lernen&#8230;</p>
<p>Valentin und ich werden versuchen regelmäßige Episoden zu kreieren. Von Tradern für Trader!</p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=316275757 "><img class="alignright" title="daytrading.de Podcast" src="http://farm3.static.flickr.com/2069/3534013063_28e5a7570c.jpg?v=0" alt="" width="142" height="141" /></a>Hier der Link zum Apple iTunes Musicstore &#8211; keine Angst, der Podcast ist kostenfrei &#8211; und jetzt ab zu meinem lieblings-Obsthändler:</p>
<p><a title="daytrading.de Podcast" href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=316275757">http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=316275757</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.daytrading.de/2009/05/hier-ist-er-der-1-daytradingde-podcast/feed/</wfw:commentRss>
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