→ Washington’s Blog The Fourteenth Banker writes today: In the stock market, program trading dominates volume. I heard recently that 70% of trade positions are held for an average of 11 seconds. He's correct. As the New York Times dealbook noted in May: These are short-term bets. Very short. The founder of Tradebot, in Kansas City, Mo., told students in 2008 that his firm typically held stocks for 11 seconds. Tradebot, one of the biggest high-frequency traders around, had not had a losing day in four years, he said Similarly, FT's Martin Wheatley pointed out last month: I know of one HFT firm operated out of the west coast of the US that boasts its average holding period for US equities is 11 seconds And market analyst Peter Cohan writes at AOL's Daily Finance: 70% of trading volume on the major exchanges is conducted by high-frequency traders who hold a stock for an average of 11 seconds. The fact that the vast majority of stock market trades are held for 11 seconds shows that the stock market is not a real market with real traders governed by the law of supply and demand, and with no real price discovery. But as Tyler Durden points out, alot can happen in 11 seconds when the players are high-powered computers: 07-29-10 BATS "Flag Repeater". 15,000 quotes in 11 seconds, dropping the ASK price 1 penny each quote from $9.36 to $8.58 and back up again. http://feedproxy.google.com/~r/zerohedge/feed/~3/PJDdG796kuc/70-all-stock-market-trades-are-held-average-11-seconds Sent with MobileRSS for iPad Via iPad
Kurz bevor wir in die USA geflogen sind habe ich in der Commerzbank eine Longposition eröffnet (IG). Ich kaufte 4000 Stück bei 5.56 mit einem Stop bei 5.53. Das Tagestief und der "Boden" waren bei 5.48 ich wurde also um 0.05 Punkte ausgestoppt mit einem Verlust von 150 Euro + Comissions vs. > 2 Euro Gewinn der jetzt angefallen wäre. Dennoch wasr das ein sau guter Trade den er bietet mir super Lernmöglichkeiten: Was muss man bei der Stoppsetzung beachten? Nun wir haben schon einiges Mal über das Problem der Algorhytmen gesprochen die für deutlich größeres Marktrauschen verantwortlich sind und die TA zunehmend ineffizienter und ungenauer machen. Ich mache mir gerade darüber Gedanken wie man den vernünftige Stopps setzten könnte unter Berücksichtigung der Tatsache das Aktien nun immer häufiger mehr Preise berühren als das früher der Fall war. Mein simples Konstrukt reicht beinhaltet einen Vola Stops der ATR basiert mit der Standartabweichung verschoben wird wenn wir uns in Titel an solchen Keyleveln befinden. Mich interessiert auch Eure Meinung dazu und wie Ihr dieses "Problem" handelt..... Hier der Chart mit dem fiesen "Downfinger". --P
Hier unser aktueller Artikel aus dem Traders Journal (2/10). Heiss diskutiert wird im Moment das High Frequency Trading (HFT) - dazu haben wir bereits einige Blogposts veröffentlicht. Wie man sich anpassen kann und trotzdem um Fallstricke beim Trading zu übergehen gibt's hier zu lesen: zum Ausdrucken ist hier das PDF hier zum Download: http://media.daytrading.de/artikel/tj_0210_auszug.pdf Das TJ kann hier kostenlos abonniert werden: http://www.tradersjournal.de/abonnement.html Viel Spaß beim lesen! Philipp [gview file="http://media.daytrading.de/artikel/tj_0210_auszug.pdf" height="600"]
In den letzten Monaten habe ich immer mehr feststellen müssen, dass die genaue Technische Analyse von Aktienwerten immer schwieriger wird: es gibt unheimlich viele Fehlsignale - besonders Ausbrüche! Ich habe mich gefragt warum das so ist und gestern Abend mit einem befreundeten US Trader telefoniert - zwar wegen etwas anderem aber wir kamen darauf und er denkt, dass high frequency trading algorhithmen (HFT) dafür verantwortlich sind. In a nutshell: HFT wird genutzt um Rabatte auf die Ordergebühren zu bekommen und nur wenige Cents aus einer Bewegung mitzunehmen und Liquidität in den Markt zu bringen. Investopedia: Investopedia explains High-Frequency Trading - HFT High-frequency trading became most popular when exchanges began to offer incentives for companies to add liquidity to the market. For instance, the New York Stock Exchange has a group of liquidity providers called supplemental liquidly providers (SLPs), which attempt to add competition and liquidity for existing quotes on the exchange. As an incentive to the firm, the NYSE pays a fee or rebate for providing said liquidity. As of 2009, the SLP rebate was $0.0015. Multiply that by millions of transactions per day and you can see where part of the profits for high frequency trading comes from. The SLP was introduced following the collapse of Lehman Brothers in 2008, when liquidity was a major concern for investors. Diese HFT Programme sorgen dafür das mehr Marktrauschen entsteht - vorallem Break-outs ohne Momentum. Hier fallen wir "klassische" Analysten oft rein. Ich begegne diesem Problem indem ich mehr und mehr auf das Level 2 schaue wenn es zu Ausbrüchen kommt um Bestätigung für follow-through Momentum zu bekommen oder false-breaks zu entlarven. Weitere Informationen: http://www.nytimes.com/2009/07/24/business/24trading.html http://www.investopedia.com/ask/answers/09/high-frequency-trading.asp